W&S 04/2012

Branchenfokus: Banken/Versicherungen

Fachartikel aus dieser Ausgabe

 

Editorial W&S 4/2012: Pleiten, Pech und Pannen

(Kommentar aus W&S 04/2012, S. 3) In diesen Tagen sind die XXX. Olympischen Spiele zu Ende gegangen. Das Sicherheitskonzept für eine solche Mammut-Veranstaltung zu erarbeiten und dann auch entsprechend umzusetzen, ist eine Herkules-Aufgabe. Im Frühsommer sahen sich die Verantwortlichen in London bestens gewappnet. [weiter...]

 

EHI-Studie: Niveau der Inventurverluste stagniert

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 10 bis 11) Im gesamten deutschen Einzelhandel summieren sich die Inventurdifferenzen auf 3,8 Milliarden Euro. Nach wie vor verursachen unehrliche Kunden hiervon rund 1,9 Milliarden Euro, den eigenen Mitarbeitern werden 800 Millionen angelastet. [weiter...]

 

Wirtschaftskriminalität: Nur die Drogenmafia ist schlimmer

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 12 bis 13) Strukturen der Organisierten Kriminalität (OK) haben längst das „Geschäftsfeld“ Wirtschaftskriminalität entdeckt. Delikte zum Nachteil von Unternehmen rangieren in der Kriminalstatistik gleich hinter dem illegalen Rauschgifthandel, macht der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, im W&S-Interview deutlich. [weiter...]

 

Sicherheit im Tunnel: Keine Angst vor der Röhre

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 14 bis 15) Mit der zunehmenden Verkehrsbelastung wachsen nicht nur die Zahl der Tunnelsysteme, sondern auch die Anforderungen an deren Sicherheit. Schadensereignisse wie Brandkatastrophen oder Zusammenstöße mit Hindernissen können auch für Eisenbahntunnel nicht ganz ausgeschlossen werden. [weiter...]

 

Security 2012: Trends und Perspektiven

(News aus W&S 04/2012, S. 16 bis 17) Es dauert nicht mehr lange, und die Sicherheitswelt kann sich endlich wieder auf der Security Essen austauschen. Was die Ausstellerzahlen angeht, sieht es bereits jetzt, gut vier Wochen vor Messestart, sehr gut aus. [weiter...]

 

Kriminelle Mitarbeiter: Die Grenzen des Vertrauens

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 18 bis 19) Kontrollen helfen nur unzureichend gegen Mitarbeiterkriminalität, denn Unternehmen überwachen ihre Mitarbeitenden nicht permanent – sie bringen ihnen selbstverständlich Vertrauen entgegen. Doch wie schützt man sich vor schwarzen Schafen? Die Versicherungswirtschaft bietet Lösungen. [weiter...]

 

W&S Marktübersicht: Versicherungen

(Marktübersicht aus W&S 04/2012, S. 20) Unternehmen, die von einem Schadensfall betroffen sind – sei es Brand, Einbruch oder Erdbeben – können ohne die richtige Versicherung leicht vor dem Aus stehen. Inventarsicherungen, Betriebshaftpflicht oder Vertragsrechtsschutz gehören daher zum Standard. Die 18 Teilnehmer an unserer Marktübersichtauf stellen ihr Portfolio vor. [weiter...]

 

Compliance im Ausland: Verzwickte Herausforderung

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 21) Die Einhaltung von Recht und Gesetz sowie interner Regeln und Anweisungen auf internationaler Ebene sollte in jedem Unternehmen selbstverständlich sein. Das ist leichter gesagt als getan. [weiter...]

 

Sicherheitsunternehmen gegen Piraten: Land in Sicht?

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 22 bis 23) Besonders vor der Küste Somalias wird es für Handelsschiffe gefährlich. Sicherheitsunternehmen, die zur Abwehr von Piratenangriffen eingesetzt werden, müssen daher spezielle Anforderungen erfüllen. [weiter...]

 

Integritätstests: Wirkungsvolles Instrument

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 24 bis 25) Wirtschaftskriminelle schädigen allein in Deutschland Unternehmen in Milliardenhöhe. Statistiken zeigen, dass häufig auch Mitarbeiter zu Tätern werden. Wie kann ein Personalverantwortlicher schon bei der Einstellung neuen Personals auf die Anfälligkeit für Korruption und Bestechung achten? [weiter...]

 

Security Management: Ganzheitlicher Ansatz

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 26) Die Unternehmenssicherheit hat in letzter Zeit einen Wandel erfahren. Weg vom dezentralen hin zum zentraler Thema im Unternehmen. Das bringt für die Mitarbeiter neue Anforderungen mit sich. Um sich entsprechend weiterzubilden, gibt es praxisorientierte Angebote. [weiter...]

