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Foto: Abus
Die Sicherheitsplattform von Aus und Vodafone ist ein cloudbasiertes Online-Portal zur Verwaltung und Administration digitaler Schlösser und deren Nutzer.

Zutrittskontrolle

Abus und Vodafone starten digitale Sicherheitsplattform

Herzstück einer Kooperation von Abus und Vodafone ist die Sicherheitsplattform „Abus C-MAP“ zur Verwaltung und Administration digitaler Schlösser.

Abus und Vodafone kooperieren bei der digitalen Sicherheitsplattform „Abus C-MAP“, die zur Administration von digitalen Schlösser dient. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um digitale Vorhangschlösser oder andere Schließmodule handelt. Mit der Sicherheitsplattform können Schlösser und User zentral gesteuert und verwaltet werden.

Im System sind alle relevanten Informationen rund um das Schloss und seine Verwendung transparent in einem Dashboard dargestellt und können auf Basis einer umfassenden Rechtestruktur individuell mit Zugriffsrechten belegt werden, die abgebildet und zudem zeitlich wie räumlich beschränkt werden. Ob im Rental-Bereich, in der Logistikbranche oder zur Sicherung von Maschinen und Lagereinrichtungen auf Baustellen – die Anwendungsszenarien für die digitalen Schließlösungen sind breit gefächert. Im Zusammenspiel der Konnektivitätslösung von Vodafone, der IoT-Plattform „Abus C-MAP“ sowie der Erfahrung von Abus im Bereich von Schließsystemen ergeben sich für den Kunden damit völlig neue Möglichkeiten der Absicherung und Nachverfolgbarkeit von Gütern und Werten.

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Sicherheitsplattform ermöglicht digitales Schloss mit „Smart Lock“

Das „Smart Lock“ ist das erste Produkt einer neuen Schlossgeneration, das über ein GSM-Modul per Mobilfunk mit „Abus C-MAP“ kommuniziert. Vodafone startet gemeinsam mit Abus das digitale Schloss für alle Anwendungsfälle und macht Dieben so das Leben schwer. Im Internet der Dinge werden die Gegenstände, die für die Unternehmen wichtig und kostbar sind, geschützt.

Mit dieser digitalen Lösung sind vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in Sachen Sicherheit umsetzbar. Dazu zählt beispielsweise ein Echtzeit-Tracking der im Feld befindlichen Schlösser oder das Geo-Fencing, mit dem das Schloss Push-Nachrichten an die Plattform sendet, wenn ein definierter Korridor verlassen oder betreten wird. Auch lässt sich damit festlegen, in welchem Bereich einzelne Nutzer über Berechtigungen verfügen, das Schloss zu öffnen oder zu sperren.

Foto: Interflex

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