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Foto: Wilka
Das Universitätsklinikum Essen schützt unter anderem seine Laborbereiche mit einem elektronischen Schließsystem.

Schließsysteme

Elektronisches Schließsystem für sensible Laborbereiche

Die Laborbereiche des Universitätsklinikums Essen dürfen nur von wenigen Personen betreten werden. Ein elektronisches Schließsystem sorgt für die Berechtigungen.

Um Laborbereiche vor unberechtigtem Zutritt zu schützen, hat das Universitätsklinikum in Essen ein elektronisches Schließsystem eingeführt. Als das größte an einem Standort zentrierte Universitätsklinikum des Ruhrgebiets ist das Universitätsklinikum in Essen fast schon eine eigene kleine Stadt: 27 Kliniken, 24 Institute, 6.000 Experten sowie jährlich rund 50.000 stationäre und 195.000 ambulante Patienten. Darüber gilt es, den Überblick zu behalten.

Sensible Laborbereiche

Im Forschungszentrum hat Wilka dies erheblich vereinfacht. Die rund 450 Mitarbeiter haben Zugang zum Gebäude, doch natürlich darf nicht jeder überall hinein. Die sensiblen Laborbereiche beispielsweise dürfen nur von wenigen berechtigten Personen betreten werden. Die elektronische Zutrittslösung „e-Link“ von Wilka ermöglicht die Definition verschiedener Gruppen, welche mit entsprechenden Berechtigungen versehen werden können. Selbstverständlich sind auch individuelle, personenbezogene Berechtigungen möglich. Mit minimalem Installationsaufwand lässt sich eine zuverlässige elektronische Schließanlage bestehend aus elektronischen Zylindern und Lesern einrichten. Bis zu 64.000 Nutzer und Zylinder können in eine Anlage integriert werden.

Die Facility-Managerin war sofort überzeugt: „Am liebsten würde ich alle Türen hier im Haus mit diesem System ausstatten, denn es ist zuverlässig und einfach zu handhaben.“ Die Nutzungen der individuellen Zutrittsmedien kann mittels der Verwaltungssoftware nachvollzogen werden. Unübliche Bewegungen fallen sofort auf. An zentralen Eingängen werden Onlineleser installiert, das heißt Lesegeräte, die über das TCP/IP-Netzwerk im Objekt mit dem Bedien- oder Server-PC verbunden sind. Alle weiteren Zutrittsbereiche lassen sich mit elektronischen, batteriebetriebenen Zylindern, Türbeschlägen oder Lesegeräten ohne Onlineverbindung ausstatten.

Sicherheit rund um die Uhr

Mit zeitlichen Beschränkungen des Zutritts wird in Essen grundsätzlich nicht gearbeitet, denn geforscht wird individuell, das heißt tagsüber und oft auch in der Nacht oder an Wochenenden und Feiertagen. Eine Sonderregelung gibt es für die Reinigungskräfte, die täglich zu festen Zeiten in der Einrichtung arbeiten. Sie holen sich an der zentralen Pforte einen Generalschlüssel mit Transponder, dessen Übergabe jedes Mal dokumentiert wird. Zulieferer oder

Paketdienste müssen sich wochentags während der Bürozeiten bei der Facility Managerin anmelden. „Wir denken, dass wir uns mit der elektronischen Schließanlage von Wilka für das richtige System entschieden haben, denn es ist perfekt auf unsere Sicherheitsbedürfnisse abgestimmt und kann bei Gebäudeerweiterungen problemlos mitwachsen“, zieht die Facility-Managerin ihr Resümee.

Elektronisches Schließsystem auch für den Außeneinsatz

Das Unternehmen bietet eine Vielzahl von verschiedenen Zylindertypen an. Die elektronischen Zylinder sind als Knaufzylinder mit einseitiger elektronischer Berechtigung, als Doppelknaufzylinder mit beidseitiger elektronischer Berechtigung sowie als Halbzylinder für den Einbau in Schaltschlösser, Schlüsselschalter, Aufzüge oder als spezielle Lösungen für Fluchtwege mit Antipanikschlössern nach EN 179/1125 und Brandschutztüren verfügbar.

Das Signal für die Zutrittsberechtigung erhält der Nutzer optisch durch den mehrfarbig leuchtenden LED-Ring sowie akustisch durch einen kurzen Summton. Mit einer Standardbatterie sind bis zu 80.000 Schließbetätigungen möglich. Durch die Schutzklasse IP67 sind die Zylinder auch für den Außeneinsatz unter widrigen Bedingungen geeignet.

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Foto: Wilka Zutritt per Transponder oder Smartphone – easy Zylinder von Wilka sind vielseitig einsetzbar.
Foto: Opertis

Opertis

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Mit "eLock Express" bietet Opertis jetzt ein neues System mit Mifare-Transpondertechnologie. Eine Besonderheit des neuen Systems ist das elektronische Eigenprofil.

Foto: Dom

Dom

Elektronisches Schließsystem aus der Box

„Fünf gewinnt“ könnte künftig das Motto für Eigenheimbesitzer, aber auch Inhaber einer Arztpraxis, Kanzlei oder Büros lauten. Denn mit der Eniq Easyflex-Box von Dom können Zugänge gesichert und bis zu fünf Nutzer serienmäßig mit Zutrittsberechtigungen versehen werden.

Foto: Dom

Sicherheit 2011

Handgerechtes elektronisches Schließsystem von Dom

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Bei der Modernisierung der Schließanlagen im historischen Hauptstammsitz am Stubenring setzte das MAK auf das innovative Ecliq Schließsystem der Marke Ikon von Assa Abloy.
Foto: MAK

Schließsysteme

Elektronisches Schließsystem für modernes Museum

Das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien hat seine Sicherheitstechnik mit einem elektronischen Schließsystem von Assa Abloy modernisiert.