W&S 04/2011

Branchenfokus: Öffentliche Gebäude

Fachartikel aus dieser Ausgabe

 

Editorial: Eine Frage der Moral

(Kommentar aus W&S 04/2011, S. 3) Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Schlagzeilen zu Korruption, Bestechung und Betrug die Medien dominieren. Seien es Unternehmen aus der Industrie, die sich auf diese Weise lukrative Aufträge gesichert haben, Stichwort „Provisionen“, seien es Politiker oder Sportfunktionäre, die sich ihr Wohlwollen erkaufen lassen. [weiter...]

 

VdS-Fachtagung Museen: Organisierter Kulturgutschutz

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 10) Am 30. und 31. Mai 2011 hat die VdS Schadenverhütung GmbH in Kooperation mit dem bayerischen Landeskriminalamt und der Bayerischen Schlösserverwaltung eine Fachtagung zur Sicherheit von Museen, Ausstellungshäusern, Archiven und historischen Gebäuden veranstaltet. [weiter...]

 

12. Simedia-Forum: Bedrohung als Herausforderung

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 11) Zum 12. Simedia-Forum für Sicherheitsverantwortliche trafen sich in Hamburg am 8. und 9. Juni 2011 wieder zahlreiche Sicherheitsexperten vor allem aus der Industrie zum Erfahrungs- und Informationsaustausch. Im Fokus stand, wie Unternehmen auf Krisen in Nahost reagieren können, und welche Bedrohungen aus Umwelt sowie Internet im Krisenmanagement beachtet werden müssen. [weiter...]

 

ZVEI: Markt für elektronische Technik wächst

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 12 bis 13) Der Markt für elektronische Sicherheitstechnik präsentiert sich in guter Verfassung; er wuchs 2010 um etwa 2,7 Prozent. Für dieses Jahr erhofft sich die Branche ein Wachstum zwischen zwei und vier Prozent. [weiter...]

 

Korruptionsprävention: Angst oder Überzeugung?

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 14 bis 15) Die Vokabel Compliance befindet sich nach zahlreichen Skandalen im Sprachgebrauch der meisten Großunternehmen. Allerdings sollten sich auch mittelständische, international agierende Unternehmen dieses Themas annehmen. Meinhard Remberg, Vorsitzender des Arbeitskreises Korruptionsprävention im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), verrät warum. [weiter...]

 

Großveranstaltungen: Planungsflexibilität ist gefragt

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 16 bis 17) Freiluftgroßveranstaltungen stehen seit den Geschehnissen bei der Loveparade im Jahr 2010 hinsichtlich der Gefahrenabwehr in einem neuen Fokus der Genehmigungsbehörden. So auch das Seefest in Senden. Ein Lösungskonzept zur soll die sichere Durchführung der Veranstaltung wieder möglich machen. [weiter...]

 

IT-Angriffe: Schwachstelle Mensch

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 18 bis 19) Unternehmen finden sich im Fadenkreuz einer neuen Generation von Angreifern: Fachlich versiert und mit umfangreichen Ressourcen ausgestattet, dringen diese heimlich in die IT-Infrastrukturen ihres Opfers ein. Einbrüche bei Produktherstellern und Dienstleistern aus dem IT-Sicherheitsumfeld machen deutlich, dass auch Profis den Ernst der Lage oft verkennen. [weiter...]

 

Studiengang Sicherheitsmanagement: Sicherheit aus einem Guss

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 20 bis 21) Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) bietet den Masterstudiengang im Sicherheitsmanagement seit Oktober 2010 an – Zeit für ein Resümee. [weiter...]

 

Ausbildung: Der Schlüssel zum Erfolg

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 22) Die Aus- und Weiterbildung hat angesichts wachsender Kundenanforderungen und der speziell im Sicherheitsbereich weiter steigenden technischen Herausforderungen ganz zentrale Bedeutung. Ein Sicherheitsdienstleister beschreitet hier neue Wege. [weiter...]

 

W&S Marktübersicht: Versicherungen

(Marktübersicht aus W&S 04/2011, S. 23) Herrn Kaiser gibt es zwar nicht mehr, dafür eine Vielzahl von modernen Versicherungskonzernen, die ein breites Spektrum an Produkten anbieten. [weiter...]

 

Brandschutz im Einkaufszentrum: Sicheres Einkaufserlebnis

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 24 bis 26) Ob Einkaufspromenaden oder Shopping-Zentren wie die neu eröffneten Rheingalerie in Ludwigshafen - das vorherrschende Konzept sieht ein möglichst breites Angebot in ansprechender Atmosphäre vor. Da sich in solchen Gebäuden oftmals mehrere Tausend Menschen gleichzeitig aufhalten, sind entsprechend ausgefeilte Sicherheitskonzepte, insbesondere zum Brandschutz, unabdingbar. [weiter...]

