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Ralf Hempel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wisag Facility Service Holding.

Wisag

Deutliches Umsatzplus zu verzeichnen

Mit rund 32.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,067 Milliarden Euro hat die Wisag Facility Service Holding GmbH ihr Geschäftsjahr 2017 erfolgreich abgeschlossen. Das Umsatzplus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr resultiert vor allem aus organischem Wachstum. Die einzelnen Dienstleistungsbereiche haben sich dabei unterschiedlich stark entwickelt.

Märkte und Techniklandschaften wandeln sich mit enormer Geschwindigkeit. Die zunehmende Dynamik hat zur Folge, dass Unternehmen sich in einem permanenten Veränderungsprozess befinden. Die Herausforderung dabei sei, den Wandel mit Augenmaß zu managen und erfolgreich zu agieren, ohne die Organisation und auch die Partner im Markt zu überfordern, so Ralf Hempel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wisag Facility Service Holding GmbH anlässlich der Jahrespresskonferenz.

Das sei dem Unternehmen auch 2017 wieder gelungen. Der Umsatz des Immobilienspezialisten stieg im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 1,067 Milliarden Euro, die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich um 961 auf insgesamt 32.102.

Die positive Entwicklung resultiert nahezu ausschließlich aus organischem Wachstum. Das Geschäft mit großen sowie mit kleinen und mittelständischen Kunden konnte in etwa gleichem Umfang ausgebaut werden.

Einzelne Sparten entwickelten sich unterschiedlich

Der Bereich Sicherheit & Service erzielte einen Umsatz von 217 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 9,1 Prozent entspricht. Über 5.600 Mitarbeiter sind in dieser Sparte an 37 Standorten bundesweit beschäftigt.

Nach wie vor stelle der immer stärker spürbare Arbeitskräftemangel eine große Herausforderung dar, so Hempel weiter. Er erwartet, dass vor allem kleinere Unternehmen sich stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren und Facility Services zunehmend auslagern werden. Zudem gewinne die Mitarbeiterzufriedenheit für Unternehmen angesichts der Verknappung von Arbeitskräften an Bedeutung. Ein attraktives Arbeitsumfeld spiele dabei eine wichtige Rolle und darauf hätten Facility Services großen Einfluss.

Wesentliche Ansatzpunkte der Wisag Facility Service, um dem Arbeitskräftemangel entgegenzutreten, sind: neue Wege im Recruiting einschlagen, die Ausbildungsquote erhöhen, das Aus- und Weiterbildungsangebot – auch in Richtung digitaler Kompetenzen – ausbauen und sich als Arbeitgeber bekannter und attraktiver machen.

Konkrete Maßnahmen sind beispielsweise Kampagnen wie „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“, Kooperationen mit Bildungseinrichtungen und initiativen, der Ausbau der Wisag Online Akademie, eine stärkere Nutzung von Social-Media-Kanälen oder die Einführung einer Mitarbeiter-App.

Hempel sieht viel Potenzial in der Optimierung von Prozessen, sowohl im eigenen Unternehmen als auch in Richtung Kunde. Sensorik, Robotik, Drohnen und Virtual Reality seien Technologien, mit denen sich das Unternehmen dabei vorrangig beschäftige.

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Foto: Wisag

Wisag

Positives Jahr trotz Marktsituation

Einen Umsatz von rund 657 Millionen Euro erwirtschafteten die 24.655 Mitarbeiter der Wisag Facility Service Holding GmbH & Co. KG im Geschäftsjahr 2011. Das entspricht einem Plus von knapp acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Foto: A. Schott-Lung

Wisag

Solides Wachstum

Im Jahrespressegespräch stellte die Wisag Facility Service Holding GmbH ihre Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2012 vor. Fazit: Der Umsatz ist um über 14 Prozent gewachsen bei ebenfalls gestiegener Mitarbeiterzahl.

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Kötter Services

Umsatzplus von über 20 Prozent

Die bundesweit tätige Dienstleistungsgruppe Kötter Services setzt ihren Wachstumskurs fort. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr durch das außergewöhnliche Plus von 20,1 Prozent auf 502 Millionen Euro, die Beschäftigtenzahl nahm um 8,4 Prozent auf 18.100 Mitarbeiter zu.

Kötter

Umsatzplus von über 17 Prozent

Die bundesweit tätige Dienstleistungsgruppe Kötter Services bleibt weiter auf Wachstumskurs: Die Zahl der Beschäftigten stieg im vergangenen Jahr um 1.600 (plus 11,9 Prozent) auf 15.100 Mitarbeiter. Der Umsatz nahm im Vergleich zu 2010 um 17,2 Prozent auf 355 Millionen Euro zu und erreichte ebenfalls einen Höchststand.