Die Gasdetektionskameras der GF77 Gas Find IR-Serie eignen sich für den Einsatz in den Bereichen chemische und industrielle Fertigung, Stromversorgung, Erdgasversorgungskette oder Lebensmittel.
Foto: Flir

Thermalkameras

Darum sind Gasdetektionskameras so flexibel einsetzbar

Die neue Flir GF77 Gas Find IR-Serie bietet die Flexibilität, eine ungekühlte Gasdetektionskamera zur Gasdetektion und für Wärmebildüberprüfungen zu nutzen.

Zu den wichtigsten erweiterten Funktionen der flexiblen Gasdetektionskamera gehört die Fähigkeit, eine völlig andere Kategorie von Gasen sichtbar zu machen, zu der unter anderem Schwefelhexafluorid, Ammoniak und Ethylen gehören. Zudem bietet die GF77-Serie IR-Hochtemperaturmessbereiche und eine höhere Temperaturmessgenauigkeit. Optionale Erweiterungen für FLIR Thermal Studio Pro und Flir Route Creator optimieren den Prüfablauf und die Berichterstellung. Die vielseitige GF77 kann mehr als nur Gase sichtbar machen, denn diese ergonomische und benutzerfreundliche Kamera ist auch für IR-Temperaturmessungen kalibriert. Dadurch können Inspektionsexperten sie im Rahmen von vorbeugenden Instandhaltungsprogrammen beispielsweise zum Ermitteln von Tankfüllständen oder zum Aufspüren von elektrischen und mechanischen Problemen nutzen, ohne das Objektiv wechseln zu müssen.

Neue verfügbare Objektive für Gasdetektionskamera

Für die GF77 Gas Find IR-Serie sind zwei Objektivtypen erhältlich: für kleinere Wellenlängen (Low Range – LR) und für größere Wellenlängen (High Range – HR) mit einem Standard-Sichtfeld von 25 Grad oder als Teleobjektiv mit einem Sichtfeld von sechs Grad. Das LR-Objektiv ist mit einem Filter für den Wellenlängenbereich von 7,0 – 8,5 µm ausgestattet, um Methan, Schwefeldioxid, Stickstoffoxid, R-134a und R-152a sichtbar zu machen. Das HR-Objektiv filtert den Wellenlängenbereich von 9,5 – 12 µm, um Schwefelhexafluorid, Ammoniak und Ethylen sichtbar zu machen. Experten haben die Möglichkeit, die Objektivkombination zu kaufen, die ihren Anforderungen entspricht: die GF77-LR, die GF77-HR oder die GF77 mit LR- und HR-Objektiv. Außerdem ist beim Kauf jedes Objektiv auf ein bestimmtes Kameragehäuse kalibriert, um die zu detektierenden Gase sichtbar zu machen und präzise Temperaturen zu messen.

Verbesserte Kamerafunktionen zur flexiblen Gasdetektion

Die GF77 Gas Find IR-Serie verfügt nun über einen umfangreicheren Temperaturdetektionsbereich von -20 °C bis 500 °C, mit einer höheren Messgenauigkeit von +/-3 °C gegenüber bislang +/-5 °C innerhalb des gesamten Temperaturmessbereichs. Mit der optionalen integrierten Inspektionsroutenfunktion Route Creator können Nutzer Überprüfungen vereinfachen, indem sie eine Inspektionsroute im Voraus planen, die eine Liste mit allen Anlagen und Komponenten umfasst, die am jeweiligen Ort überprüft werden müssen. Dadurch verringert sich das Risiko, dass eine Anlage oder Komponente übersehen wird, welche zu einem ungeplanten Ausfall führen könnte. Die Berichterstellungserweiterung Thermal Studio Pro bietet eine einfache Möglichkeit, um umfangreiche Abschlussberichte zu erstellen.

Die optische Gasbildgebungstechnologie ist ein Vorteil für Branchen, die Methan verwenden.
Foto: Flir Systems

Brandschutz

Flir stellt Spezialkamera zur Methangasdetektion vor

Mit der „FLIR GF77 Gas Find IR“ bringt Flir Systems seine erste ungekühlte Wärmebildkamera zur Erkennung von Methangas heraus.

Die Wärmebildkamera GF77a von Flir kombiniert branchenführende Gasdetektionsfunktionen und Industriegase mit einer ungekühlten, fest installierten Kameraplattform.
Foto: Flir

Infrarot-Technik

Wärmebildkamera detektiert Industriegase wie Methan

Flir hat eine Wärmebildkamera vorgestellt, die Methan und andere Industriegase sichtbar macht. Erkannt werden auch Schwefeldioxid und Stickstoffoxid.

Foto: Flir Systems

Flir

Neue Wärmebildkamera erkennt Gase

Flir Systems hat die optische Gasdetektionskamera GFx320 für die Öl- und Gasindustrie auf den Markt gebracht. Sie wurde speziell für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen entwickelt und erkennt unsichtbare Kohlenwasserstoffgase sowie flüchtige organische Verbindungen.

Foto: Flir

Flir

Infrarotkameras dienen der Gasleck-Visualisierung

Bereits 2007 brachte Flir die erste Infrarotkamera für die Visualisierung von unsichtbaren Gasen auf den Markt. Mittlerweile sind diese speziellen Kameras in vielen industriellen Bereichen unersetzliche Werkzeuge zur Ortung und zur bildlichen Darstellung von Gaslecks.