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Foto: Interxion
Die digitale Transformation bestimmte thematisch das 12. Frankfurter Symposium für Digitale Infrastruktur.

Veranstaltungen

12. Frankfurter Symposium für Digitale Infrastruktur

Auf dem 12. Frankfurter Symposium für Digitale Infrastruktur im Frankfurter Westhafen Pier diskutierten Experten die digitale Transformation.

Wirtschaftliche, gesellschaftliche, soziale und Klima-Themen müssen als untrennbarer Teil des digitalen Wandels und der notwendigen Transformation der Infrastruktur verstanden werden, so die Kernaussage des 12. Frankfurter Symposiums für digitale Infrastruktur. Dies zeigen auch die Ergebnisse der Bundestagswahl, die der Politik einen umfangreichen Auftrag mitgeben. Um die digitale und gesamtwirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in Zukunft zu gewährleisten, müssen Unternehmen, Politik und Gesellschaft dieser Aufgabe mit vereinten Kräften nachkommen.

Symposium mit Fokus auf Infrastruktur

Der Einbezug von digitalen Technologien stellt alle vor Herausforderungen, die weit über Infrastrukturthemen hinausgehen. Volker Ludwig, Geschäftsführer Interxion Deutschland, ist überzeugt, dass Digitalisierung längst nicht mehr die Verantwortung einzelner Akteure, sondern eine gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Aufgabe mit neuen Schnittmengen und gemeinschaftlicher Verpflichtung ist.

Wie die Digitalisierung der Sicherheitsbranche gelingt

Woher kommen die Probleme der Sicherheitsbranche? Und welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung? Andreas Benkert von Blue Mobile Systems hat Antworten.
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Unternehmen und Menschen müssen digitalen Wandel zulassen

Janina Kugel, Senior Advisorin bei der Boston Consulting Group und ehemalige Personalvorständin bei Siemens sieht als größtes Hemmnis die Angst vor dem Wandel. Mitarbeitenden nur technologische Fähigkeiten mitzugeben, wird zukünftig nicht reichen. Es gehe vielmehr darum zu verstehen, was gesellschaftliche Veränderungen und Krisensituationen für die Mitarbeitenden bedeuten. Für die Wirtschaft hieße das, digitale Kompetenzen zu fördern, neue Karrierewege zu akzeptieren und klassische Führungsmodelle zu überdenken.

Wie digitale Lösungen auch auf dem Land gelingen können, zeigt das digitale Hofmanagement von 365 Farmnet. Geschäftsführer Maximilian von Löbbecke betont hierbei, dass Digitalisierung nichts mit Technologie hat, sondern mit Kultur zu tun. Wenn Landwirte stärker in den Entwicklungsprozess eingebunden würden, verlören wirtschaftliche Einzelinteressen an Bedeutung. So könnten gemeinsam genutzte Plattformen und mehr vernetzte Geräte für einen effizienten Logistikprozess beitragen.

Ludwig neuer Geschäftsführer von Interxion Deutschland

Mit Wirkung zum 1. Juni 2021 hat Volker Ludwig die Geschäftsführung der Interxion Deutschland GmbH übernommen.
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Sinnstiftend digitalisieren bei Mobilität und Städtebau

Für Stefan Carsten als Zukunftsforscher müsse Mobilität weg von Autostädten hin zu Fahrradstädten, mehr öffentlichem Nahverkehr und neuen Services führen, die anwenderfreundlich in einer zentralen App buchbar sind. Zugang zu Angeboten werde dabei auch die zukünftige Art des Städtebaus beeinflussen. Neue Konzepte für die Stadtentwicklung fordert auch Klaus Dederichs, Partner & Head of ICT bei Drees & Sommer. Mehr digitales Gebäudemanagement und nachhaltige Baustoffe – dies müsse sowohl im Neubau als auch für Bestandsgebäude gelten. Schließlich würden 40 Prozent der CO2-Emissionen durch Bau und Betrieb verursacht. Intelligente Gebäude, die besser vernetzt sind, könnten künftig bei Kosteneinsparungen und positiven Klimaeffekten helfen.

Foto: Siemens

Siemens

Infrastruktur- und Planerforum 2015 in Frankfurt

Siemens lädt am 30. September und 1. Oktober zum Infrastruktur- und Planer-Forum in Frankfurt ein. Bei der jeweils eintägigen Veranstaltung stellen sich die Siemens-Divisionen Digital Factory and Process Industries and Drives, Energy Management, Building Technology und Osram vor.

Foto: Telent

IP in der Sicherheitstechnik

Universelle Infrastruktur

Ethernet und IP sind als Übertragungsmedium unter verschiedenen Aspekten für den Einsatz in sicherheitstechnischen Anlagen interessant. Die Nutzung bestehender LAN-Infrastrukturen und die Kostenvorteile bei Aufbau und Integration von Sicherheitssystemen sind dafür der Treiber.

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Viele Unternehmen, die zu den Kritischen Infrastrukturen zählen, sind in den vergangenen zwölf Monaten Opfer eines Angriffs aus dem Internet geworden.
Foto: Rohde & Schwarz

Hacker-Abwehr

Digitale Angriffe bedrohen Kritische Infrastrukturen

35 % aller Unternehmen, die zu den Kritischen Infrastrukturen zählen, sind in den letzten zwölf Monaten Opfer eines digitalen Angriffs geworden.

Foto: M. Großmann/Pixelio

Kötter

Schutz kritischer Infrastrukturen

Forciert durch die Debatte um Spionageangriffe auf deutsche Unternehmen sowie erfolgreiche Hackerangriffe unter anderem auf den französischen Sender TV5 Monde rücken die Themenfelder Informationsschutz und Sicherheit für kritische Infrastrukturen aktuell gleich doppelt in den Fokus.