Produktbericht vom 11/14/2017

VdS Naturgefahren präzise analysieren

Der neue VdS-„GeoRiskReport“ deckt alle sicherheitsrelevanten Naturgefahrenparameter inklusive EN-Forderungen übersichtlich für Deutschland ab. Das Zerstörungsrisiko und damit die Wichtigkeit von Präventionsmaßnahmen hängen vor allem vom Standort ab.

Bild: Wikipedia/ David87hercules
Extreme Wetterlagen nehmen zu. (Bild: Wikipedia/ David87hercules)

Auf die Zunahme von Wetterextremen reagieren auch die Europäischen Normgremien, etwa mit der Forderung nach einer Naturgefahrenanalyse für Alarmempfangsstellen (EN 50518) und Rechenzentren (kommende EN 50600). Der VdS-Bereich „GeoExpertise“ sammelt und bewertet Daten zu Elementarrisiken seit Jahren – und unterstützt jetzt alle Gebäudenutzer und -planer mit einer komprimierten Aufbereitung der Gefahrenlage in seinem neuen Angebot „GeoRiskReport“.

Inklusive im neuen VdS-Angebot sind eine Analyse der Hochwasserbedrohung gemäß ZÜRS-Standard, Niederschlagsmengen, Blitzdichtekarten, die Erdbebenzone nach GFZ, die DIN-Schneelast, zehn-Jahres-Werte für maximale Windböen und auch Schadstoffemissionen in Standortnähe. Zusätzlich beinhaltet der GeoRiskReport alle Eis- und Hitzetage eines 30-Jahre-Zeitraums und sogar den Abstand zu viel befahrenen Straßen sowie umliegendem Schienen- und Flugverkehr.

Das VdS-Angebot dokumentiert alle Ergebnisse schriftlich sowie kartographisch. Der Bericht nennt zudem die genauen Eintrittswahrscheinlichkeiten für mögliche Elementargefahren und liefert auf diese Weise objektive Grundlagen für eine ganzheitliche und fundierte Risikobeurteilung.

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