(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 42 bis 43) Zu den Aufgabenfeldern des Werkschutzes gehört bei Henkel nicht nur die Bewachung des Betriebsgeländes, sondern auch die Bemannung der Werktore. Dort fällt neben der Ausgangs- und Warenkontrolle auch die Besucherabwicklung in die Verantwortung des Pfortenpersonals. [weiter...]
(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 38 bis 39) Rund neunzig Prozent Zeitersparnis durch die elektronische Schließanlage von Winkhaus errechnet Harald Seidensticker. Für den Leiter der Abteilung Liegenschaften beim Zweckverband Ostholstein (ZVO) hat das Bluechip-System gegenüber mechanischen Anlagen die Nase weit vorne. [weiter...]
(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 34 bis 35) Mit drei Gebäuden auf einer Gesamtfläche von knapp vier Fussballfeldern hat die G. Bianchi AG in Zufikon (CH) eine der modernsten Infrastrukturen für Fischverarbeitung, -logistik und -lagerung in der Schweiz. Um neben den SQS-zertifizierten Managementprozessen auch die Zugänge zu den Gebäuden steuern, überwachen und kontrollieren zu können, setzt das Unternehmen auf das Zutrittskontrollsystem von Mobatime. [weiter...]

(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 40) Wenn die Verwaltung eines Besuchsvorgangs für alle Beteiligten einen unverhältnismäßig hohen Zeitaufwand im Verhältnis zu der angesetzten Termindauer nach sich zieht, besteht akuter Handlungsbedarf in der Besucherverwaltung. Durchgehende unkomplizierte Lösungen sind dabei weiterhin eher die Ausnahme. Neben einer reinen "Verwaltung" der Besucher adressieren neue integrierte Lösungsansätze gesteigerte Sicherheits- und Komfortbedürfnisse und erschließen Optimierungs- und Kostensenkungspotenziale. [weiter...]

(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 48) Das Thema Schlüssel ist an Schulen im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlüsselthema. Auch in der niedersächsischen Gemeinde Bad Essen standen Verluste von Generalschlüsseln regelmäßig auf dem Stundenplan. Der Kurort im Landkreis Osnabrück entschied sich deshalb 2009 an mehreren Einrichtungen für die Installation einer elektronischen Schließanlage. Aufgrund der positiven Erfahrungen stellt man zurzeit an weiteren kommunalen Objekten von Mechanik auf Elektronik um. [weiter...]
(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 36 bis 37) Krankenhäuser, Reha-Kliniken, Senioren- und Pflegeheime stellen besonders hohe Ansprüche an das Schließsystem, denn hier ist einerseits ein reger Publikumsverkehr gegeben, andererseits ein hohes objektives und subjektives Sicherheitsbedürfnis zu beachten. [weiter...]
(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 45) In den letzten Jahren befindet sich der Gesundheitssektor in einem ständigen Wandel – Reformen und kostensenkende Maßnahmen stellen Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser und die Pharmaindustrie vor große Herausforderungen. Zeitwirtschaftslösungen, die Aufwand senken und Fehler in Prozessen vermeiden helfen, werden deshalb verstärkt nachgefragt. [weiter...]
(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 44) Seit Oktober 2009 brauchen Mitarbeiter der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau, um an ihre Arbeitsplätze zu gelangen, nur noch Fingerspitzengefühl: Der Zugang zur Hauptgeschäftsstelle wird seitdem durch ein Finger-Identifikations-System kontrolliert. [weiter...]
(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 47) Damit das gesamte Schulgelände der zentralen Grundschule inm luxemburgischen Diekirch sowie die angeschlossene Tiefgarage immer optimal gesichert sind und zu keiner Zeit unberechtigte Personen in die Räumlichkeiten gelangen können, setzt die Gemeinde Diekirch als Träger und Betreiber der Schule auf ein Zutrittskontrollsystem von Dorma. [weiter...]
(Fachartikel aus PROTECTOR 9/2010, S. 46) Eine deutschlandweit tätige Reifenhandelskette setzt in ihren 64 Filialen auf eine biometrische Fingerprintlösung für ihre Zeiterfassung. Die Besonderheit dabei: Die Daten werden dezentral in jeder Filiale erfasst, aber gemeinsam zentral verwaltet. Eine Schnittstelle zu SAP garantiert reibungslose Zusammenarbeit mit dem Stammdaten-Management. [weiter...]