Produktbericht vom 02/01/2017

Scott Safety Schutz bei der Vogelgrippe-Bekämpfung

Mit dem neuen gebläseunterstützten Atemschutzgerät Duraflow von Scott Safety sind dänische Arbeiter gut gegen die kürzlich dort ausgebrochene Vogelgrippe geschützt.

Bild: Scott Safety
Das Atemschutzgerät Duraflow. (Bild: Scott Safety)

Die Vogelgrippe oder aviäre Influenza ist eine Infektionskrankheit, die durch Vögel verbreitet wird und in der Regel nur Vögel befällt. Betroffen ist vor allem Geflügel. Obwohl die Krankheit nicht von Mensch zu Mensch übertragen wird, können sich Menschen dennoch mit bestimmten Stämmen des Vogelgrippe-Virus infizieren. In einem solchen Fall sind ernsthafte Erkrankungen oder sogar der Tod nicht auszuschließen.

Laut aktuellen Warnmeldungen ist nun in vierzehn Ländern ein besonders aggressiver Stamm des Virus identifiziert worden, so auch in Deutschland, Frankreich und Dänemark. Besonders stark betroffen ist Dänemark. Dänische Behörden haben angeordnet, 63.000 Masthähnchen zu töten. Außerdem wurde der Transport von Geflügel sowie Geflügelprodukten verboten, um eine weitere Verbreitung des Virus im Land zu verhindern.

Mit dem gebläseunterstützten Atemschutzgerät Duraflow bietet der Tyco-Geschäftsbereich Scott Safety all denjenigen Schutz, die bei der Bekämpfung der Vogelgrippe mit dem Virus in Kontakt kommen könnten. Die Atemschutzgeräte eignen sich für Personen, die in Mastbetrieben arbeiten, bei der Bekämpfung der Vogelgrippe eingesetzt werden oder sich aus anderen Gründen vor einer Infektion schützen müssen.

Zur Bekämpfung der jüngsten Vogelgrippe-Welle hat Scott Safety einige seiner neuen Gebläseatemschutzgeräte des Typs Duraflow nach Dänemark geliefert. Bei diesen neuen Geräten wurden der Tragekomfort und die Handhabung durch ein leichtes ergonomisches Design verbessert. So sind die Arbeiter bestens gegen die unterschiedlichsten Viren, Bakterien und andere Mikroorganismen geschützt.

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Das gebläseunterstützte Atemschutzgerät Duraflow ist mit einem System zur Echtzeit-Luftstromregulierung ausgestattet. Das Atemschutzgerät kann sehr flexibel mit anderen Vorrichtungen zum persönlichen Schutz des Trägers kombiniert werden. So kann in das Atemschutzgerät ein P3-Partikelfilter eingesetzt werden, der laut geltenden europäischen Normen als besonders effizient einzustufen ist. Gemäß einer Verordnung des britischen Ministeriums für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten (DEFRA) ist der Einsatz von P3-Partikelfiltern bei der Bekämpfung von Virusinfektionen wie der Vogelgrippe zwingend vorgeschrieben.

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