 

Elektronische Schließtechnik: Sicherheit macht Schule

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 27) Groß ist die bayerische 5.000-Einwohner-Gemeinde Brunnthal nicht, aber dafür umso aktiver: Rathaus, Gemeindehaus und Grundschule wurden in den vergangenen Jahren neu errichtet. auch für Feuerwehr und Vereine stellt die Gemeinde gut ausgestattete Räumlichkeiten zur Verfügung. So vielfältig die verschiedenen Liegenschaften, so einfach das elektronische Zutrittsmanagement. [weiter...]

 

Sicherheit in Schulen: Planungshilfe für Amok-Gefahrenabwehr-Systeme

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 28 bis 29) Schulen sollen ein Hort der Sicherheit sein. Doch wenn eine Bildungsstätte ein technisches Schutzsystem gegen Amokläufe und andere Bedrohungslagen installieren will, werden Planung und Umsetzung unnötig erschwert. So erschwert, dass im schlimmsten Fall ambitionierte Projekte an unüberwindlich erscheinenden Hürden scheitern. [weiter...]

 

Flexible Schließsysteme: Gesamtlösung gesucht

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 30 bis 31) Diebstähle in Verwaltungsgebäuden, in Ministerien, Banken oder Büros sind leider keine Seltenheit. aber nicht nur Anlagevermögen wird von Einbrechern oder Mitarbeitern entwendet, besonders problematisch ist der Verlust vertraulicher und sensibler Informationen. Die Auswahl eines geeigneten Schließsystems kann daher von existenzieller Bedeutung sein. [weiter...]

 

Schließtechnik: Zeiterfassung und Zutritt in einem

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 32 bis 33) Im neuen Verwaltungsgebäude eines Industriebetriebes sind alle besonders sicherheitsrelevanten Türen sowie alle Bürotüren einzeln elektronisch abgesichert, ebenso einzelne Schlupftüren in Rolltoren. Besonders kundenfreundlich: Die Zeiterfassung arbeitet mit demselben Medium. [weiter...]

 

Schließtechnik: Sicherheit à la carte

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 34 bis 35) Die Anforderungen von Anwendern an ihr Zutrittskontrollsystem können sehr verschieden sein. Zunächst gilt es, die spezifischen Sicherheitsbedürfnisse zu analysieren. Eine „Generallösung“ ist deshalb nur selten zu finden. Mechanische, mechatronische und elektronische Schließsysteme können von Fall zu Fall die ideale Sicherheitslösung sein. [weiter...]

 

Schließtechnik: Online-Zylinder und Beschläge

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 36) Die elektronischen Zylinder und Beschläge haben seit ihrem Erscheinen vor einigen Jahren immer größere Verbreitung gefunden. Dies geschieht Dank einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Technik und dem damit verbundenen immer größeren Einsatzbereich. [weiter...]

 

Besucherverwaltung: Sicher und ökologisch

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 37) Die neue Besucherverwaltung des Heidelberger Traditionsunternehmens Prominent Dosiertechnik sollte anspruchsvolle Anforderungen erfüllen: neben der Vernetzung beider Eingänge in einem System sollte auch dem Gedanken der ökologischen Nachhaltigkeit Rechnung getragen werden. Das neu eingerichtete Besucherverwaltungssystem kann sogar noch mehr. [weiter...]

 

Sicherheitsausweise: Sicherheitslücke RFID-Keycards?

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 38 bis 39) Nicht nur im neuen Personalausweis, auch bei der Zugangskontrolle spielen RFiD-Chips eine wichtige Rolle. Die kontaktlose Identifikation kann aber auch Probleme durch Überreichweiten verursachen oder zum Einfallstor für Hacker werden. Experten raten zu regelmäßiger Revision und sorgfältiger Abschirmung. [weiter...]

 

W&S Coach: Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital

(Fachartikel aus W&S 04/2011, S. 50) Die Fraport AG ist mit acht Auszubildenden einer der größten Ausbilder für das Berufsbild Fachkraft für Schutz und Sicherheit im Rhein-Main Gebiet. Die „Ressource“ Mitarbeiter ist heute ein besonders knappes Gut, weswegen das Unternehmen viel Energie in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter und der Führungskräfte investiert. [weiter...]

 

W&S Kolumne: Darf’s ein bisschen mehr sein?

(Kommentar aus W&S 04/2011, S. 51) Sind Ihnen die 120.000 Euro aus Würzburg schon genug? Oder hätten Sie lieber die 460.000 Euro aus Hamburg? Sonst wären noch mehr als 560.000 Euro aus dem Ruhrgebiet im Angebot. Oder lieber alles zusammen? Immerhin sind das 1,14 Millionen Euro! [weiter...]