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Foto: Hiscout
Die neue Business-Impact-Analyse (BIA) und Gap-Analyse wurden an den BSI-Standard 200-4 angepasst.

Unternehmen

Business-Impact- und Gap-Analyse nach BSI-Standard

Hiscout stellt seine Business-Impact-Analyse (BIA) und Gap-Analyse nach BSI-Standard 200-4 vor.

Parallel zur Veröffentlichung des neuen BSI-Standards 200-4 für Business Continuity Management durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik passt die Hiscout GmbH ihr Software-Modul Hiscout BCM an die Anforderungen des neuen Regelwerkes an: Beim digitalen Stakeholdertreffen mit 15 Anwendern und Fachexperten am 01.07.2021 konnten die Stakeholder die neue Business-Impact-Analyse (BIA) und Gap-Analyse begutachten - und waren sehr zufrieden.

Business-Impact- und Gap-Analyse an BSI-Standard angepasst

Ein Gremium aus Hiscout-Produktverantwortlichen, Anwendern und Fachexperten aus Bundes- und Länderbehörden sowie Unternehmen der Privatwirtschaft kommt seit April dieses Jahres regelmäßig zusammen, um die Ergebnisse der Software-Entwicklung und die nächsten Umsetzungsschritte gemeinsam zu evaluieren und abzustimmen. Beim aktuellen Treffen haben die Teilnehmer die angekündigte Integration der Hiscout Questionnaire-Technologie in das Modul Hiscout BCM begeistert aufgenommen. Die in einen automatisierten Workflow eingebundenen Fragebogenvorlagen bieten Bearbeitern und Verantwortlichen erhebliche Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Einen weiteren Schwerpunkt setzte das Gremium beim Thema Synergien zwischen BCM und Informationssicherheitsmanagement. Im Hiscout Grundschutz vorhandene Geschäftsprozesse und Anwendungen gehen in die BIA ein. Die Ergebnisse der im Grundschutz-Modul vorgenommenen Risikoanalyse sollen im BCM-Modul bereitgestellt, geprüft und überarbeitet werden. Weiterhin ist geplant, die Erkenntnisse aus der Phase „Übungen und Tests“ in die Berechnung der tatsächlichen Wiederherstellungszeit (RTA) einzubeziehen.

IT-Sicherheit ist Teil des Krisenmanagements

Wie die Covid-19-Pandemie zeigt, können Krisen sehr plötzlich aufkommen. Im Fokus des Krisenmanagements sollte die IT-Sicherheit nicht vergessen werden.
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Man lege großen Wert auf regelmäßiges Feedback von Anwendern und Verantwortlichen, um sowohl die strategischen Ziele als auch die konkrete Umsetzung in kurzen Korrekturschleifen optimieren zu können, so Maryam Pakmanesh, Produktverantwortliche für das Modul Hiscout BCM.

Deep Learning sorgt in Corona-Zeiten für das Einhalten von Abständen.
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Software

Videoanalysesoftware zur Abstandsmessung

Hanwha Techwin hat eine auf Deep-Learning-Technologie basierende Videoanalysesoftware zur Abstandsmessung zwischen Personen veröffentlicht.

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Riva

Netzwerkkamera mit 3D-Videoanalyse

Rivas leistungsstarke Full-HD Dome-IP-Kamera RC3502HD mit Lüfter und Heizung eignet sich ideal für Innen- und Außenanwendungen.

Foto: Fraunhofer IPA

Industrie 4.0

Neue Sicherheitsstandards sind nötig

Rund um das Thema Industrie 4.0 ist bereits eine beachtliche Industrie entstanden, die ihre Produkte anbietet. Doch noch längst nicht für alle Bereiche stehen Lösungen „fertig aus dem Regal“ zur Verfügung. Hier ist die angewandte Forschung gefragt. Eines der Zentren in Deutschland ist das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) in Garching, das von Prof. Claudia Eckert geleitet wird.

Foto: Hochiki

Studie zur Weiterbildung im Brandschutz

Sinkende Standards

Eine neue Studie von Hochiki Europe hat alarmierende Ergebnisse für die Brandschutzindustrie ergeben: Annähernd die Hälfte (49 Prozent) aller europäischen Errichter von Brandschutzanlagen sind mit der neuesten Gesetzgebung für Brandschutz und Notbeleuchtung nicht vertraut.