Image
hid_ausweiskarte_mifire.jpeg
Foto: HID
Die neue Ausweiskarte von HID setzen vor allem auf die Credential-Sicherheitstechnologien von Mifare Desfire EV3.

Schließsysteme

Ausweiskarte mit moderner Credential-Technologie

HID Global bietet eine neue Ausweiskarte an, die die umfangreichen Credential-Technologien kontaktloser Chipkartentechnik von NXP nutzt.

Die neue Ausweiskarte von HID bietet alle Funktionen der Credential-Technologie Mifare Desfire EV3, einschließlich AES128-Verschlüsselung, eines sicheren Kanals zum Schutz der Kartendaten vor Man-in-the-Middle-Angriffen und eines Random-Unique-Identifiers (UID) zum Schutz der Privatsphäre des Benutzers. Die Karte kann mit Lesegeräten genutzt werden, die auf Mifare Desfire-EV1- und EV2-Produkten basieren.

Zusätzlich zur Auswahl von Standard- oder benutzerdefinierten Sicherheitsprofilen können Anwender die Vorteile des Secure-Identity-Object (SIO)-Modells von HID nutzen, das die Identitätsdaten eines Credentials durch Schlüssel-Diversifizierung, Authentifizierungssignaturen und Verschlüsselung schützt.

Credential-Technologie für Ausweiskarten

Unternehmen können mit dem Credential von HID, das auf NXP Mifare Desfire EV3 basiert, Multitechnologie-Karten erstellen. So ist auch eine nahtlose Migration von schwachstellenbehafteten, niederfrequenten 125-kHz-Legacy-Systemen auf eine moderne und sichere Credential-Technologie möglich. Die Credential-Option auf Basis von MIFARE Desfire EV3 ergänzt die Seos-Smartcards von HID. Mit der Seos-Credential-Technologie ist die erste und einzige Karte für die physische Zutrittskontrolle verfügbar, die vom unabhängigen Sicherheitslabor TÜV Informationstechnik (TÜViT) zertifiziert wurde. Sie unterstützt eine breite Palette an Migrationsszenarien. Beide Credential-Technologien basieren auf globalen Standards und bieten wesentliche Sicherheitsmerkmale wie Secure Messaging, gegenseitige Authentifizierung und die Berechnung von kartenspezifischen Schlüsseln, die mit bestimmten Anwendungen verknüpft sind. Seos unterstützt auch mobile und Wearable-Formfaktoren sowie Anwendungsszenarien, die über die traditionelle Zutrittskontrolle hinausgehen.

Corona forciert den Einsatz von Mobile-Access-Lösungen

Laut einer globalen Untersuchung von HID Global setzen Unternehmen in immer stärkerem Maße wegen der Corona-Pandemie auf mobile Zutrittslösungen.
Artikel lesen

Breite Unterstützung von Technologien

Die Karten von HID, die auf den Multitechnologien NXP Mifare Desfire EV3 und Mifare Desfire EV3 + Prox basieren, sind ab sofort erhältlich. HID unterstützt Anwender auch bei der Lese- und Schreib-Identifikation mit der 125-kHz-Kontaktlos-Technologie, um eine vereinfachte und kosteneffiziente Migration von Legacy-Systemen auf Hochfrequenz-Credential-Technologien zu ermöglichen. Für den Migrationsprozess bietet HID einen umfangreichen Support und Optionen für vorprogrammierte Hardware oder das Provisioning von Kartendaten mit einem Best-in-Class-Schlüsselmanagement, einer Kartenformatierung und einem Tracking von Kartennummern. Dabei werden die höchsten Standards für Datenschutz und Governance eingehalten.

Foto: Bosch

Bosch

Planertage zu moderner IP-Technologie

Bosch Sicherheitssysteme stellt seine diesjährigen Planertage unter das Motto „Moderne IP-Technologie“ und adressiert damit die breiten Einsatzmöglichkeiten vernetzter Sicherheitskomponenten.

Das neue System bietet modernste Radartechnik für die Nahbereichsdetektion.
Foto: Innosent

Detektionssysteme

Modernste Radartechnologie für die Nahbereichsdetektion

Detektion von Nahbereichen: Erstmals ist der 3D-Mimo-Short Range-Radar von Innosent für Security & Building Automation-Anwendungen erhältlich.

Image
Immer mehr Unternehmen lassen moderne Videotechnologie installieren.
Foto: Africa Studio - stock.adobe.com

Märkte

Unternehmen setzen auf moderne Videotechnologie

Laut einer aktuellen Studie setzen europäische Unternehmen zunehmend auf fortschrittliche Videotechnologie, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

Foto: MG

(De)zentrale Ansätze für Videoanlagen

Moderne IP-Architekten

Wenn es um die Planung von Videoüberwachungsanlagen geht, muss man sich in der Regel zwischen zwei grundsätzlichen Architekturen entscheiden: der zentralen und der dezentralen. Doch wo liegen die jeweiligen Vor- und Nachteile der Ansätze, und für wen ist welche Lösung am besten geeignet?