W&S 2/2011

Branchenfokus: Sicherheit in Städten

Fachartikel aus dieser Ausgabe

 

Editorial: Fukushima

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 3) Das Erdbeben in Japan, der folgende Tsunami und der drohende Super-Gau – der nicht mehr beherrschbare größte anzunehmende Unfall, die Kernschmelze im Reaktor und der unkontrollierte Austritt radioaktiver Strahlung – zeigen die Ohnmacht des Menschen und seiner technischen Errungenschaften gegenüber Naturkatastrophen. [weiter...]

 

Heras Adronit: Unternehmer- und Sicherheitstage 2011

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 9) Vom 14. bis 16. Februar hatte die neu fusionierte Firma Heras Adronit Kunden und Experten aus dem Zaun- und Torbau zu ihren Unternehmer- und Sicherheitstagen 2011 eingeladen. Neben den neuesten Toren frisch aus der Heras-Adronit-Fertigungsstätte gab es in Hagen interessante Vorträge rund um die Themen Sicherheit, Recht und Normen. [weiter...]

 

Sicherheitsgewerbe: Zwischen Outsourcing und Ost-Öffnung

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 10 bis 11) Das Markforschungsinstitut Lünendonk hat die 15 größten Sicherheitsdienstleister in Deutschland befragt, wie sie die Entwicklung ihrer Branche in den kommenden Jahren einschätzen. Fazit: Die Experten rechnen bis 2015 mit einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzplus von rund 6,3 Prozent. [weiter...]

 

Kriminalität verhindern und Zivilcourage fördern: Kultur des Hinsehens

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 12 bis 13) Osnabrück ist eine sichere Stadt. Dies belegen Umfragen und die jüngste Verleihung des Städtepreises für Kriminalprävention. Dass eine Großstadt aber nur durch die Mitwirkung von Behörden, Verbänden und Bürgern sicher werden und bleiben kann, weiß Osnabrücks Oberbürgermeister Boris Pistorius. Deshalb unterstützt er mit dem Osnabrücker Kriminalpräventionsrat, dass die Bürger in ihrem eigenen Lebensumfeld Verantwortung für die Sicherheit in ihrer Stadt übernehmen. [weiter...]

 

Business Continuity Management: Zurück zum Alltag

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 16) Feuer, Stürme oder Überschwemmungen bedeuten für das Management jedes Unternehmens Alarmstufe Rot. Denn nicht selten steht nach einer schadenbedingten Zwangspause der Produktion die Existenz der gesamten Firma auf dem Spiel. [weiter...]

 

Wirtschaftskriminalität: Chinesische Chops und Guanxi

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 17) „Mit dem Erfolg wachsen die Begehrlichkeiten anderer,“ sagte Florian Ranft, International Head of China Group und Partner der Firma Taylor Wessing, die Ende Februar zusammen mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw e.V.) in der Veranstaltung „Safe Business in China“ Unternehmen zeigte, wie sie sich vor Wirtschaftskriminalität schützen können. [weiter...]

 

Siedlungsplanung: Abschrecken und alarmieren

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 18 bis 20) Ob Großstadt oder ländliches Dorf, die Bürger vertrauen darauf, dass ihre Gemeinde sie adäquat vor Kriminalität schützt. Hierfür steht eine ganze Reihe von Lösungen zur Verfügung: von der Videoüberwachung kritischer Orte bis hin zu Konzepten, wie Städte baulich den Sicherheitsbedürfnissen angepasst werden können. [weiter...]

 

Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen: Zwischen Politik und Sparzwang

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 21) Seit dem Tag des Loveparade-Unglücks in Duisburg herrscht in der deutschen Veranstaltungsszene Verunsicherung. Die Kommunen sind oft ratlos, wenn es darum geht, Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Besuchern zu genehmigen. Denn es gibt noch keine eindeutige Regelung der Innenministerien für die Abwicklung von Genehmigungsverfahren. [weiter...]

 

Verkehr unter Kontrolle: Sicherheit für Fußgänger und Fahrzeuge

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 22) Die italienische Provinzhauptstadt Forlì ist von mittelalterlicher Architektur geprägt und die Heimat von 117.550 Bürgern. Um deren Sicherheit zu erhöhen, hatte die Stadt bislang rund 70 Überwachungskameras im Einsatz. Diese Anlage wollte die Stadtverwaltung um ein modernes Verkehrsüberwachungssystem erweitern. [weiter...]

 

Video-über-IP-Netzwerk und analoge Technologie: Ist die Zeit reif für IP?

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 23) Sollte eine Systemarchitektur auf einem reinen Video-über-IP-Netzwerk basieren? Oder ist eine konventionelle analoge Technologie immer noch in der Lage, all das zu liefen, was ein Unternehmen von einem Überwachungssystem erwartet? [weiter...]

 

IP-Technologie von Geutebrück sichert niederländischen PCM-Verlag: Gläsern, aber geschützt

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 24 bis 25) Anfang 2007 hat der niederländische Presseverlag PCM ein helles, großzügiges und transparentes Gebäude in Amsterdam bezogen, dessen Fassade überwiegend aus Glas besteht. Der Schutz der Mitarbeiter von PCM erfolgt unter anderem durch ein Videoüberwachungssystem mit IP-Technologie, das durch den niederländischen Systemintegrator Alphatron auf Basis der Geutebrück-Plattform und der dazugehörigen Managementsoftware implementiert wurde. [weiter...]

