Einbruchschutz: Eidgenössisches Engagement

(Fachartikel aus PROTECTOR 5/2017, S. 48 bis 49) Die Fakten lassen nach wie vor keinen Zweifel daran, dass wirksamer Einbruchschutz auch in der Schweiz unverzichtbar ist. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik sank die Zahl der Einbruch- und Einschleichdiebstähle 2016 zwar auf rund 46.500, doch einen Grund zur Entwarnung sehen Experten darin nicht. Zu Recht. [weiter...]

 

Spionage im Kinderzimmer: Cayla - eine falsche Freundin?

(Fachartikel vom 17.02.2017) Eine vernetzte Puppe könnte nicht nur zur Gefahr für das Kinderzimmer werden, sondern auch die Eltern in Konflikt mit dem Gesetz bringen. Die mit Mikrofon und Lautsprecher ausgestattete „Cayla“ kann offenbar ausspioniert und über Smartphone via Bluetooth angesteuert werden. [weiter...]

 

Kohlenmonoxid: Die unterschätzte Gefahr

(Fachartikel vom 07.02.2017) Unfälle zeigen, dass die heimtückische Gefahr von Kohlenmonoxid vielen Menschen unbekannt ist. Defekte Gasthermen, verstopfte Kamine oder die Verwendung von Heizgeräten, Grills oder Verbrennungsmotoren in geschlossen Räumen werden im Nachhinein oft als Unfallursache für das gefährliche Atemgift identifiziert. [weiter...]

 

Varioself: „Zuhause sicher“-Plakettenhaus geht in Serie

(News vom 06.02.2017) Schon bei Bauvorhaben einbruchhemmende Fenster und Türen einzuplanen, schützt vor Einbrüchen und ist kostengünstiger als die Nachrüstung. Varioself geht mit diesem Gedanken in Serie und bietet ein Haus an, das polizeiliche Empfehlungen zum Einbruchschutz umsetzt. [weiter...]

 

KfW-Förderung: Bund erhöht Zuschuss zum Einbruchschutz

(Fachartikel vom 31.01.2017) Nachdem die Fördermittel in 2016 bereits im dritten Quartal aufgebraucht waren, hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) nun die Zuschüsse der KfW-Bankengruppe für Förderprogramme zum Einbruchsschutz und zur Barrierefreiheit für 2017 aufgestockt. [weiter...]

 

Amazon Echo Sprachsteuerung: „Alexa“ beim Online-Shopping ausbremsen

(Fachartikel vom 16.01.2017) Was tun, wenn Amazons „Alexa“ via sprachgesteuertem Echo-Lautsprecher Produkte bestellt, die man nicht kaufen möchte? Der Security-Software-Hersteller Eset hat für diesen Fall Tipps zusammengestellt, denn Einkäufe abbrechen kann die Sprachassistentin bislang nicht [weiter...]

 

Hackerangriffe auf Yahoo: Online-Konten richtig auflösen

(News vom 20.12.2016) Nachdem Yahoo nun bekannt gegeben hat, dass vermutlich die Daten von mehr als einer Milliarde Konten inklusive sensibler Informationen gehackt worden sind, dürfte der ein oder andere Nutzer das Jahresende dazu nutzen, unsichere oder nicht mehr genutzte Konten aufzulösen. Aber bitte richtig, wie Bret Lowry, CEO des IT-Sicherheitsanbieters Winpatrol, warnt. [weiter...]

 

Riskante Weihnachtsgrüße: Schutz vor Viren und Phishing

(News vom 19.12.2016) Alle Jahre wieder füllt sich das E-Mail-Postfach mit Weihnachtsgrüßen von Geschäftspartnern und Geschenktipps von Online-Händlern. Auch Internetbetrüger nutzen die Chance der digitalen Festtagsgrüße, um Schadsoftware zu verbreiten und Nutzerdaten abzugreifen. [weiter...]

 

Gaunerzinken: Die geheimen Zeichen der Einbrecherbanden

(Fachartikel vom 01.12.2016) Ein kleines Kästchen, gezackte Linien oder scheinbar unbedeutende Striche aus Kreide, Asche oder oberflächlich eingeritzt, so hinterlassen Gauner bereits seit dem Mittelalter ihre geheimen Botschaften an Komplizen. [weiter...]

 

Gehackte Geschenke: Cyberkriminelle unterm Weihnachtsbaum

(Fachartikel vom 01.12.2016) Smartphones, Fitnesstracker, Streaming Sticks – vernetzte Geräte stehen auf den Geschenkelisten für Weihnachten ganz oben. Viele Leute vergessen dabei aber, dass bei vernetzten Geräten immer das Risiko besteht, Cyberkriminellen Zugang zu den Geräten zu gewähren. Intel Security hat dazu eine Studie durchgeführt und die „Most hackable gifts“ identifiziert. [weiter...]