Foto: Pixelio.de/ Harry Hautumm

DGUV

Arbeitsschutzpreis 2013 ausgeschrieben

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis geht in seine dritte Runde. Rund 3,9 Millionen Betriebe und Einrichtungen in Deutschland sind aufgerufen, sich mit ihren Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu bewerben.

Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Akteure im deutschen Arbeitsschutz: Bund, Länder und Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Einsendeschluss ist der 15. Februar 2013. Mitmachen lohnt sich: Die Auszeichnung ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert.

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis hat das Ziel, vorbildliche Lösungen betrieblicher Prävention sowie Konzepte für gesundes und sicheres Arbeiten bekannt zu machen. Die eingereichten Best-Practice-Beispiele sollen über alle Branchen und Betriebsgrößen hinweg zum Nachahmen anregen. Dabei sind innovative und wirksame Maßnahmen ebenso gefragt wie neuartige Produkte und Technologien.

Die Botschaft: Arbeitsschutz zahlt sich aus. Denn weniger Fehlzeiten und zufriedene Mitarbeiter sind nicht nur gut für das Betriebsklima, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Preisträger der vergangenen Jahre bauten beispielsweise ein regionales Netzwerk für Arbeitsschutz auf oder entwickelten eine Bodenraumbeleuchtung für Flurförderzeuge, um Unfälle beim Auf- und Absteigen in die Fahrzeuge zu vermeiden.

Die Gewinner des Deutschen Arbeitsschutzpreises werden im November 2013 auf der Messe A+A in Düsseldorf mit einem Festakt geehrt. Vorab wird die fachkundige Expertenjury auch diesmal zwölf Unternehmen oder Institutionen nominieren, die als Preisträger für den Deutschen Arbeitsschutzpreis in Frage kommen.

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2013 wird in den Kategorien "Prozesslösungen" und "Produktlösungen" vergeben. Zusätzlich wird in "kleine und mittlere Unternehmen" (ein bis 499 Mitarbeiter) sowie "große Unternehmen" (ab 500 Mitarbeiter) unterschieden. Jeder der vier Gewinner erhält 10.000 Euro. Mitmachen können Unternehmen und Institutionen jeder Größe und Branche sowie Einzelpersonen.

Als gemeinsame Ausrichter stehen das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hinter dem Deutschen Arbeitsschutzpreis 2013, der Teil der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist. In der GDA führen Bund, Länder und Unfallversicherungsträger ihre Aktivitäten rund um den betrieblichen Arbeitsschutz zusammen. Gemeinsam erarbeiten die Träger Arbeitsschutzziele, die sich am betrieblichen Bedarf orientieren.

Foto: Stefan Floss, DGUV

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2011

Vier Unternehmen erhielten Auszeichnung

Die bad & heizung Kreuz GmbH, die Evangelisches Johannesstift Behindertenhilfe gGmbH, die Hydro Building Systems GmbH - Werk Gerstungen sowie die RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH sind die Gewinner des "Deutschen Arbeitsschutzpreises 2011".

Foto: Paul-Georg Meister/Pixelio

VBG sucht Ideen

Arbeitsschutzpreis 2014

2014 verleiht die gesetzliche Unfallversicherung VBG den Arbeitsschutzpreis für die besten Ideen in der Arbeitssicherheit und im Gesundheitsschutz. Alle zwei Jahre können Unternehmen in verschiedenen Kategorien Prämien von bis zu 10.000 Euro und die Arbeitsschutzpreis-Medaille in Gold, Silber und Bronze gewinnen.

ISA

Zukünftige Stellung der Fachkraft für Arbeitssicherheit

In einem hochkarätig besetzten Fachkreis mit 66 Teilnehmern wurden in der Dortmunder Fachveranstaltung „Quo vadis Sifa?“ neue Entwicklungen in der Arbeitssicherheit und die zukünftige Ausrichtung von Fachkräften für Arbeitssicherheit behandelt.

Foto: Messe Duesseldorf

A+A 2013

Messe mit Buchungsrekord

Die A+A 2013 wird vom 5. bis 8. November mit einem neuen Buchungsrekord an den Start gehen und ihren Wachstumskurs weiter fortsetzen. Zur international führenden Veranstaltung für sicheres und gesundes Arbeiten haben die rund 1.600 Aussteller mit 60.655 Quadratmetern so viel Fläche gebucht wie nie zuvor.