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Der D2050-VE Netzwerk Radar-Detektor eignet sich für mittelgroße industrielle Installationen.

Light+Building 2018

Axis demonstriert Cyberangriffe auf Kameras

Ein Highlight am Axis-Messestand auf der Light + Building wird eine Awareness-Demonstration sein, bei der Besucher einen Cyberangriff auf eine Netzwerk-Kamera interaktiv mitverfolgen können.

Der Messeauftritt von Axis auf der Light + Building 2018 steht im Zeichen von Cybersecurity. Wie auch bei anderen Sicherheitsbereichen ist dort die Effektivität der Schutzmaßnahmen entscheidend. Axis unterstützt seine Kunden und Partner dabei, sich auf drei Ebenen vor Cyberattacken zu schützen. Interessierte erfahren, welche individuellen Sicherheitsmaßnahmen das Unternehmen bereitstellt, wie bewährte Verfahren im Systemdesign und der Systementwicklung die Sicherheit durch Transparenz und schnelles Handeln erhöhen und welche praktischen Tools dabei helfen, potenzielle Bedrohungen einzuschätzen und sich gegen diese zu schützen.

Mit dem D2050-VE Netzwerk Radar-Detektor präsentiert Axis ein Produkt für mittelgroße industrielle Installationen zur Integration in Kameras und Video-Verwaltungssysteme von Axis und anderer großer Anbieter. Die Radartechnologie kommt zur präzisen und zuverlässigen Bereichserfassung beweglicher Objekte bei unterschiedlichen Licht- und Wetterverhältnissen zum Einsatz. In Kombination mit einer Kamera mit Videobewegungserkennung kann der Detektor bewegliche Objekte mit PTZ-Kameras verfolgen. Der Netzwerk Radar-Detektor liefert Informationen über die Position, Geschwindigkeit, den Winkel und die Größe eines beweglichen Objektes in Echtzeit.

Bei der Produktgestaltung achtete Axis darauf, möglichst umweltfreundliche, leicht recycelbare Materialien zu verwenden, und führte Lebenszyklusanalysen (LCAs) durch, um die Auswirkungen der Kameras zu verstehen.

Unternehmen müssen sich auf den Worst-Case vorbereiten, damit sie bei einem Cyberangriff handlungsfähig bleiben.
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Coach

Worst-Case durch Cyberangriffe vorbereiten

Cyberangriffe verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Unternehmen müssen sich daher auf den Worst-Case vorbereiten.

Cyberkriminelle nutzen häufig Schwachstellen in den Systemen selbst, sowie in Controllern, Servern, Lesegeräten oder mit dem Netzwerk verbundenen Arbeitsstationen.
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Zutrittskontrolle

Cyberangriffe auf Zutrittssysteme verhindern

Welche Risiken veraltete Zutrittskontrollsysteme in Sachen Cyberangriffe bergen und wie man sich schützen sollte.

Autor Jörg von der Heydt, Regional Director DACH bei Bitdefender, warnt vor zunehmenden Cyberangriffen infolge des Ukrainekrieges.
Foto: Bitdefender

IT-Sicherheit

Cyberangriffe in Zeiten des Ukrainekrieges

Infolge des Ukrainekrieges steigen auch die Gefahren von Cyberangriffen enorm. Eine Abwehr sollte aufgebaut werden, bevor die Angriffe konkret werden.

Foto: Incident

IT-Sicherheit

Cyberangriffe auf Kritische Infrastrukturen

Der Hacker-Angriff auf das Klinikum Düsseldorf zeigt, welche Auswirkungen Cyberangriffe auf Kritische Infrastrukturen (Kritis) haben können.