News vom 02/06/2017

Varioself „Zuhause sicher“-Plakettenhaus geht in Serie

Schon bei Bauvorhaben einbruchhemmende Fenster und Türen einzuplanen, schützt vor Einbrüchen und ist kostengünstiger als die Nachrüstung. Varioself geht mit diesem Gedanken in Serie und bietet ein Haus an, das polizeiliche Empfehlungen zum Einbruchschutz umsetzt.

Bild: Netzwerk Zuhause sicher e. V.
  (Bild: Netzwerk Zuhause sicher e. V.)

So erhalten die Bauherren mit der Schlüsselübergabe die Präventionsplakette des Netzwerkes „Zuhause sicher“. „Sich Zuhause sicher fühlen zu können, macht Wohn- und Lebensqualität aus. Mit dem Netzwerk „Zuhause sicher“ haben wir den richtigen Partner gefunden, mit dem wir den ohnehin schon hohen Sicherheitsstandard der Varioself-Häuser noch weiter verbessern konnten“, erläutert Jens Stasko, Geschäftsführer der Varioself Lizenzgesellschaft mbH, die Motivation des Massivhaus-Herstellers, sich seit Beginn 2017 im Netzwerk „Zuhause sicher“ zu engagieren.

Das Netzwerk „Zuhause sicher“ ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Einbruchschutz und Brandvorbeugung nach den Empfehlungen von Polizei und Feuerwehr einsetzt. Bauherren eines Varioself-Hauses, die die Präventionsplakette erhalten, haben sich für ein Eigenheim entschieden, dessen Fenster und Türen mit geprüfter mechanischer Einbruchschutztechnik ausgestattet sind. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Rauchwarnmeldern gehören zur Sicherheitsausstattung zudem ein Telefonanschluss am Bett und eine gut sichtbare Hausnummer.

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So günstig wie im Neubau, lässt sich die Sicherheitstechnik im Nachhinein nicht nachrüsten. „Und damit die Technik hält, was sie verspricht, arbeiten wir mit Produkten, die ihre Einbruchhemmung gemäß DIN nachgewiesen haben und damit die Anforderungen aus der polizeilichen Empfehlungspraxis erfüllen“, erklärt Stasko. Denn dass die Umsetzung der polizeilichen Empfehlungen zum Einbruchschutz wirksam ist, zeigt das Netzwerk „Zuhause sicher“. Über 4.000 Präventionsplaketten konnte „Zuhause sicher“ bisher vergeben. Die Statistik 2015 weist aus: Plakettenhäuser waren nur halb so oft wie der Bundesdurchschnitt von einem Einbruchversuch betroffen. Alle sogenannten „Gelegenheitstäter“ (die statistisch 80 Prozent der Einbrüche begehen) scheiterten an den in den Plakettenhäusern verbauten Sicherungen.

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