Das neue Netzwerk-Kamera-Modell LE221 der 4K Serie von Lupus eignet sich besonders für dunkle Lichtverhältnisse.
Foto: Lupus Electronics

Überwachungskamera

Die neue Lupus 4K Serie ist da

Lupus Electronics bringt zwei 4K-Netzwerk-Videoüberwachungskameras auf den Markt. Diese sind speziell für schlechte und dunkle Lichtverhältnisse konzipiert.

Die „Lupus LE221“ und „Lupus LE224“ sind die zwei neuen Videoüberwachungskameras der 4K Serie von Lupus. Sie verfügen über eine acht-Megapixel Auflösung (3.840 x 2.160 px). Beide Netzwerk-Kameras besitzen einen SD-Slot, Wide-Dynamic-Range und ein, aus der Ferne steuerbares, Zoom-Objektiv. Bildverbesserungen wie Gegenlichtkompensation und Weißabgleich werden automatisch vorgenommen.

Wieso sich die 4K Serie für schlechte Lichtverhältnisse geeignet

Ein intuitiver Installationsassistent führt durch die grundlegenden Einstellungen der beiden Modelle. Dank Integration der IP-Kameras in ein System von Lupus, können die Kameras dabei helfen, Einbrüchen vorzubeugen und im Ernstfall durch eine Aufzeichnung Straftaten aufzuklären. Das Modell LE221 erreicht zudem eine Nachtsichtreichweite von bis zu 60 m, so kann zu jeder Zeit die jeweilige Situation gut erfasst werden. Mit einer Geräteschutzklasse von IP67 und einer IK10 Zertifikation ist die LE224 besonders resistent und geschützt vor äußeren Einflüssen. Zusammen mit dem umfangreichen Zubehörsortiment von Lupus, kann jedes spezifische Anforderungsprofil individuell erfüllt werden.