News vom 07/09/2010

Sicherheitsumfrage Österreichs Gemeinden wünschen Unterstützung

Im Auftrag von Sicherheitsdienstleister Securitas hat das Arbeits- und Informationsportal der österreichischen Gemeinden www.kommunalnet.at die Kommunen zu aktuellen Sicherheitsthemen befragt.

An der im April und Mai 2010 durchgeführten Umfrage nahmen 908 Gemeindeverantwortliche aus 672 Kommunen teil, die Ergebnisse liegen jetzt vor. Gefragt wurde nach aktuellem Unterstützungsbedarf in verschiedenen Sicherheitsbereichen. Dabei gaben 37 Prozent der befragten Gemeindevertreter an, sich im Bereich Vandalismus Unterstützung zu wünschen. Ebenfalls 37 Prozent nannten den Bereich Verkehr, 22 Prozent den Bereich Veranstaltungssicherheit. 22 Prozent der befragten Gemeindevertreter haben bereits mit einem externen Sicherheitsdienstleister zusammengearbeitet. Diese externen Sicherheitsdienstleister werden vor allem für die Bereiche Verkehrsüberwachung (26 Prozent), Vandalismusbekämpfung (22 Prozent), Veranstaltungssicherheit (38 Prozent) und Einbruchschutz (sechs Prozent) in Anspruch genommen.

55 Prozent erscheint die Überwachung von Schul- und Schutzwegen durch Geschwindigkeitsmessung sinnvoll, fünf Prozent können sich auch Videoüberwachung vorstellen. 66 Prozent der Gemeindevertreter geben an, regelmäßig Großveranstaltungen durchzuführen, 75 Prozent vertrauen dabei auf professionelle Unterstützung durch einen Sicherheitsanbieter. Als vandalismusgefährdet gelten vor allem Spielplätze (35 Prozent), Müllplätze (13 Prozent), Bahnhöfe (zwölf Prozent) und Schulen (16 Prozent). Bereits mehr als der Hälfte (54 Prozent) der Befragten erscheint der Einsatz von technischen Anlagen wie Videoüberwachung sinnvoll.

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