Intelligente Städte: Im Zeichen der Resilienz

(Fachartikel aus PROTECTOR 4/2018, S. 70 bis 71) Städte ziehen Menschen magisch an. Nach Aussagen der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) werden im Jahr 2030 voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten leben. Smart Citys scheinen die Lösung zu sein – doch wie stark greift die digitale und vernetzte Infrastruktur in unser Leben ein und mit welchen Maßnahmen lassen sich lebensnotwendige Bereiche für den Menschen in den Städten schützen? [weiter...]

 

Social Media in der Unternehmenssicherheit: Einsatz, der sich auszahlt

(Fachartikel aus PROTECTOR 4/2018, S. 66 bis 67) Soziale Medien haben die Kommunikation, aber auch die Verbreitung und Verfügbarkeit von Informationen in unserer Gesellschaft maßgeblich verändert. Während die sozialen Netzwerken der ersten Generation längst vom Markt verschwunden sind, entwickelt sich die aktuelle Social Media-Landschaft rund um Facebook, Twitter & Co. täglich weiter. Diese kann einen wesentlichen Beitrag zur Unternehmenssicherheit leisten. [weiter...]

 

HID Global: Risk-Management-Lösung nutzt Künstliche Intelligenz

(Produktbericht vom 30.04.2018) HID Global präsentiert eine neue Risk-Management-Lösung im Bereich Identity and Access Management (IAM). Basierend auf Echtzeit-Risikoprofilen werden Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Maschinellen Lernens genutzt. [weiter...]

 

Reisesicherheit: Sicherheit in unsicheren Zeiten

(Fachartikel vom 30.04.2018) Innovative Methoden der Gefährdungsanalyse wie auch verbesserte Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter waren Themen auf dem 4. Simedia-Fachforum „Sicherheit im Ausland“. [weiter...]

 

Schutzkonzepte für Kulturgüter: Beim Kleinen beginnen

(Fachartikel aus PROTECTOR 4/2018, S. 26 bis 29) Es sind nach wie vor die großen Schadensereignisse wie der Brand in der Anna Amalia Bibliothek 2004 und der Einsturz des historischen Archivs der Stadt Köln 2009, die den Verantwortlichen in Museen, Archiven und Bibliotheken im Bewusstsein geblieben sind. [weiter...]

 

Fake News: Offen kommunizieren

(Fachartikel aus PROTECTOR 4/2018, S. 64 bis 65) Fake News – dieser Begriff hat es inzwischen sogar in den Duden geschafft. Falschnachrichten werden bewusst in die Welt gesetzt, um anderen zu schaden. Wie die Unternehmenssicherheit von Fake News betroffen sein kann, erfuhr PROTECTOR & WIK von Dr. Elke Neujahr, Lehrbeauftragte im Studiengang Risiko- und Sicherheitsmanagement an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Bremen. [weiter...]

 

Europäische Datenschutz-grundverordnung: Die EU-DSGVO als Chance nutzen

(Fachartikel aus PROTECTOR 3/2018, S. 40 bis 41) Die europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Während der Stichtag immer näher rückt, müssen sich die Verantwortlichen durch eine Flut an Informationen kämpfen. Zusammen mit den Auflagen und Bußgeldern schüren die kursierenden Informationen oftmals Angst vor den bevorstehenden Änderungen. [weiter...]

 

BVSW-Wintertagung 2018: Sicherheit für Bits und die Welt

(Fachartikel aus PROTECTOR 4/2018, S. 18 bis 19) Anfang März hatte der Bayerische Verband für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. (BVSW) zum nunmehr 7. Sicherheitsgipfel der deutschen Wirtschaft an den Spitzingsee geladen. Auf der Agenda der Wintertagung 2018 standen Themen wie die Gefährdung der Wirtschaft durch Nachrichtendienste, die Chancen und Risiken der Digitalisierung sowie Cyber-Abwehr im Internet der Dinge. [weiter...]

 

Digitalisierung: IT-Sicherheit ganzheitlich denken

(Interview aus PROTECTOR 3/2018, S. 62 bis 63) Vernetzte IT-Systeme – das Schlagwort unserer Tage. Die Herausforderung für Unternehmen ist groß: Wie optimiere ich meine internen Abläufe und (Produktions)-Prozesse mit Hilfe vernetzter Systeme, ohne die Gesamtsicherheit zu gefährden? Welche Ansätze es dazu gibt, wollte PROTECTOR & WIK von Stephan von Gündell-Krohne, Beauftragter für Cyberthemen der Wirtschaft im Arbeitskreis „Sicherheit für Rechenzentren“, wissen. [weiter...]

 

Massendatenanalysen durch die Interne Revision: Gezielte Kontrolle

(Fachartikel aus PROTECTOR 3/2018, S. 64 bis 65) Werden auffällige Rechnungen in einem Unternehmen entdeckt, muss abgeklärt werden, ob es sich eventuell um Korruptionszahlungen handelt. Dabei müssen die Unternehmensdaten untersucht werden, was ohne computergestützte Werkzeuge nicht zu bewältigen ist. [weiter...]