Qantum-Funkalarmanlage
Foto: Blockalarm GmbH

Meldetechnik

Blockalarm - Qantum-Funkalarmanlage

Die Blockalarm GmbH stellt vor: die Qantum-Funkalarmanlage

Kurzbeschreibung:

Die Qantum-Funkalarmanlage von Blockalarm nimmt Einbruchsversuche wahr, bevor Täter das Eigentum betreten. Ein einzigartiger Sensor, der einen akustischen Glasbruchmelder, Kontaktmelder sowie Akustiksensor in einem Bauteil vereint, meldet zuverlässig schon den Versuch einer Tat. In Scharfstellung bei Abwesenheit der Bewohner wechselt er seine Meldereigenschaft und arbeitet normgemäß als akustischer Glasbruchmelder und Magnet-Öffnungskontakt. Er wertet Frequenzen im Niedrig- und Hochfrequenzbereich aus und erkennt Geräusche aller denkbaren Materialien unter Materialverspannung. Durch die Geräuschanalyse lassen sich gezielt alltägliche Geräusche von einbruchstypischen Vorgängen unterschieden. Das Auslösen eines Alarms durch Bewohner oder Haustiere bei eingeschaltetem System wird durch das Detektieren der Außenhaut hingegen verhindert. Die kabellose Absicherung aller Fenster und Türen lässt sich über mehrere Stockwerke realisieren. Zudem ist die Anlage gegen Sabotage gesichert.

Begründung:

Das von Blockalarm entwickelte Frühwarnsystem zur Außenhautüberwachung analysiert alle Geräusche zuverlässig und verhindert durch das intelligente Vorgehen Fehlalarme. Durch das Arbeiten auf zwei Funkfrequenzen, behindern sich die eingehenden Signale zudem nicht. Für die Installation sind das Verlegen von Kabeln sowie die Anbringung von Sensoren an Glasscheiben und Wänden nicht notwendig. Das System bietet sich daher nicht nur für Hausbesitzer, sondern auch für Mieter und Gewerbetreibende an. Die Installation erfolgt dabei ohne großen Aufwand durch geprüfte und autorisierte Blockalarm-Techniker. Auch beim Ausbau des Hauses oder Umzug lässt sich das System dadurch leicht erweitern beziehungsweise demontieren. Die Qantum-Alarmanlage überzeugt zudem mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und ist entsprechend den Anforderungen an Grad 2 der DIN EN 50131-1 und gemäß EN 50131-1:2006/A1:2009, EN 50131-3:2009, EN 50130-4, EN 50131-5-3:2005, EN 50131-3, EN 50131-2-7-1:2012 und EN 50131-2-6:2008 Grad 2 von einer nach ISO/IEC 17065 akkreditierten Stelle zertifiziert.

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