Das neue Airkey-Cloud Interface bietet Unternehmen viel Flexibilität bei eigenen Lösungen.
Foto: Dima Sidelnikov

Schließsysteme

„Airkey“-Cloud Interface als sichere Schnittstelle

Das „Airkey“-Cloud Interface von Evva bietet eine Schnittstelle, die eine Lösung für Kunden darstellt, die Betreiber etwa von Energieeinrichtungen sind.

Mit dem „Airkey“-Cloud Interface kann in der eigenen Software ein Schlüssel direkt aus dem Wartungssystem auf das Smartphone eines Servicetechnikers versendet werden. Als Vermieter einer Ferienwohnung oder eines Hotels müssen Betreiber jedem neuen Gast auch einen Schlüssel übergeben. Das ist mit der Übermittlung der Zutrittsberechtigung direkt auf das Smartphone des Gastes Vergangenheit. Mit dem Airkey-Cloud Interface ist das noch dazu aus der eigenen Buchungssoftware heraus möglich. Ein weiteres Anwendungsbeispiel für das Cloud Interface wären Leitstellen von Rettungsdiensten.

„Airkey“-Cloud Interface kennt keine Grenzen

Besonders interessant ist beispielsweise auch die Integration in eine bestehende HR-Software eines Unternehmens. „Airkey“ kann gleich bei Eintritt eines Mitarbeiters den konfigurierten Schlüssel auf das Smartphone schicken. Die Schnittstelle verbindet die vorhandene Software mit der „Airkey“-Onlineverwaltung. Sie erlaubt es, bestimmte Funktionen von „Airkey“ direkt über die eigene vorhandene Software zu steuern. Johannes Ullman, Erfinder und Leiter Technisches Produktmanagement „Airkey“ bei Evva erklärt wie höchste Sicherheit auch beim Cloud Interface gewährleistet wird: „Die hohen Sicherheitsmaßnahmen von ‚Airkey‘ wurden im Cloud Interface konsequent fortgeführt. Das ‚Airkey‘-Cloud Interface wird über API-Keys abgesichert. Zusätzlich ist die gesamte Kommunikation verschlüsselt. Der API-Zugriff kann so auf einzelne IP-Adressen eingeschränkt werden. Zusätzlich kann auch per sofort die Option ‚Zwei Faktor Authentifizierung‘ zur Absicherung verwendet werden. Das heißt Nutzer bekommen zu jedem Login eine SMS, wie beim e-Banking, um sich als Administrator einzuloggen.“

Mit „Keycredits“ Schnittstelle aktivieren

Für die Aktivierung der Schnittstelle sind 350 „Keycredit“s notwendig. Dafür greifen Nutzer entweder auf ihr bestehendes „Keycredits“-Mengenkontingent zurück oder sie verwenden einmalig die „Keycredits Airkey“-Cloud Interface Karte. „Mein Tipp: Sorgen Sie für ausreichend „Keycredits“ und aktivieren Sie „Wichtige Hinweise von Evva per Mail erhalten“. So werden Sie rechtzeitig informiert, sollten Ihre „Keycredits“ ablaufen oder verbraucht sein“, erklärt Hanspeter Seiss, Leiter „Airkey“ Produktmanagement bei Evva.