 

IT-Fokus der Banken: Herkulesaufgabe

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 27) Banken und Finanzdienstleister stehen unter strenger Aufsicht. Das war nicht immer so und ist auch nicht in jedem Land gleich. Die betroffenen Bereiche umfassen Fragen der IT-Sicherheit ebenso wie Aspekte des Datenschutzes, Compliance-Anforderungen, Risk Management und Meldepflichten. [weiter...]

 

Krisenmanagement- Übung: Hohe Erwartungen erfüllt

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 28 bis 29) Banken und Versicherungen gehören zu den kritischen Infrastrukturen, deren Ausfall weitreichende Auswirkungen auf das öffentliche Leben hätte. Was passiert, wenn ihre IT-Struktur gezielt angegriffen wird? [weiter...]

 

Bankensicherheit: Geld und Leben schützen

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 30 bis 31) Häufig nehmen Finanzinstitute Umbau- oder Renovierungsarbeiten zum Anlass, auch ihr Sicherheitssystem auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Videoüberwachungsanlagen schützen in Kombination mit fortschrittlichen Zutrittskontrollsystemen vor ungebetenen Besuchern. [weiter...]

 

Bankensicherheit: Physisch, nicht nur virtuell

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 32) Medien berichten regelmäßig über Cyber-Angriffe, Hacker und die „Schattenwirtschaft” – einen Markt, auf dem Kreditkartendaten gehandelt werden. Für viele steht der Begriff „Sicherheit“ deshalb häufig für Schutz vor Viren, Malware und Trojanern. Eine zu enge Definition. [weiter...]

 

Schnittstellenkompetenz: Sinnvoll vernetzen

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 33) Mit der stetig steigenden Zahl unbemannter Banking-Bereiche wächst nicht nur die Bedeutung von Sicherheit mit Videotechnik weiter, sondern auch die Anforderungen an die funktionelle und Zusatzservice bietende Vernetzung unterschiedlicher Technologien. Schnittstellenkompetenz ist gefragt. [weiter...]

 

Kameras für Heiligen: Hoher Schutz in alten Mauern

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 34 bis 35) In der italienischen Basilika San Nicola in Bari werden die Reliquien des heiligen Nikolaus aufbewahrt. Die päpstliche Basilika, das Dominikanerkloster und die Krypta mit dem Grab des Heiligen Nikolaus genießen den Schutz eines modernen Videoüberwachungssystems. [weiter...]

 

Sonderschutzfahrzeuge: Panzerung ab Werk oder Nachrüstung?

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 36 bis 37) Bei gepanzerten Fahrzeugen gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Produktangebote: vom Originalhersteller gepanzerte Fahrzeuge und solche, die nachträglich gepanzert werden. [weiter...]

 

Salto: Hoher Schutz für die Forschung

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 38 bis 39) Ein Forschungsinstitut der Extraklasse: das Institute of Biological, Environmental and Rural Science. Ein neues Zutrittskontrollsystem sollte robust, betriebssicher und zuverlässig die hohen Erwartungen erfüllen. [weiter...]

 

Alarmsystem via Mobilfunk: Stahlharter Schutz

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 40) Diebe schrecken auch vor „schwerer“ Beute nicht zurück: Die gestiegenen Rohstoffpreise machen Stahl zu einem klaubegehrlichen Produkt. Daher galt es, den Warenbestand und die Verwaltungsräumlichkeiten eines Eisenhandels rund um die Uhr zu schützen. [weiter...]

 

Risikomanagement: Mitarbeiter in Krisenregionen schützen

(Fachartikel aus W&S 04/2012, S. 50) Die Expansion von Unternehmen in neue Märkte erfordert die Bereitschaft zu Investitionen in ausländische Standorte. Die möglichen Risiken sind hierbei vielfältig, angefangen von der Gefahr durch Spionage und Korruption bis hin zur konkreten Gefährdungslage für die Mitarbeiter. [weiter...]

 

Kolumne W&S 4/2012: "Getting in bed with Robin Sage"

(Kommentar aus W&S 04/2012, S. 51) Sie sieht gut aus, zugegeben: Robin Sage ist 25 Jahre alt, Absolventin einer Elite-Uni, und sie hat einen spektakulären Job (Spezialistin für Cybersicherheit bei der US Navy). Und – Robin Sage ist ein moderner Mensch, also ist sie bei Facebook und Co. Dort hat sie rund 300 „Freunde“, allesamt hochrangige Soldaten, Nachrichtendienstler und andere Branchenkollegen. [weiter...]