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Wohnungsbrände

Alle Jahre wieder...

Die besinnliche Advents- und Weihnachtszeit ist leider auch die Zeit der Wohnungsbrände. 12.000 Brandfälle mit einem Gesamtschaden von 33 Millionen Euro haben die deutschen Sachversicherer im Advent 2010 verzeichnet.

Deshalb wohnt dem makaberen Spruch „Alle Jahre wieder kommt der Wohnungsbrand“ eine traurige Realität inne. Damit das Christuskind noch in jedes Haus einkehren kann, gehören in jedes Haus und jede Wohnung Rauchwarnmelder.

Zur Adventszeit gehören wegen des Gemütlichkeitsfaktors für viele Menschen Kerzen einfach dazu – auf der Fensterbank, dem Adventskranz oder dem geschmückten Tannenbaum. Leider ist eine gewisse Sorglosigkeit im Umgang mit Kerzen weit verbreitet. Häufig werden sie unbeaufsichtigt gelassen oder einfach vergessen. Dann ist es schnell passiert: Das Gesteck, der Adventskranz oder der Tannenbaum gehen unbemerkt in Flammen auf. In solchen Fällen geben Rauchwarnmelder wie Genius H und Genius Hx von Hekatron Sicherheit, da sie den Brand schnell detektieren und Menschen rechtzeitig warnen, bevor es zu spät ist.

Man sollte beim Kauf des Rauchwarnmelders unbedingt auf Qualität achten. Die erkennt man seit neuestem am „Q“, dem Qualitätszeichen für hochwertige Rauchwarnmelder. Es befindet sich, neben dem VdS- und CE-Zeichen und der Angabe „EN 14604“, auf der Verpackung. Das „Q“ kennzeichnet Rauchwarnmelder, die für den Langzeiteinsatz besonders geeignet sind. Die Vorteile: geprüfte Langlebigkeit und reduzierte Falschalarme, erhöhte Stabilität und eine fest eingebaute Batterie mit mindestens zehn Jahren Lebensdauer, um den jährlichen Batterieaustausch zu vermeiden.

Aber nicht nur zur Weihnachtszeit lauern zu Hause Brandgefahren. Fast jeder vierte Brand in Privathaushalten entsteht durch elektrische Haushaltsgeräte. Besondere Gefahren gehen dabei von Heizgeräten sowie TV-Geräten, Computern oder Hi-Fi-Anlagen im Stand-by-Modus aus. Überlastung von Steckdosen durch Mehrfachstecker sowie schadhafte elektrische Leitungen, falsche Verwendung und Überhitzung von Elektrogeräten erhöhen zusätzlich die Brandgefahr.

Die größte Gefahr für den Menschen besteht nachts, wenn er schläft. Von den jährlich rund 400 Brandopfern in Deutschland sterben 70 Prozent nachts in den eigenen vier Wänden. Der Grund dafür: wenn wir schlafen, schläft auch unser Geruchssinn. Vom Menschen unbemerkt kann sich der tödliche Rauch eines Brandes in allen Räumen ausbreiten. Bereits wenige Atemzüge der giftigen Rauchgase führen zum Tod. Das ganze Jahr ist also Rauchwarnmelder-Zeit.

Gerade in der Weihnachtszeit kommt es immer wieder zu Haus- und Wohnungsbränden wegen unzureichender Brandschutzmaßnahmen.
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Brandschutz

Wie man Wohnungsbrände in der Weihnachtszeit verhindert

Laut GdV steigt die Anzahl der Haus- und Wohnungsbrände in der Weihnachtszeit durchschnittlich um über 40 Prozent an. Auf was sollte man nun achten?

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Brandschutz

Mehr Wohnungsbrände in der Vorweihnachtszeit

Nicht nur für den Weihnachtsmann herrscht jetzt Hochsaison – auch die Feuerwehr muss derzeit öfter ausrücken, um Wohnungsbrände zu löschen, die zum Teil aus Leichtsinn und Unachtsamkeit, zum Teil aber auch aufgrund technischer Mängel ausgebrochen sind.

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Brandschutz

Gefahr durch Tannengrün und Kerzen

Eigentlich ist jedem klar, dass Kerzen nicht nur ein besonders stimmungsvolles Licht verbreiten, sondern auch gefährlich sind. Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) weist darauf hin, dass die Versicherungen strenge Maßstäbe anlegen.

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SAS

Londons Feuerwehr bekämpft Flammen mit Software

Für die Feuerwehr ist Weihnachten Hochsaison. Die Londoner Feuerwehr macht sich zu Nutze, dass Brände nicht immer spontane Unglücksfälle an ständig wechselnden Orten sind. Es gibt auch systemische Risiken, die sich vorausberechnen lassen.