Foto: Nürnbergmesse/Katrin Heim
Mehr als 100 Aussteller zeigen auf der Perimeter Protection 2016 in Nürnberg ihre Lösungen.

Perimeter Protection 2016

100-Aussteller-Marke geknackt

Wenn sich vom 12. bis 14. Januar 2016 die Sicherheitsbranche wieder im Messezentrum Nürnberg trifft, darf sie sich auf eine deutlich gewachsene Perimeter Protection, Internationale Fachmesse für Perimeterschutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit, mit vielen Produktneuheiten freuen. Die 100-Aussteller-Marke wurde bereits in geknackt.

Diesmal zeigen über 100 (2014: 78) Unternehmen auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 4.300 Quadratmetern (2014: 3.102) sowohl mechanische als auch elektronische Systeme für den Freigeländeschutz. Der Anteil internationaler Unternehmen ist ebenfalls beachtlich gestiegen: Waren es 2014 noch 16 Aussteller aus neun Ländern, so stellen auf der 4. Perimeter Protection 33 Firmen aus 13 Ländern aus. Damit hat sich die noch junge, zweijährig stattfindende Fachmesse in der Branche gut etabliert.

Alexander Stein, Abteilungsleiter Perimeter Protection, erklärt sich das Wachstum wie folgt: „Das Sicherheitsbedürfnis in der Bevölkerung und bei den Kommunen ist in den vergangenen Monaten gestiegen. Diese Grundstimmung spielt definitiv eine Rolle für den Zuwachs bei der Perimeter Protection. Wir konnten diesmal aber auch noch mehr nationale und internationale Marktführer als Aussteller gewinnen, die dann wiederum eine Anziehungskraft auf andere Unternehmen aus der Branche hatten.“

Weitere Gründe für den Erfolg sieht Stein in der Intensivierung der Zusammenarbeit mit den beiden Partnern, dem Fachverband Metallzauntechnik (MZT) sowie dem Verband für Sicherheitstechnik (VfS). Aus dieser Kooperation sind nutzbringende Ideen für die zukünftige Entwicklung der Fachmesse hervorgegangen. „Und nicht zuletzt ist die 4. Perimeter Protection die erste Ausgabe der Fachmesse, die allein von der Nürnbergmesse organisiert und durchgeführt wird. Somit kommt von der Ausstellerakquise bis hin zu sämtlichen Kommunikationsmaßnahmen alles aus einem Guss“, ergänzt Stein.