Hygiene ist aktuell oberstes Gebot. Dies gilt auch für Beschläge, die möglichst antibakteriell beschichtet und berührungslosen Zugang ermöglichen sollten.
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Beschläge

Antibakterielle Beschläge und berührungsloser Zugang

Hygiene ist aktuell oberstes Gebot. Dies gilt auch für Beschläge, die möglichst antibakteriell beschichtet und berührungslosen Zugang ermöglichen sollten.

Antibakterielle Beschläge und berührungsloser Zugang sind vor allem in Kliniken sowie in Pflege- und Altersheimen sinnvoll, wo vornehmlich gefährdete Menschen zusammenkommen.

Antibakterieller Schutz auf Beschlägen wirkt langfristig

Antibakterielle Türbeschläge von Glutz schützen laut Herstellerangaben präventiv vor der Übertragung jeglicher Mikroben wie Bakterien, Pilze oder Algen. Mit der antibakteriellen Pulverlack-Beschichtung werde die Aktivität von Bakterien um 99,9 % reduziert. Da der Wirkstoff in den Pulverlack eingebunden sei, könne er nicht aus der Oberfläche austreten und wirke langfristig. Der Lack ist demnach vorwiegend farblos und schützt somit fast unsichtbar vor unerwünschten Bakterien.

Die antibakterielle Pulverlack-Beschichtung kann die Verbreitung einer Vielzahl an Mikroben eindämmen und die Risiken einer Übertragung minimieren. Eine direkte Wirksamkeit gegen Viren konnte nicht nachgewiesen werden, jedoch können durch den Schutz vor Bakterien, Schimmel- und Hefepilzen, Algen und weitere Organismen ungünstige Auswirkungen auf ein belastetes Immunsystem gehemmt werden. Antibakterielle Beschläge können im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden.

Automatische Türsysteme als berührungslose Alternative für den Zugang in Gebäude und Räume

Als Alternative zu antibakteriellen Beschlägen können berührungslose Türsysteme die Verbreitung von Organismen reduzieren. Automatische und berührungslose Türen funktionieren über ein elektronisches Zutrittssystem gekoppelt an ein Motorschloss in Verbindung mit einem Drehflügelantrieb. Mit der Lösung „E-Access“ von Glutz kann mit einem Identifikationsmedium die Berechtigung zum Zutritt berührungslos erteilt werden.

Das Motorenschloss entriegelt die Tür und gibt dem Drehflügelantrieb das Signal zum automatischen Öffnen. Diese Lösung kann auch im Tagesbetrieb durch einen Näherungssensor oder mit einem Radar frei begehbar gemacht werden. Mit dem Glutz E-Leser und den motorisierten Mint-Schlössern können berührungslose Türlösungen ausgerüstet werden. Schnittstellen zu den gängigen Drehflügelantrieben sind verfügbar.

Foto: Dom

Dom

Mehr Hygiene für Türbeschläge

Dom Sicherheitstechnik präsentiert auf der Security Essen die antibakterielle Beschichtung für den Beschlagleser Dom Guardian.

Foto: Salto

Salto Systems

Partnerschaft mit Biocote

Salto Systems GmbH gibt die Partnerschaft mit Biocote Ltd, einem Anbieter von antibakterieller Beschichtungstechnologie auf Silberionen-Basis, bekannt.

Der Antrieb PortaMatic von Hörmann ermöglicht das berührungslose Öffnen und Schließen von Innentüren. Eine Übertragung von Viren und Bakterien durch das Betätigen des Türdrückers wird damit ausgeschlossen.
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Mechanische Sicherheit

Berührungslose Türöffnung schützt vor Viren und Bakterien

Viren und Bakterien werden oft über den Kontakt mit Gegenständen wie etwa Türdrücker übertragen. Berührungslose Türöffnung ist dabei der beste Schutz.

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Antibakterielle Türgriffe

Keine Chance für Bakterien

Dass Krankheitserreger zum Großteil über die Hände übertragen werden, ist bekannt. Aus diesem Grund sollten sämtliche Gegenstände, die täglich mit vielen Menschen in Berührung kommen, antibakterielle Fähigkeiten aufweisen.

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