Das Zutrittskontrollsystem Net2 von Paxton erhält eine neue Funktion der Checkpoint-Kontrolle für zusätzlichen Schutz vor Covid-19 am konkreten Objekt.
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Zutrittskontroll-Systeme

Checkpoint-Kontrolle gegen Covid-19

Das Zutrittskontrollsystem Net2 von Paxton erhält eine neue Funktion der Checkpoint-Kontrolle für zusätzlichen Schutz vor Covid-19 am konkreten Objekt.

Im ersten Halbjahr 2020 hatte man mit der Entwicklung der Checkpoint-Kontrolle bereits begonnen, als es zeitgleich zu der unvorhersehbaren globalen Ausbreitung des Coronavirus Covid-19 kam. Während dieser Zeit verstärkte sich angesichts des Lockdowns und der in vielen Ländern geltenden Maßnahmen zur sozialen Distanzierung die Dringlichkeit eines zeitnahen weltweiten Rollouts dieses Updates. Seitdem arbeitete das Entwicklungsteam von Paxton unermüdlich an der Vorbereitung dieses Releases zusammen mit anderen wichtigen Net2-Updates für den Coronaschutz.

Checkpoint-Kontrolle reduziert Ansteckungsrisiko durch Covid-19

Die Checkpoint-Kontrollfunktionalität knüpft an Paxtons erfolgreiche Einführung des Net2 Belegungs-Managements und die Integration mit Wärmebildscanner-Hardware an, die im Juli 2020 für Net2 freigegeben wurden. Diese Funktionen arbeiten einfach und nahtlos zusammen und verringern so das Risiko der Ausbreitung von Corona in den betreffenden Gebäuden.

So schützt Belegungsmanagement vor dem Coronavirus

Personenzahl begrenzen können: Paxton hat seine Zutrittskontrolle zum Schutz vor dem Coronavirus mit einem Belegungsmanagement-Tool erweitert.
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Die Net2 Checkpoint-Kontrolle ermöglicht die Vergabe von temporären Zutrittsbeschränkungen für einen oder mehrere Benutzer für ein Objekt. Diese bleiben so lange bestehen, bis die entsprechende Person entweder manuell validiert wurde oder per Ausweis eine bestimmte Tür freigeschaltet hat. So können Net2-Systemadministratoren sicherstellen, dass alle Mitarbeiter und Besucher einen bestimmten Kontrollpunkt mit einer bestimmten Häufigkeit passieren, die sich den Unternehmensanforderungen entsprechend konfigurieren lässt. Dies bietet auch die Flexibilität, Personal auf mehrere Kontrollpunkte aufteilen zu können, um soziale Distanz zu wahren und Überbelegung eines bestimmten Bereiches zu verhindern.

Die Einrichtung der Checkpoint-Kontrolle erfolgt in nur zwei einfachen Schritten:

Schritt 1: System-Setup

Bestimmte Türen oder Bereiche eines Gebäudes werden als Kontrollpunkte definiert, beispielsweise der Haupteingang oder der Empfang. Endbenutzern wird dann über ihren regulären Zutritts-Transponder der Zutritt zu diesem Kontrollpunkt freigeschaltet, wobei der zutrittsbeschränkte Punkt über die Zutrittsberechtigungsfunktion innerhalb der Net2-Software verwaltet wird.

Schritt 2: Manuelle oder automatische Überprüfung zur Validierung des weiteren Zutritts zum Objekt

Die Überprüfung kann manuell durch Personal oder auch unter Einsatz von automatischer Validierungstechnik erfolgen. Beim automatisierten Prozess wird eine Person anhand ihrer Zutrittsdaten identifiziert, worauf ein Wärmebild-Scan folgen kann, um den Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus weiter zu erhöhen. Sobald die Identität sowie gegebenenfalls auch der Gesundheitszustand und das Wohlbefinden einer Person überprüft wurden, wird diese Person am Kontrollpunkt validiert und zum weiteren Zutritt zum Gebäude zugelassen.

Net2 v6.05 enthält auch neue Funktionen zur weiteren Optimierung des Net2 Belegungs-Managements. Neue virtuelle Ampeln auf Bildschirmen kommen ohne integrierte Ampel-Hardware aus und können so einfach zur Anzeige von Belegungsgraden eingesetzt werden. Dies fördert die soziale Distanzierung zusätzlich, da hiermit ein Endbenutzer informiert wird, ob er angesichts der aktuellen Belegungszahlen in dem Bereich, den er gerade betreten möchte, auch sicher ist. Dies erfolgt in Kooperation mit der Checkpoint-Kontrolle zur Verringerung von Engpässen und Überbelegung.

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