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Securitas

25 Jahre in Mecklenburg-Vorpommern

Securitas hat in Schwerin sein 25-jähriges Bestehen in Mecklenburg-Vorpommern gefeiert und reihte sich damit in die Veranstaltungen zum Landesjubiläum ein. Schon eineinhalb Monate vor der offiziellen Wiedervereinigung 1990 erfolgte in Schwerin die Gewerbeerlaubnis.

Heute zählt Securitas zu den großen Ausbildern und Arbeitgebern in Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen setzt mit Investitionen in sein bundesweites Ausbildungszentrum in Schwerin ein deutliches Zeichen für mehr Qualität durch Qualifizierung in der Branche. Zur Feier der 25-jährigen Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern sprachen hochrangige Redner zu rund 50 geladenen Gästen.

Ausbildung und Sicherheit seien wichtig, betonte Staatssekretär Thomas Lenz. Man brauche gute Leute. Das Ausbildungszentrum von Securitas in Schwerin zu etablieren, sei sicher eine sehr gute Entscheidung gewesen.

Hans Thon, Präsident der IHK zu Schwerin stellte fest, dass der Fachkräftemangel eine Gefahr für die Wirtschaft sei. Securitas wirke mit einer hochqualifizierten Ausbildung dagegen – und bei der Zeugnisvergabe in der Kammer sei man immer unter den Top-Absolventen vertreten.

Die Einführung der beiden Ausbildungsberufe in der Sicherheitswirtschaft seien zwei Meilensteine des Sicherheitsgewerbes, so der Hauptgeschäftsführer des BDSW, Dr. Harald Olschok. Positiv hob er das Engagement von Securitas in Schwerin hervor, wo ein bundesweit beispielhaftes Ausbildungszentrum für Service- und Fachkräfte für Schutz und Sicherheit eingerichtet wurde.

Die Aus- und Weiterbildung ist eine der wichtigen Säulen für die erfolgreiche Zukunftsgestaltung in der Sicherheitswirtschaft, sagte Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland. Die Herausforderungen in der Branche änderten sich durch zunehmende Kriminalität und globale Anspannungen sowie höhere Risiken – und auch Chancen – durch Digitalisierung und technischen Fortschritt. Diese wachsenden Aufgaben könnte man künftig nur mit qualifizierten Beschäftigten erfolgreich übernehmen. Deshalb investiere man in Bildung.

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90 neue Auszubildende

Vor wenigen Tagen haben bundesweit 90 neue Auszubildende das Ausbildungsjahr 2015 beim Sicherheitsdienstleister Securitas begonnen. Dort stehen mehreren Ausbildungsberufen zur Auswahl. Am beliebtesten ist die „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“.

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50 Jahre Niederlassung Frankfurt

Ein halbes Jahrhundert in der Mainmetropole: Zum regionalen Firmenjubiläum lud Sicherheitsspezialist Securitas am 1. November zahlreiche Kunden, langjährige Partner sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kommune in die historische Villa Kennedy.

Das Arbeitsumfeld wandelt sich für das Personal, das auch mit digitalisierter Sicherheitstechnik umgehen muss.
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Herausforderungen für das Sicherheitsgewerbe 2020

Wie wird das Sicherheitsgewerbe auch im neuen Jahrzehnt den sich verändernden Herausforderungen begegnen?

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„12-Stunden-Schichten machen wir immer!“

Beim Erfahrungsaustausch mit Auszubildenden der Fachkraft für Schutz und Sicherheit (FKSS) und Servicekraft für Schutz und Sicherheit (SKSS) aus dem zweiten Lehrjahr an der Gewerbeschule Werft und Hafen G 7 wurden massive Arbeitgeberverfehlungen öffentlich. Die Handelskammer Hamburg bietet sich als Beschwerdestelle an.