 

Digitale Ausschnittsvergrößerung für Videoleitstellen: Der Blick aufs Wesentliche

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 26) Im Krimi werden Videobilder so lange vergrößert, bis kleinste Details sichtbar werden. In der Realität geht das nicht: Zwar gibt es durchaus ausgefeilte Verfahren, mit denen Kontraste verstärkt, Konturen hervorgehoben sowie durch Interpolation über mehrere zeitlich aufeinanderfolgende Bilder Pixelrauschen herausgerechnet werden können – mehr Informationen als im Rohmaterial enthalten sind, können aber auch diese Verfahren nicht liefern. [weiter...]

 

Wachsendes Interesse an IP-basierter Videoüberwachung: Trend zum Netzwerk

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 27) Über die nächsten fünf Jahre hinweg erwartet der Netzwerkkamera-Markt eine durchschnittliche Wachstumsrate von jährlich über 27 Prozent. Der Weltmarkt für Videoüberwachungsprodukte wird sich bis zum Jahr 2014 nach Prognosen von IMS Research auf mehr als 14 Millionen US-Dollar belaufen. [weiter...]

 

Zutrittskontrollen im öffentlichen Raum: Bürgernah und sicher

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 28 bis 29) Kommunale und staatliche Einrichtungen stehen vor einem Dilemma: Sie müssen einerseits offen für den Kontakt mit Bürgern sein; aufgrund ihrer öffentlichen und städtebaulichen Bedeutung sind sie andererseits zahlreichen Gefährdungen ausgesetzt. Diese können von Terrorismus und Vandalismus bis zu riskanten Protestaktionen reichen. Die Einrichtungen müssen deshalb sicherstellen, dass Unbefugte nicht in sensible Bereiche gelangen. Lösungen zeigen Sicherheitsanbieter wie Gunnebo mit ihren Konzepten und Systemen für ein intelligentes Zugangsmanagement. [weiter...]

 

Jugendstrafanstalt Berlin: Robuste Technik für Hafträume

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 30 bis 31) Raub, Diebstahl, Körperverletzung und Drogendelikte: Mehr als drei Viertel der rund 500 Gefangenen der Jugendstrafanstalt (JSA) Berlin wird eine dieser Straftaten zur Last gelegt. Neben der beruflichen und sozialen Integration der Täter spielen insbesondere auch Sicherheit und Schutz vor Übergriffen eine wichtige Rolle im Strafvollzug. In dem Kontext setzt die verantwortliche Senatsverwaltung für Justiz des Landes Berlin in puncto Sicherheit auf den Experten Total Walther. [weiter...]

 

Brandschutz für Turm des Kölner Doms: Feuerprobe bestanden

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 32 bis 33) Mehrere tausend Besucher täglich besteigen den Südturm des Kölner Domes. Mit einem kombinierten Brandschutz- und Evakuierungskonzept erfüllt das historische Treppenhaus alle Auflagen des modernen Brandschutzes. [weiter...]

 

Wächterkontrollsysteme: Echtzeit-Nachtwächter

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 34 bis 35) Der klassische Beruf des Nachtwächters gilt als ausgestorben, an seiner Stelle steht heute der Kontrollgang durch geprüfte Werkschutzmitarbeiter. Trotz des Einsatzes modernster Überwachungstechnik gilt ein Rundgang immer noch als sicherste Methode, mögliche Unregelmäßigkeiten zu entdecken. Immer häufiger finden hier Wächterkontrollsysteme ihren Einsatz, um die Arbeit der Wach- und Sicherheitsdienste zu überprüfen und gleichzeitig ihre Sicherheit zu erhöhen. [weiter...]

 

W&S Marktübersicht: Wächterkontrollsysteme

(Marktübersicht aus W&S 2/2011, S. 36) Wer einen Wächter beauftragt, möchte auch überprüfen, ob dieser tatsächlich zu geforderter Zeit seine Kontrollrunde gelaufen ist. Um nicht einen Wächter für den Wächter einstellen zu müssen, gibt es elektronische Wächterkontrollsysteme. [weiter...]

 

W&S Coach: Laufkarten für Exponate

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 50) Das 1869 gegründete Historische Museum der Pfalz in Speyer besitzt etwa eine Million Exponate und fünf Sammlungen (Weinmuseum, Römerzeit, Domschatz, Neuzeit und Urgeschichte) geben Einblicke in pfälzisches Leben von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Das Museum verfügt über etwa 6.000 Quadratmeter Fläche für die Dauerausstellungen sowie etwa 1.800 Quadratmeter für Sonderausstellungen. Das Historische Museum der Pfalz zählt mit jährlich etwa 400.000 Gästen zu den meist besuchten kulturhistorischen Museen in Deutschland. [weiter...]

 

W&S Kolumne: Wir haben ja Video...

(Fachartikel aus W&S 2/2011, S. 51) Es ist erst eine handvoll Wochen her, da wurde in Frankfurt ein Baby aus einem Krankenhaus entführt. Das Baby wurde zum Glück schnell gefunden, aber ebenso schnell war aus anderen Kliniken reflexartig der Abwiegelspruch zu hören: „Das kann uns nicht passieren. Wir haben ja Video!“ [weiter...]