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Foto: Avigilon
Die 56.000 Studenten des Humber Colleges können Dank Videoüberwachung auf dem Campus sicher studieren.

HD-Videoüberwachung im Humber College

Digitaler Zeuge

Erhöhte Sicherheit, geringere Kosten, schnellere Aufklärung und verbesserte öffentliche Ordnung – das waren die Kriterien, die das Humber College im kanadischen Toronto an eine neue hochauflösende Videoanlage anlegte - mit Erfolg.

Das 1967 gegründete Humber College ist eine renommierte weiterführende Schule Kanadas. Es bietet 40 verschiedene Studienrichtungen an, dazu 200 Teilzeit- und 400 Online-Kurse. Insgesamt sind etwa 56.000 Studenten registriert – darunter 27.000 Vollzeitstudenten jährlich. Um diese zu schützen, hat das College ein neues Videosystem aus dem Hause Avigilon installiert. Es überwacht alle stark frequentierten Bereiche sowie die Parkzonen mit Megapixelkameras. Auf diese Weise können die allgemeine Sicherheit verbessert und kriminelle Aktivitäten auf allen drei Campus schnell aufgedeckt und geahndet werden. Das Avigilon-System agiert dabei als „digitaler Zeuge“, dem nichts entgeht. Es wurde ausgewählt, weil es sehr gute Bildqualität liefert, einfach zu bedienen ist und sich gut mit den anderen Sicherheitsgewerken am Campus integriert.

Qualität und Kosten

Als die Bauarbeiten am neuen 25.000 Quadratmeter großen „Learning Ressource Commons“ und den umliegenden Parkbereichen begannen, startete auch die Suche nach einem modernen IP-basierten Überwachungssystem. „Qualität, Kosten und Flexibilität waren die Schlüsselfaktoren“, erklärt Ernie Colosimo, Sicherheitsmanager des Humber College. „Nachdem wir uns diverse Systeme angesehen hatten, kristallisierte sich heraus, dass Avigilon der beste Partner war, um die Aufgabe effektiv und nahtlos abzuwickeln. Der aufmerksame, professionelle und fachkundige Support des Avigilon-Teams war dabei ein großes Plus.“

Die Anlage besteht aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Kameras: darunter Modelle zwischen einem und 16 Megapixeln Auflösung sowie 180-Grad-Panorama-Kameras für die Überwachung der Parkzonen und anderer stark frequentierter Bereiche auf den drei Campusteilen. Außerdem wurden einige HD-Modelle mit fünf Megapixeln in der Campus-Gaststätte installiert. Um den Übergang in eine vollständig IP-basierte Lösung zu vereinfachen, wurden auch mehrere Videoencoder eingesetzt, die die bereits vorhandenen Analogkameras einbinden und mit neuen Funktionen aufwerten.

Das College nutzt die Avigilon Control Center Videomanagement-Software, um das System zu steuern, und setzt auch die AAC-Mobile-Version ein, um rund um die Uhr einen Fernzugriff zu ermöglichen. Aufgezeichnet wird auf Netzwerk-Videorecordern, die Platz für 14 Tage kontinuierliches Videomaterial bieten.

Investitionen geschützt

Das Humber College hat sein bestehendes Netzwerk und die bereits installierten Analogkameras vorteilhaft weiter genutzt und damit sowohl Kosten gespart als auch die Systemleistung erhöht. Der Übergang zu einem IP-Videosystem wurde so erleichtert. Durch die Funktionen der Avigilon Control Center Software können die Sicherheitsverantwortlichen Vorfälle schnell erkennen und innerhalb von Minuten aufklären – früher dauerte dies oft Stunden. Nachforschungen und Videoauswertungen wurden so wesentlich beschleunigt und die Ergebnisse verbessert. Die Anwender können Videos außerdem unkompliziert exportieren. Die AAC-Mobile-Version leistet dabei einen wertvollen Beitrag in Sachen Fernüberwachung – sie bietet unter anderem auch Zugriff auf wichtige Informationen im Falle eines Notfalls oder Anschlags.

„Mit seiner gut durchdachten Sicherheitskonzeption hat das Humber College den Schutz seiner 56.000 Studenten zu einer Top-Priorität gemacht“, bestätigt Bryan Schmode, Executive Vice President für den globalen Vertrieb bei Avigilon. „Durch die sehr gute Bildqualität, ausgefeilte Managementfunktionen sowie die Flexibilität bei der Integration mit anderen Systemen spielt die hochauflösende Avigilon-Lösung eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit sowie bei der Aufdeckung von Straftaten. So kann eine sichere und angenehme Atmosphäre auf dem Campus geschaffen werden.“