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Während die Fans in der Bundesliga jubeln, verrichten die Sicherheitskräfte ihre Aufgaben unter schwierigen Bedingungen.

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Bundesliga: Schwierige Bedingungen für Sicherheitskräfte

Zum Bundesliga-Start zeigt sich, dass auch die Sicherheitskräfte in den Stadien vor großen Herausforderungen stehen.

Viele Fußballfans freuen sich auf den Start der Bundesliga in die Saison 2021/2022, der auch die Sicherheitskräfte vor Ort unter zum Teil schwierigen Bedingungen fordert. Zum ersten Mal seit über einem Jahr sind auch wieder viele Fans bei den Bundesligaspielen zugelassen, mit großen regionalen Unterschieden.

Davon seien auch die Ordnungs- und Sicherheitskräfte in den Stadien in besonderem Maße betroffen, so BDSW-Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Dr. Harald Olschok. Wie viele Sicherheitskräfte tatsächlich abgefordert würden, entscheide sich häufig erst kurzfristig und stelle die Mitgliedsunternehmen des Verbandes vor große Herausforderungen, so Olschok.

Schwierige Bedingungen wegen Personalmangels 

Es sei kein Geheimnis, dass im Veranstaltungsschutz oft mit 450-Euro-Kräften gearbeitet werde, da es sich um einzelne Events oder Veranstaltungsreihen mit wenigen Einsatzterminen an den jeweiligen Orten handle. Derzeit sei noch nicht absehbar, wie viele der Beschäftigten mit entsprechender Qualifikation dem Branchenbereich nach der coronabedingten Flaute der letzten eineinhalb Jahre erhalten geblieben seien. Nach dem vollständigen Wegfall der Veranstaltungen im vergangenen Jahr hätten viele Kräfte andere geringfügige Beschäftigungen angenommen, so Olschok weiter.

Da momentan nicht absehbar sei, wie sich die Vorgaben für Veranstaltungen wie Fußballspiele in Zukunft entwickelten – und ob nicht gegebenenfalls bald wieder vor leeren Stadien gespielt werden müsse, würden die ehemaligen Beschäftigten natürlich ihre neuen Jobs – beispielsweise im Einzelhandel – nicht so einfach aufgeben, selbst wenn sie gerne wieder als Sicherheits- oder Ordnungskräfte bei Veranstaltungen tätig werden wollten. Auch auf Subunternehmer, die Personalengpässe kurzfristig ausgleichen könnten, ist in diesem Jahr nicht unbedingt zu setzen – auch dort fehle Personal.

Personalbeschaffung für Sicherheitsdienste in Stadien

Um Fußballspiele abzusichern, wird ein zuverlässiger Sicherheitsdienst benötigt. Allerdings bereitet die Personalbeschaffung zunehmend Schwierigkeiten.
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Erweiterte Aufgaben für Sicherheitskräfte in der Bundesliga

Zu den originären Aufgaben der Sicherheits- und Ordnungskräfte bei den Veranstaltungen kommt nun noch die Überprüfung der Coronaauflagen, was noch mehr Personal erfordert oder die Arbeitsabläufe deutlich verlängert. Mit Beginn der Bundesligasaison erreichten die noch vorhandenen Einsatzkräfte dann schnell die Verdienstgrenze von 450 Euro und können nicht weiter eingesetzt werden, erläutert Olschok. Dadurch ergebe sich momentan ein erhebliches Defizit an Ordnungsdienstpersonal für den Veranstaltungsbereich. Dies ändere nichts an der Qualität der Sicherheitsdienstleistung, weil die Vorgaben von DFB und DFL selbstverständlich eingehalten würden. Die Flexibilität der Unternehmen, ihrer Führungskräfte und Beschäftigten sei jedoch aufs Höchste gefordert, so Olschok abschließend.

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Tätererkennung in der Vortatphase

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Das Attentat wird zur Waffe des 21. Jahrhundert. Die Bedrohung der Sicherheit durch Terror und Kriminalität stellt ein massives Problem dar, mit welchem jeder Mensch mehr oder weniger in seinem Alltag konfrontiert wird. Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, wäre es allerdings falsch, dazu nur auf Technik zu setzen.

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Olympische Spiele in Rio

Netz-Infrastruktur für Sicherheitskräfte

Zum Schutz der Olympischen Spiele 2016 hat Airbus Defence and Space die brasilianische Bundespolizei mit der Betriebsfunk-Technologie auf Basis des Tetrapol-Standards ausgerüstet. Das Netz in Rio de Janeiro deckt die wichtigsten Wettkampfstätten ab, wie das Stadion Maracanã, das Olympische Dorf, der Flughäfen und die wichtigsten Routen innerhalb der Stadt.

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Deutsche Bahn

Bodycams gegen Angriffe auf Sicherheitskräfte

Keine Angriffe, weniger Pöbeleien und zuverlässiges Beweismaterial: Die Deutsche Bahn zieht eine positive Zwischenbilanz zum Einsatz von Körperkameras bei ihren Sicherheitskräften in Bahnhöfen.