Foto: Pieper GmbH

Moog Pieper

Cross-Integration der Gewerke im Fokus

Die Pieper GmbH, herstellerunabhängiger Anbieter für industrielle Video- und Sicherheitssysteme, zeigt auf der Security 2018 die Vielfalt vernetzter IP-Technologien und die Vorteile einer Systemintegration für die Videosicherheit.

Videoüberwachung, Zutritts- kontrollen, Alarmanlagen – eine integrierte Lösung, die säm- tliche Prozesse und Anwen- dungen in einem System ver- eint, hat für den Anwender viele Vorteile. Je nach Branche oder Unternehmensgröße sind die Anforderungen jedoch sehr unterschiedlich. Die Vielfalt und Möglichkeiten einer Cross-Integration der Gewerke stehen daher im Mittelpunkt des Messeauftritts der Pieper GmbH auf der diesjährigen Security Essen.

Optimierte Prozesse

Mit Cross-Integration treffe Pieper exakt die Nachfrage des Marktes, erklärt Andreas Fieberg, Gebietsleiter SÜD/A/CH bei der Pieper GmbH: „IP-Technologie ermöglicht die Bündelung aller Gewerke über ein zentrales Sicherheitsmanagementsystem. Dies wirkt sich positiv auf das Qualitätsmanagement und die Prozessoptimierung aus und führt zu mehr Arbeitssicherheit. Viele Unternehmen zögern, in neue Technologien zu investieren. Dabei ist der Wechsel von analog auf digital mittelfristig auch aus finanzieller Perspektive sehr attraktiv.“

Von Drohnenerkennung bis Perimeterschutz

Was die Cross-Integration für den Perimeterschutz bedeutet, wird umfassend auf dem Messestand von Pieper zu sehen sein: intelligente Videosicherheit mit neuesten Technologien aus den Bereichen Audio und Radar sowie verschiedenste Systeme für Zutrittskontrollen.

Als Besonderheit präsentiert Pieper eine Software aus dem Bereich der Video- und Prozessüberwachung. Diese ermöglicht es Anwendern, Fenster mehrerer visueller Übertragungen frei skalierbar und verschiebbar auf einem Multi-Touch-Monitor anzuordnen. Im Notfall kann der kritische Prozess vergrößert und genauer überprüft werden.

Branddetektion per Video

Zu den Produkt-Highlights gehört auch die videobasierte Brandfrüherkennung: Mittels CCTV-Sicherheitskameras und selbstlernender Algorithmen lassen sich bereits beginnende Brände und Rauchentwicklung im Videobild erkennen. Das System eignet sich vor allem für Umgebungen, in denen herkömmliche Techniken an ihre Grenzen stoßen.

Als weiterer Schwerpunkt auf dem Pieper-Stand werden Systeme zur Luftraumüberwachung zu sehen sein: Vollautomatisiert lokalisieren softwarebasierte Lösungen Drohnen und schützen Unternehmen vor Wirtschaftsspionage sowie bei der Absicherung ungeschützter Areale.

Foto: Moog Pieper

Moog Pieper

Fieberg und Hamp erweitern den Vertrieb

Mit Andreas Fieberg und Marcel Hamp hat die Moog Pieper GmbH, Anbieter schlüsselfertiger industrieller Video- und Sicherheitssysteme, zwei neue Experten aus dem IT-Security-Bereich an Bord.

Foto: Michael Gückel

PROTECTOR & WIK Forum Videosicherheit 2018

Drohnen, Bodycams und Co

Die Videotechnik erfährt seit Jahren eine stetige Erweiterung ihrer Anwendungsfelder. Dies ist einerseits bedingt durch sinkende Preise von Komponenten, andererseits aber auch durch technologische Weiterentwicklungen und zunehmende Intelligenz in den Produkten. Wohin aktuelle Trends gehen und welche Potenziale noch schlummern, war Thema beim Forum Videosicherheit 2018.

Foto: Moog Pieper

Moog Pieper

Busse verstärkt den Vertrieb in Süddeutschland

Mit Maximilian Busse verstärkt Moog Pieper, Anbieter schlüsselfertiger Video- und Sicherheitssysteme aus Schwerte, zum Jahresbeginn 2018 sein Vertriebsteam. Der 29-jährige Busse kümmert sich als Regional Sales Engineer künftig um die Betreuung industrieller Endkunden und Anlagenbauer.

Foto: Fotolia/industrieblick

Wärmebildkameras und -systeme

Zündende Idee

Über 30 Prozent aller Industriebrände führen zu Sachschäden. Dennoch verzichten viele Unternehmen auf geeignete, präventive Sicherheitsmaßnahmen. Mit Wärmebildkameras ausgestattete Brandfrüherkennungssysteme, die Gefahrensituationen rechtzeitig erkennen und automatisiert Gegenmaßnahmen einleiten, schützen sowohl Material als auch Mensch.