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Foto: Getty Images
NTT nennt Herausforderungen, die sich aus der Urbanisierung ergeben, und wie vernetzte Smart-City-Konzepte dabei helfen, sie zu meistern.

Öffentliche Sicherheit

Die Stadt von morgen ist smart und vernetzt

Die Stadt der Zukunft ist smart, vernetzt und soll die urbanen Lebensräume sauberer, sicherer und effizienter machen.

NTT erklärt, wie das Konzept der vernetzten Smart City die Lebensqualität der Bürger verbessern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck verringern kann.

Eine Lösung für die heutigen Problem in Städten versprechen Smart Cities: In diesen sollen durch vernetzte informations- und datenbasierte Technologien der Ressourcenverbrauch verringert und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

Roundtable zur vernetzten Sicherheit im Smart Building

Am 8. Dezember standen beim Axis Roundtable unter dem Motto „Vernetzte Sicherheit im Smart Building“ zahlreiche Branchenexperten der Presse Rede und Antwort.
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NTT nennt einige zentrale Probleme und Lösungsansätze für vernetzte und smarte Städte

Herausforderung urbane Mobilität: Mehr Menschen in den Städten bedeuten zunächst einmal vollere Straßen, weshalb es gerade in Metropolen dringenden Handlungsbedarf gibt. Ein Drittel des Verkehrsaufkommens entfällt dabei allein auf die Parkplatzsuche. Mit Hilfe intelligenter Systeme kann ein Fahrzeug im Vorbeifahren eine freie Parkfläche am Straßenrand erkennen und diese Daten anonymisiert über die Cloud anderen Autofahrern zur Verfügung stellen.

Somit wird der Fahrer, der gerade auf der Suche nach einem freien Parkplatz ist, ohne Umweg, Zeitverlust und unnötigen CO2-Ausstoß zur nächsten freien Lücke geführt. Intelligente Mobilitätslösungen für die Zukunft beinhalten aber weit mehr: Sie umfassen die Bereiche autonomes Fahren und multimodaler Transport. Dabei werden sowohl konventionelle öffentliche Transportsysteme, Elektrofahrzeuge und Ladetechnologien als auch Buchungs-, Routing- und Informationssysteme benötigt, die die Nutzung von öffentlicher Mobilität attraktiver und damit das private Fahrzeug in der Stadt unattraktiver machen.

Smarte Designprinzipien für sichere Mobility-Services

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Energieeffizienz und Nachhaltigkeit Dank Vernetzung

Herausforderung Energieeffizienz: Ziel einer Smart City sind die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks durch emissionsfreie Energieerzeugung, ein sinnvoller Umgang mit Energie und natürlichen Ressourcen durch intelligente, nachhaltige Gebäude sowie die Bereitstellung bezahlbarer Energie für jeden Bürger. Eine Lösung sind hybride Energiesysteme, in denen die Erzeugung, Speicherung und Nutzung von erneuerbaren Energien „barrierefrei“ zwischen Gebäuden, Stromnetz, Wärmenetz und Nutzern fließen kann. Idealerweise werden diese mit ökonomischen Anreizsystemen – wie zum Beispiel Mietstrom-Modellen – kombiniert, die den Nutzer als Konsument und Produzent in das System einbinden.

In Smart Cities spielt auch die Beleuchtung eine wesentliche Rolle für die Energieeffizienz. Mit Hilfe moderner LED-Straßenleuchten, die vernetzt sind und sich individuell steuern lassen, können Städte und Kommunen das Straßenlicht je nach Bedarf ein- und ausschalten.

Herausforderung Bürgerservices: Interoperable Software-Plattformen, in denen Daten kombiniert, analysiert und aufbereitet werden, helfen, urbane Dienstleistungen zu verbessern beziehungsweise neue Services anzubieten. Neben den „klassischen“ Dienstleistungen der Stadtverwaltung wie dem Bürgerservice werden in einer Smart City auch weitere Prozesse, wie etwa die Anmeldung beim Kindergarten, digital abgewickelt. Solche smarten Services erleichtern den Bürgern die Behördengänge und sparen Zeit. Wenn die Digitalisierung erfolgreich gestaltet wird, bietet sie Potenziale für Integration, Inklusion, Chancengerechtigkeit und Teilhabe. Insbesondere ältere Menschen, Menschen mit Behinderung und Menschen mit anderen Muttersprachen müssen unterstützt und befähigt werden, an digitalen Prozessen in der Gesellschaft teilnehmen zu können.

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Foto: Wanzl Metallwarenfarbrik GmbH

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Sicherheitstechnik

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Foto: Assa Abloy

Assa Abloy

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