Image
Im Nationalen Cyber-Abwehrzentrum des BSI laufen die Fäden der IT-Sicherheitsbehörde zusammen, worüber sich Bundesinnenministerin Faeser informierte. 
Foto: Peter Jülich
Im Nationalen Cyber-Abwehrzentrum des BSI laufen die Fäden der IT-Sicherheitsbehörde zusammen, worüber sich Bundesinnenministerin Faeser informierte. 

IT-Sicherheit

Bundesinnenministerin Faeser besucht BSI und Cyber-Abwehrzentrum

Die Bundesministerin des Innern und für Heimat, Nancy Faeser, hat sich während ihrer #Sicherheitstour beim BSI über das Cyber-Abwehrzentrum informiert.

Bundesinnenministerin Faeser besuchte neben dem IT-Lagezentrum des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auch das Nationale Cyber-Abwehrzentrum – die zentrale Informations-, Kooperations- und Koordinationsplattform für den Bereich der Cybersicherheit. Hier laufen alle Fäden der Sicherheitsbehörden zusammen: Neben dem BSI tauschen sich hier das Bundesamt für Verfassungsschutz, das Bundeskriminalamt, der Bundesnachrichtendienst, die Bundespolizei sowie das Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst und das Kommando Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr über alle Erkenntnisse zu laufenden Bedrohungslagen aus.

Cyber-Abwehrzentrum als zentrale Informationsplattform 

Nicht erst seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sehe man, welche Rolle Cyberangriffe in geopolitischen Auseinandersetzungen spielten. Sie seien längst auch zu einem Risiko für Staat und Wirtschaft geworden, so Faeser. Dem beuge man mit den Sicherheitsbehörden vor, die man noch besser ausstatten müsse. Denn gerade in Krisenzeiten müsse der Staat bestmöglich aufgestellt sein, betonte Faeser. Zu diesem Zweck würde man beim BSI auch eine Zentralstelle einrichten, um zwischen Bund und Ländern eine institutionelle und dauerhafte Kooperation zu ermöglichen.

Das BSI als Cybersicherheitsbehörde des Bundes solle mit der Umsetzung der Cybersicherheitsagenda des BMI weitere Aufgaben erhalten, so BSI-Präsident Arne Schönbohm. Dafür brauche es ein stark aufgestelltes BSI mit den nötigen Befugnissen und einer ausreichenden Zahl von Fachkräften, um das erforderliche Know-how bereitstellen zu können. Ziel der Agenda ist es unter anderem, eine effiziente und klare Aufgabenverteilung in der Cybersicherheitsarchitektur zu schaffen. Die Zentralstellenfunktion des BSI muss hierzu im Grundgesetz verankert werden.

BSI warnt vor Kaspersky-Virenschutzprodukten

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor dem Einsatz von Kaspersky-Virenschutzprodukten.
Artikel lesen

BSI mit neuen Kooperationen

Auch kleinere und mittlere Unternehmen sowie Verbraucher sind von Cyberangriffen betroffen. Zum besseren Schutz von Wirtschaft und Gesellschaft wird eine neue Kooperationsplattform beim BSI geschaffen, die Informationen und Dienste zum Selbstschutz bündelt und für alle anbietet. Weitere Maßnahmen sind unter anderem die Stärkung der deutschen Cybersicherheitsforschung zur Erhöhung der Resilienz, der Ausbau sicherer Infrastrukturen sowie die Stärkung der Cyberfähigkeiten der Sicherheitsbehörden.

Image
Foto: Kötter

Security 2018

NRW-Innenminister Reul besucht Stand von Kötter

NRW-Innenminister Herbert Reul und eine Delegation hochrangiger Sicherheitsexperten informierten sich bei ihrem Rundgang über die Neuheiten bei Kötter.

Image
Foto: Secusmart

Cebit 2012

Bundesinnenminister besucht Secusmart

Dr. Hans-Peter Friedrich informierte sich anlässlich der diesjährigen Cebit bei dem Düsseldorfer Security-Spezialisten Secusmart über Lösungen für den hardwarebasierten Schutz mobiler Kommunikation vor Lauschangriffen.

Image
Foto: BDSW

BDSW

NRW-Innenminister Jäger besuchte Security-Stand

Hoher Besuch beim Bundesverband der Sicherheitswirtschaft auf der Sicherheitsmesse Security in Essen: Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger besuchte den Messestand des BDSW.

Image
Foto: Markus Wegner/Pixelio

it-sa 2013

Bayerischer Innenminister besucht Messe

Cybersicherheit – also die Sicherheit der IT-Netzwerke vor Kriminellen, Terroristen und Spionen – sei eines der wichtigsten Schlüsselthemen von Gegenwart und Zukunft, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gestern beim Besuch der IT-Sicherheitsmesse in Nürnberg.