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EuGH-Urteil: PCS informiert über Arbeitszeiterfassung

Auf der Messe „Zukunft Personal Europe“ befasst sich PCS mit dem Thema der Arbeitszeiterfassung nach dem EuGH-Urteil. Diese Lösung bietet das Unternehmen.

PCS Systemtechnik bietet allen Führungskräften auf der Messe „Zukunft Personal Europe“ (17. Bis 19. September in Köln) Aufklärung und Informationen zu einer digitalen Lösung, die dem EuGH-Urteil entspricht. Demnach sind zukünftig alle Unternehmen verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter zu dokumentieren. Auf dem Stand des Hard- und Softwareherstellers zeigen die PCS Experten auf, wie die Aufzeichnung der Arbeitsstunden mit Intus Datenterminals umgesetzt werden kann. Als moderne „Stechuhren 4.0“ sind Zeiterfassungsterminals auch für die Nutzung in der Cloud vorbereitet oder verwenden den Fingerabdruck zur Zeiterfassung. PCS zeigt auf der Messe den neuen biometrischen Fingerprint-Zutrittsleser Intus 800FP. Mit neuem optischen Sensor ausgestattet, verfügt der Leser über mehr Präzision, mehr Speicher und höherer Geschwindigkeit bei der Identifizierung.

Arbeitszeiterfassung nach EuGH: das können die aktuellen Intus Terminals

Nach dem EuGH-Urteil vom 14.05.2019 zur verpflichtenden Zeiterfassung empfiehlt PCS die Einführung einer elektronischen Zeiterfassung. Diese moderne Variante der früheren Stempeluhr schafft Transparenz über geleistete Arbeitsstunden, unterstützt HR bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung und ermöglicht eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Mit Intus Terminals erfasste Anwesenheiten ermöglichen Transparenz beim Mitarbeiter und unterstützen HR bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Zudem bieten sie eine flexible Arbeitszeitgestaltung und schaffen Freiraum für eine dynamische Gleitzeitregelung nach Bedarf.

Work-Life-Balance ist für junge Mitarbeiter heute ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Arbeitsplatzwahl. Neben der klassischen On-Premise-Lösung, ist die Verwendung der aktuellen Intus Terminalgeneration für Zeitwirtschaftslösungen in der Cloud möglich. In den Terminals sorgt die HTTPS-Unterstützung für einen aktiven Verbindungsaufbau mit gesicherter Kommunikation zum Schutz der persönlichen Daten. So auch im neu aufgelegten Zeiterfassungsterminal Intus 5320. Das Modell besitzt eine aufgerüstete Ausstattung mit schnellerer Elektronik und mehr Arbeitsspeicher. Die Biometrie-Variante Intus 5320FP präsentiert sich mit einem neuen Fingerprint-Sensor mit optimierter Erkennungsrate.

PCS stellt auf der „Zukunft Personal Europe“ neuen Biometrie-Zutrittsleser Intus 800FP

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PCS bringt auf die Messe den neuen biometrischen Zutrittsleser 800FP mit. Ausgestattet mit einem optischen Sensor verfügt der Leser über eine hohe Geschwindigkeit bei der Erkennung eines Fingerabdrucks. Diese ist bei den Finger-Minuten präzise: Mit einer False Acceptance Rate von nur 0,08 Prozent bietet er als Fingerprint-Leser einen hohen Schutz bei Komfortanwendungen in der Zutrittskontrolle. Der neue Biometrie-Leser ist auch für größere Unternehmen geeignet, denn er kann bis zu 10.000 Fingerprint-Templates speichern. Dabei sind bis zu 10 Templates pro Person möglich. Über die Definition eines Bedrohungsfingers kann ein stiller Alarm ausgelöst werden.