W&S 02/2013

Branchenfokus: Großveranstaltungen

Fachartikel aus dieser Ausgabe

 

Editorial W&S 2/2013: Die Krise meistern

(Kommentar aus W&S 02/2013, S. 3) Die Teilnehmer des 2. Sicherheitsgipfels, veranstaltet vom BVSW und den I.G.T. Sicherheitsmedien, hatten unter anderem das Vergnügen, einer Expertin für Krisenkommunikation lauschen zu dürfen. [weiter...]

 

Perspektive der Verschlüsselungstechnologie: Der Schlüssel zum Datenschutz

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 12 bis 13) Viele Jahre lang wurde die Datenverschlüsselung als Patentlösung angesehen. In den letzten Jahren hat sich bei vielen Organisationen jedoch das Bewusstsein erhöht, dass der erste Schritt hin zu einem effektiven Datenschutz darin liegt, erst einmal zu definieren, welche Art von Dateien überhaupt geschützt werden müssen und wo sie angreifbar sind. [weiter...]

 

Digitaler Lagetisch im Lagezentrum: Den Durchblick bewahren

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 14 bis 15) Auf der Security in Essen konnten sich die Fachbesucher erstmals über die neue Partnerschaft zwischen dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und dem BDSW informieren. Zentrales Exponat: der digitale Lagetisch. [weiter...]

 

Kampf gegen Piraterie: Viele offene Fragen

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 16 bis 17) Ab dem 1.8.2013 dürfen zum Schutz von Schiffen unter deutscher Flagge nur zugelassene Sicherheitsunternehmen tätig werden. Das Gesetz ist wegweisend. Die Zeit drängt, doch die Umsetzung steht noch aus. [weiter...]

 

Auswahl von Personenschützern: Profis gefragt

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 18 bis 19) Mindestens 99,9 Prozent der Manager unterhalb der Chefetage haben kein Problem mit dem Personenschutz (PS). Sie bekommen nämlich im Regelfall gar keinen. Selbst für Topmanager von DAX-30-Unternehmen ist ein Schutz rund um die Uhr, genau wie viele hochrangige Politiker, eine ferne Vision. [weiter...]

 

Automatisiertes Bargeldmanagement: Mehrwerte generieren

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 20 bis 21) „Nur Bares ist Wahres“ – dieser Spruch gilt in Deutschland nach wie vor. Über 80 Prozent aller Transaktionen werden laut einer Studie der Deutschen Bundesbank in bar abgewickelt. Zwar nahm der Trend zwischenzeitlich leicht ab, aber durch die absolute Zunahme des Gesamtvolumens machen Barzahlungen immer noch einen bemerkenswerten Anteil der Transaktionen aus. Die Rolle der Sicherheitsdienstleister im Bargeldkreislauf ist dabei erheblich. [weiter...]

 

Zulassung als „Bekannter Versender“: Der Countdown läuft

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 22) Für Produzenten und Versender von Luftfracht, Luftfrachtspediteure, Logistikfirmen sowie alle weiteren Unternehmen, die am Transport, an der Verpackung und an der Lagerung von Luftfracht beteiligt sind, traten Ende März wichtige Änderungen bei den Sicherheits-vorschriften in Kraft. [weiter...]

 

Datenschutz als Schlüsselelement für Business Continuity: Intelligente Lösung gefragt

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 24 bis 25) Daten sind in der modernen Welt das Herzstück eines jeden Unternehmens. Daher konzentrieren sich Pläne zum Thema Business Continuity (BC) und Wiederherstellung der Geschäftsaktivitäten im Katastrophenfall häufig auf das Rechenzentrum des Unternehmens, denn ein Vorfall dort hat weitreichende Konsequenzen. [weiter...]

 

Vorbereitung auf Cyber-Risiken: Präventiv aktiv

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 26 bis 27) Hackerangriffe auf Firmen und Unternehmensdatenverluste nehmen rasant zu, allerdings sind viele nicht ausreichend auf die Gefahren vorbereitet. Cyber-Versicherungen helfen den Unternehmen im Notfall, die finanziellen Folgen in Grenzen zu halten und beinhalten schnelle Hilfe beim Krisenmanagement. [weiter...]

 

Virtuelle Realität und Simulationen bei Evakuierungsszenarien: Räumung in 3-D

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 28 bis 30) Ob Feuer in einem Gebäude, eine Panik bei einer Massenveranstaltung oder die Havarie eines Kreuzfahrtschiffes, überall versuchen Menschen sich in der Regel schnellstens in Sicherheit zu bringen. Das Verhalten solcher Personenströme bei der Planung von Objekten und Veranstaltungen ausreichend zu berücksichtigen, ist dabei eine der großen Herausforderungen für die Verantwortlichen. Immer häufiger kommen daher Evakuierungssimulationen zum Einsatz, die bei der Erstellung von Brandschutz- und Sicherheitskonzepten helfen können. W&S gibt einen Überblick. [weiter...]

