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Foto: Dehn
Dank hat zahlreiche Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs umgesetzt.

Unternehmen

Dehn reduziert Energieverbrauch nachhaltig

Dank zahlreicher Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs ist Dehn kürzlich nach DIN EN ISO 50001 zertifiziert worden.

Dehn hat vor Kurzem sein Energiemanagement-System erfolgreich nach DIN EN ISO 50001 zertifizieren lassen, was sich in einem geringeren Energieverbrauch zeigt. Dazu beigetragen haben sowohl die systematische Bearbeitung des Themas Energie sowie zahlreiche Maßnahmen, die das Unternehmen in der Vergangenheit unternommen hat und die seither langfristig wirken.

Nachhaltigkeit und effiziente Energienutzung

So verfügt Dehn nicht nur über eigene Photovoltaik-Anlagen, sondern auch über ein Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung. Allein mit diesen Anlagen erzeugt DEHN etwa 35 % seines Gesamtstromverbrauchs selbst und spart so rund 290 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Neben der Eigenerzeugung durch diese umweltfreundlichen Technologien ist auch die Energieeinsparung ein großes Thema. Maßnahmen wie Beleuchtungsumrüstung auf LED, Abwärmenutzung und Effizienzsteigerung von Großverbrauchern wie Gebäudeheizung, Kompressoranlagen und Großmaschinen tragen dazu bei, dass sich die Umweltkennzahlen trotz Unternehmenswachstum positiv entwickeln. So konnten in den letzten Jahren Energieeinsparungen von über 800.000 KWh pro Jahr umgesetzt werden. Zudem befinden sich mittlerweile mehrere E-Fahrzeuge im Fuhrpark, die die Mitarbeiter nutzen.

Foto: Siemens

Siemens

Transparenter Stromverbrauch

Siemens hat ein Mehrkanal-Strommesssystem für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt. Das 7KT PAC1200 misst den Stromverbrauch von bis zu 96 Verbrauchern, stellt die Daten über eine Webapplikation grafisch dar und überträgt sie in Energiemonitoringsysteme.

Foto: Pixelio.de/Rainer Sturm

Korruptionsrisiko-Analyse

Möglichen Missbrauch reduzieren

Die Baubranche gilt als eine der Branchen mit dem höchsten Risiko für Korruption. Der Gesamtschaden aufgrund von Wirtschaftsdelikten für die öffentliche Verwaltung in Deutschland wird laut einer aktuellen Studie von PwC zwei Milliarden Euro jährlich deutlich übersteigen.

85 % der Verbraucher bewerten den Einsatz Künstlicher Intelligenz kritisch.
Foto: Pixabay

News

Verbraucher misstrauen Künstlicher Intelligenz

Laut einer aktuellen TÜV-Studie ist die Skepsis gegenüber Künstlicher Intelligenz sehr groß. Demnach misstrauen 85 % der Verbraucher dem Einsatz der Technologie.

Foto: Alex Fox/ Pixelio.de

Context-Studie

Verbraucher kaufen Smart-Home-Produkte bei Amazon

Eine aktuelle Studie von Context zeigt, dass Verbraucher Smart-Home-Produkte lieber bei Amazon, der Telekom und dem Media Markt als im Fachhandel kaufen. Das unterstreicht die Notwendigkeit für neue Einzelhandelsstrategien, um am Wachstum des Smart-Home-Produktmarktes teilzuhaben.