Feierstunde im Frankfurter Römer: 1971 wurde der Fachverband der Geld- und Werttransportunternehmen – Vorläufer der heutigen BDGW Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e.V. – als Interessensvertretung gegründet.
Foto: BDGW
Feierstunde im Frankfurter Römer: 1971 wurde der Fachverband der Geld- und Werttransportunternehmen – Vorläufer der heutigen BDGW Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e.V. – als Interessensvertretung gegründet.

Verbände

BDGW feierte 50 Jahre Interessenvertretung

Der Fachverband der Geld- und Werttransportunternehmen beziehungsweise die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e.V. feierten ihr 50-jähriges Bestehen.

1971 wurde der Fachverband der Geld- und Werttransportunternehmen – Vorläufer des heutigen Wirtschafts- und Arbeitgeberverbandes BDGW Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e.V. – als Interessenvertretung gegründet. Die heutige Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) wurde 1989 gegründet und kann damit ebenfalls bereits auf 33 Jahre als Teil der Interessenvertretung der Branche zurückblicken. Die Feierstunde nahm Michael Mewes, Vorsitzender der BDGW, zum Anlass, die Bedeutung der Branche zu verdeutlichen, denn auch wenn, gerade durch die Coronapandemie, die Nutzung von unbaren Zahlungsmitteln immer weiter auf dem Vormarsch ist: Bargeld sei immer noch das beliebteste, kostengünstigste und effizienteste Zahlungsmittel, so Mewes. Und man sei froh darüber, dass es einen breiten politischen Konsens darüber gebe, dass das Bargeld erhalten und verteidigt werden muss, so Mewes im Rahmen der Feierlichkeiten des 50-jährigen Jubiläums der Interessenvertretung im Frankfurter Römer vor den geladenen Gästen.

Neufassung der BDGW-Sicherheitsvorschriften

Die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) hat das Herzstück ihres Sicherheitsstandards – die Sicherheitsvorschriften – überarbeitet.
Artikel lesen

BDGW als Interessenvertretung Deutscher Geld- und Wertdienste

Die weiteren Festredner unterstrichen in ihren Beiträgen, dass Bargeld auch in Zukunft eine wichtige Bedeutung haben wird. So gewährte Professor Dr. Beermann, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, einen Ein- beziehungsweise Ausblick auf die Zukunft des Bargeldes als Zahlungsmittel bis 2030, und Dr. Wolfram Seidemann, CEO Giesecke+Devrient Currency Technology, ließ die Gäste an seiner Einschätzung zum internationalen Blick auf Bargeld und seine Chancen in Zeiten von Corona teilhaben.

Der ehemalige BDGW-Hauptgeschäftsführer, Dr. Harald Olschok, sowie sein Nachfolger Florian Graf verwiesen auf die auch in dieser unsicheren Zeit wichtigen Aufgabe des Verbandes: Gerade in der aktuell sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage der Branche sei es wichtig, dass die Unternehmen einen kompetenten und zuverlässigen Partner an ihrer Seite hätten, der ihre Interessen vertrete, so Graf.

Foto: BDSW

BDSW

Hauptgeschäftsführer Dr. Olschok begeht Jubiläum

Dr. Harald Olschok feiert 25-jähriges Jubiläum in der Sicherheitswirtschaft. Er hatte 1992 seine Arbeitsstelle beim BDWS (Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen) und der BDGW (Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Werttransportunternehmen) angetreten.

Foto: Giesecke & Devrient

Giesecke & Devrient

Effektive Banknotenbearbeitung

Giesecke & Devrient erweitert sein Portfolio um ein Banknotenbearbeitungssystem für den kommerziellen Markt. Die BPS M5 wurde für den Einsatz in Bargeldbearbeitungszentren von Geschäftsbanken, Werttransportunternehmen und Spielcasinos entwickelt.

Foto: Petra Bork/ Pixelio.de

Gunnebo

Unternehmen Grupo Sallén übernommen

Ende Juli hat die Gunnebo Security Group die spanische Grupo Sallén Tech S.L. übernommen. Die Grupo Sallén ist einer der führenden Anbieter für Cashhandling-Produkte, die vorwiegend über Werttransportunternehmen (WTU) an den Banksektor und den Einzelhandel verkauft werden.

BHE

Interessenvertretung für Errichter von Sicherungsanlagen

In keiner anderen handwerklich strukturierten Branche gibt es mehr Normen, Richtlinien und Zertifizierungsverfahren als in der Sicherheitsbranche. Damit einhergehen rechtliche Fallstricke, Überregulierung und sehr hohe finanzielle und personelle Belastungen für die Errichter in Deutschland.