 

Veranstaltungsdienste: Qualität hat ihren Preis

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 31) Trotz hoher Sicherheitsstandards hat die Vergangenheit auch in Deutschland bewiesen, dass große Menschenansammlungen und deren Bewegungsmuster in unterschiedlichen Situationen ein hohes Gefahrenpotential bergen. [weiter...]

 

Sicherheits- und Räumungskonzepte: Ganzheitlich betrachten

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 32 bis 33) Große Ansammlungen von Personen, insbesondere in räumlich abgetrennten Bereichen im Freien sowie innerhalb von Gebäuden, bringen zum Teil erhebliche Risiken und Gefährdungspotentiale mit sich. Die Basis für die Sicherheit der Personen stellen bauliche und anlagentechnische Maßnahmen dar. Ergänzt werden müssen diese jedoch grundsätzlich durch organisatorische Maßnahmen. Hierzu zählen in der Praxis Sicherheits- und Räumungskonzepte, die Maßnahmen sowohl für die Vermeidung als auch zur Bewältigung von Gefahrensituationen beschreiben. [weiter...]

 

Videoüberwachung im Stadion: Sicherheit für Fans und Spieler

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 34 bis 35) Das Rheinenergiestadion in Köln setzt auf modernste Videotechnik: Um die Sicherheit von Fans und Spielern zu gewährleisten, kommt ein Multifocal-Sensorsystem zum Einsatz. Details sind auch auf große Entfernungen noch zu erkennen, so dass auch im Nachhinein die Verursacher von Störungen identifiziert werden können. [weiter...]

 

Full-HD beim Donauinselfest: Mit Sicherheit Spaß

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 36) Mit bis zu drei Millionen Besuchern ist das Donauinselfest zwischen Wien und Klosterneuburg das größte Open-Air-Festival Europas. Die Live-Videoüberwachung gewährleistet dabei größtmögliche Sicherheit. [weiter...]

 

Übertragungstechnik in Leitstellen: Zentral gesteuert

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 37) Die Überwachung der Gebäudetechnik ist eine komplexe Aufgabe: Verschiedene technische Gewerke müssen parallel überwacht und gesteuert werden. Wenn all diese Einrichtungen dabei noch mit unterschiedlichen Systemen arbeiten, ist eine transparente Regelung kaum mehr möglich. Abhilfe schafft hier ein zentrales System. [weiter...]

 

Zutrittsmanagement sorgt für Sicherheit: Bedarfsgerecht

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 38 bis 39) Sicherheit ist ein Grundbedürfnis, das jeder hat. Fehlt die Sicherheit, gibt es fast nichts Wichtigeres, als sie schnellstmöglich wieder herzustellen. Dabei ist das individuelle Sicherheitsbedürfnis sehr unterschiedlich. Eine zentrale Rolle spielt hier das Zutrittsmanagement. [weiter...]

 

Intelligente Fluchttürsteuerung: Sicher und unkompliziert

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 40) In einem Gebäude gibt es viele Risiken, die zu einer Gefährdung führen können. Personen müssen in solchen Fällen schnell und sicher aus der Gefahrenzone geleitet werden. Schutzvorkehrungen und Sicherheitseinrichtungen sind der Garant dafür, dass das Schlimmste verhindert werden kann. [weiter...]

 

W&S Coach: Dienstleistungen rund um die Uhr

(Fachartikel aus W&S 02/2013, S. 50) Wie andere große Behörden auch ist die Berliner Feuerwehr für ihre Vielzahl an Einsätzen auf Servicedienstleistungen angewiesen. Hierzu verfügt die Berliner Feuerwehr über fünf Serviceeinheiten (SE) als Unterstützung. [weiter...]

 

Kolumne W&S 2/2013: Whistleblower 2.0

(Kommentar aus W&S 02/2013, S. 51) „Beim nächsten Mal werde ich nicht annähernd so nett sein.“ Es klingt ein wenig bedrohlich, dieses Fazit des Hackers Andrew Auernheimer, nachdem ihn ein US-Gericht zu einer Haftstrafe von 41 Monaten verurteilt hat. Er wurde des Identitätsdiebstahls und der Verschwörung schuldig gesprochen. [weiter...]