Das Besuchermanagement übernimmt die Verwaltung von Selbstauskunft und Kontaktbögen und unterstützt so die Coronamaßnahmen.
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Besuchermanagement

Besuchermanagement unterstützt Coronamaßnahmen

Das Besuchermanagement „Visit“ von PCS unterstützt Coronamaßnahmen mit Hygieneschulung, Kontakterfassung und Temperaturmessung bei Besuchern.

Die PCS-Lösung Visit übernimmt nicht nur die Verwaltung von Besuchsvorgängen, sondern eignet sich hervorragend, um Coronamaßnahmen umzusetzen. So lassen sich mit Visit sowohl digitale Schulungen durchführen als auch die Selbstauskunft oder verpflichtende Kontakterfassung zur späteren Nachverfolgung abwickeln. Zur Eindämmung der Coronapandemie sind vorübergehende Vorsichtsmaßnahmen hilfreich, wie zum Beispiel eine Temperaturmessung bei Besuchern. Auch dies lässt sich über die PCS-Lösung in Kombination mit einer Wärmebildkamera realisieren. Durch die flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten lassen sich solche Akutmaßnahmen auch immer wieder an sich verändernde Situationen und Notfall-Pläne anpassen.

Digitale Koordination für interne und externe Schulungen.

Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist ein großer Aufwand. Um Zeit zu sparen und sicherzugehen, dass alle wichtigen Informationen an die neuen Kollegen übermittelt wurden, bietet sich eine digitale Koordination an. So können Schulungen über Sicherheitsvorschriften, Verhaltensregeln oder aktuell Hygienemaßnahmen ohne eine Mindestteilnehmerzahl jederzeit abgehalten werde, und zwar zu dem Zeitpunkt, zu dem der Mitarbeiter dies möchte. Möglich macht dies das Besuchermanagement Visit über ein Self-Service-System. Schulungsteilnehmer erhalten eine Aufforderung per Email, innerhalb eines gewissen Zeitraums die Online-Schulung zu absolvieren. Diese kann zum Beispiel direkt über das Intranet oder über ein dafür vorgesehenes Kiosk-Terminal stattfinden. Nach der Anmeldung zur Durchführung führt Visit Schritt für Schritt durch die Schulung. Die Inhalte sind über das in der Software enthaltene Autoren-Tool leicht zu pflegen und aktuell zu halten. Wie in einer Präsentation können dazu Bilder und Videos genutzt werden. Das System steht mehrsprachig zur Verfügung; bis zu 23 Sprachen stehen zur Wahl. Am Ende der Schulung kann der Lernerfolg durch zu beantwortende Fragen abgeprüft werden. Hier kann definiert werden, wie viele richtige Antworten gegeben werden müssen, um zu bestehen. Für jede Schulung wird eine Gültigkeitsdauer hinterlegt, eine definierte Zeit vor Ablauf des Gültigkeitszeitraums erhalten der Teilnehmer und der Schulungskoordinator eine Nachricht, dass das Training zu wiederholen ist.

Besuchermanagement mit Kontaktnachverfolgung

In Zeiten einer Pandemie ist es besonders wichtig, zu wissen, welche Personen wann auf dem Betriebsgelände anwesend waren und mit welchen Ansprechpartnern sie Kontakt hatten. Die Software Visit verwaltet und dokumentiert alle Besuchsvorgänge. Individuelle Fragen an den Besucher ergänzen die Selbstanmeldung. So bietet es sich in der aktuellen Pandemiesituation an, den Besucher bezüglich seines Coronastatus zu befragen und seine Mobilfunknummer für eine spätere Kontaktnachverfolgung zu vermerken. Die Frage nach der Mobilfunknummer wird dann als verpflichtende Frage definiert, sodass der Anmeldevorgang ohne Eingabe nicht fortgesetzt werden kann.

Thermalmessung, um Coronamaßnahmen zu unterstützen

Zur Eindämmung der Pandemie ist inzwischen an Flughäfen oder in Fitness-Studios Fiebermessen per Scanner üblich. Auch für Unternehmen ist es sinnvoll, den aktuellen Gesundheitszustand von Besuchern über eine kontaktlose Temperaturmessung zu überprüfen. Die Besucherverwaltung kombiniert jetzt eine Infrarot-Thermalmessung mit der Selbstanmeldung am Kiosk-Terminal. Bei Registrierung am Terminal erhält der Besucher die Information, dass seine Körpertemperatur per Wärmebildkamera überprüft werden soll. Dazu wird das Einverständnis eingeholt. Die Temperaturmessung an der Stirn ist unkompliziert, schnell und kann gleichzeitig mit der Registrierung am Terminal stattfinden. Der gemessene Temperaturwert wird sofort analysiert, aber nicht gespeichert. Bei Überschreiten des definierten Schwellenwertes wird eine E-Mail an eine Aufsichtsperson versandt. Aus Datenschutzgründen enthält die E-Mail keine Werte, sondern nur den Hinweis auf die Überschreitung des Wertes. Auch diese Maßnahme ist ein weiterer Baustein zur Eindämmung der Pandemie in den Unternehmen.

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