Produktbericht vom 10/02/2013

3SI Geldortungssystem führt zur Beute

Der VdS hat erstmals ein Geldortungssystem anerkannt. Der getarnte „Cashtracker“ der belgischen Firma 3SI führt direkt zu Beute und Tätern.

Bild: Vds
Ein Ingenieur bei der Prüfung in den Absorberhallen der VdS-Laboratorien. (Bild: Vds)

Ein lustiges Szenario: Beim Aufteilen der Beute aus einem Raub oder Diebstahl stehen plötzlich Polizisten vor den perplexen Tätern. Dieser Auftritt „aus heiterem Himmel“ lässt sich vorab sicherstellen: VdS (Vertrauen durch Sicherheit) hat jetzt das Geldver-folgungssystem „Cashtracker“ der Firma 3SI Security Solutions anerkannt.

Der kleine Sender kann unbemerkt in den Inhalten von Kassen, Transportern oder Tresoren platziert werden. Im Falle eines Diebstahls oder Überfalls aktiviert er sich selbständig und nutzt sowohl GPS als auch das Handynetz, um per Internet sofort anzuzeigen, wo er mitsamt den Tätern und der Beute zu finden ist.

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Man freue sich, dass die auch langfristige Zuverlässigkeit der Erfindung jetzt durch Europas Nummer Eins für Einbruchschutz offiziell bestätigt worden sei, erklärte Steffen Dietrich, Verkaufsleiter Deutschland der Herstellerfirma. Der Cashtracker biete eine weitere wichtige Möglichkeit, die Erfolgsquote von Diebstählen und Überfällen drastisch einzuschränken.

Wie üblich habe man die Innovation in den VdS-Laboratorien harten Belastungen ausgesetzt, um auch die dauerhafte Funktionssicherheit nachzuweisen, betonte VdS-Labor-Ingenieur Fabian Busch. Der Cashtracker meldet die Position von Diebesgut selbst nach Stürzen und Schlägen, bei extremer Hitze, Kälte und Feuchte sowie unter starken elektromagnetischen Störungen tadellos.

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