Von Drohnen geht eine Gefährdung aus, denn sie sind auch zur Spionage geeignet.
Foto: Fraunhofer

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ASWN-Seminar zur Gefährdung durch Drohnen

Die Gefährdung durch den Einsatz von Drohnen wächst. Zum Schutz sensibler Bereiche müssen entsprechende Schutzkonzepte erarbeitet werden.

Die Gefährdung durch Drohnen ist groß, wie die sich häufenden Zwischen fälle in kritischen Bereichen zeigen. Die ASWN lädt daher am 5.September zu einem interessanten Seminar in das Volksparkstadion Hamburg ein. Im Seminar mit dem Titel „Gefährdung durch Drohnen – Gegenmaßnahmen: Möglichkeiten + Grenzen“ soll aufgezeigt werden, wie Großveranstaltungen, Flughäfen und sensible Objekte geschützt werden können.

Drohnen detektieren und können Gegenmaßnahmen gegen die Gefährdung ergreifen

Hochkarätige Referenten werden über die unterschiedlichen Gefährdungsarten, die von Drohnen ausgehen, berichten und einen Überblick über die Möglichkeiten der Detektion, die sicherlich noch weiter zu entwickelnden Gegenmaßnahmen sowie die rechtlichen Aspekte verschaffen. In diesem Zusammenhang wird der Volkswagen Konzern sein Detektionsmobil auf Initiative des ASWN-Beiratsmitglieds Michael Schmidt live vorführen.

Unter anderem gibt der Sicherheitsbeauftragte des DFB, Hendrick Große-Lefert, einen Einblick über die Sicherheitsanlage bei Fußballspielen. Dazu passt, dass dieses Seminar im Hamburger Volksparkstadion stattfindet, in welchem am Folgetag das Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande ausgetragen wird.