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Um Patienten, Mitarbeiter und Besucher in Krankenhäusern entsprechend zu schützen, kann der Einsatz externer Sicherheitskräfte sinnvoll sein. 

Sicherheitsdienstleister

Externe Sicherheitskräfte im Krankenhaus

Krankenhäuser sind „offene Einrichtungen“. Die Einbindung externer Sicherheitskräfte, wie beispielsweise von der Vollmergruppe, kann daher sinnvoll sein.

Krankenhäuser, Kliniken und alle damit verbundenen Gesundheitseinrichtungen sind unverzichtbare Bestandteile unseres gesellschaftlichen Lebens, die jedoch besonderen Schutz benötigen und daher häufig externe Sicherheitskräfte einsetzen. Denn anders als klassische Unternehmen, die Besucher- und Mitarbeiterströme je nach Notwendigkeit und Sicherheitsanspruch eigenverantwortlich mehr oder minder stark reglementieren können, sind Gesundheitseinrichtungen „offene Häuser“ für Patienten, Mitarbeiter und Besucher.

Krankhäuser und Kliniken sind im weitesten Sinne aber auch Wirtschaftsunternehmen und daher neben der gesundheitlichen Fürsorge auch betriebswirtschaftlichen Zwängen unterworfen. Erschwerend kommt für die Gesundheitseinrichtungen hinzu, dass Krankenhausaufenthalte bei Patienten und Besuchern oft gemischte Gefühle, Ängste und Verunsicherung erzeugen. Für die Betreiber der Einrichtung ist dies eine komplizierte Melange, und die Suche nach sensiblen und dennoch effizienten Lösungsansätzen ist eine große Herausforderung.

Zahl der Delikte im Krankenhaus steigt

Leider machen auch negative gesellschaftliche Entwicklungen keinen Bogen um Krankenhäuser. Diebstähle, Vandalismus- und Körperverletzungsdelikte haben in den letzten Jahren, besonders bei zentral gelegenen Einrichtungen, zum Teil massiv zugenommen. Bei den Diebstahlsdelikten zeigt sich, dass alles geklaut wird, was nicht niet- und nagelfest ist: Medizinisches Gerät, was besonders hohe Schäden verursacht, Bargeld, Handys, Schmuck – und das sowohl von Patienten als auch Mitarbeitern. Und zu Beginn der Coronakrise auch Desinfektionsmittel, Handschuhe oder Mundschutz.

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Aggressionen, die manchmal in Körperverletzungsdelikten gipfeln, richten sich häufig gegen Ärzte und Pflegekräfte, da sich Patienten und/oder begleitende Besucher falsch oder nicht schnell genug betreut fühlen. Besonders in den Abend- und Nachtstunden, wenn die Zahl der Pflegekräfte reduziert ist, steigt das Unsicherheitsgefühl. Im Rahmen einer Studie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege gaben 79% des Pflegepersonals in Kliniken an, bereits einmal Opfer von verbaler Gewalt geworden zu sein, 56% auch von körperlicher.

Externe Sicherheitskräfte der Vollmergruppe zur Unterstützung

Ein Unternehmen, das sich schon seit vielen Jahren erfolgreich mit dieser Problemstellung auseinandersetzt, ist die Vollmergruppe Dienstleistung in Mülheim an der Ruhr. Das 1946 gegründete mittelständische Familienunternehmen betreut über zehn Krankenhäuser mit diversen Klinikdienstleistungen in den Bereichen Sicherheit, Brandschutz, Parkraummanagement, Reinigung- und Grünflächenpflege.

Der Schutz des Krankenhauses und aller Beteiligten beginnt bereits im Außenbereich. Denn schon die Zufahrt mit einer transparenten Verkehrsführung in gut beleuchtete und saubere Parkhäuser mit moderner Park- und Sicherheitstechnik verhindert bei den Besuchern das Aufkommen von möglichen psychischen Belastungen. Eine leicht verständliche, mehrsprachige Menüführung an Kassenautomaten mit vielfältigen Zahlungsoptionen hält den Kopf frei für den eigentlichen Grund des Aufenthaltes.

Eine gepflegte Zuwegung in ein sauberes Klinikfoyer verstärkt das positive Gefühl, in einer professionell geführten Einrichtung mit Fachkompetenz zu sein. Daher ist der mehrfach zertifizierte Bereich der Reinigungsdienstleistungen und Grünflächenpflege ein wichtiger Bestandteil im Portfolio der Unternehmensgruppe. Freundliches, mehrsprachiges und hilfsbereites Empfangspersonal gibt Auskünfte und unterstützt Besucher und Patienten im Klinikalltag.

Die Vollmergruppe trägt in Abstimmung mit der jeweiligen Klinikleitung durch den Einsatz von dezent uniformierten, freundlichen, aber auch durchsetzungsstarken Sicherheitskräften dazu bei, das Sicherheitsgefühl aller Beteiligten zu stärken und potentielle Täter abzuschrecken. Selbstverständlich unterstützen die Sicherheitskräfte das Klinikpersonal auch bei der Durchsetzung von Rauchverboten, koordinieren den Einsatz des Reinigungsteams bei festgestellten Verunreinigungen und haben ein wachsames Auge auf Bauvorhaben im Klinikbereich.

Dabei werden das gesamte Klinikgelände und besonders die erkannten neuralgischen Punkte regelmäßig kontrolliert. Je nach Größe der Einrichtung kann diese Aufgabe von ständig anwesendem Sicherheitspersonal oder sporadisch kontrollierenden mobilen Sicherheitskräften wahrgenommen werden.

Aufschaltung auf NSL möglich

Neuralgische Objektbereiche, die mit Gefahrenmeldeanlagen gesichert sind, können auf die 24/7 besetzte VdS-zertifizierte Notruf- und Service-Leitstelle (NSL) aufgeschaltet werden. Bei eingehenden Alarmmeldungen koordinieren die dort eingesetzten NSL-Fachkräfte umgehend die mit der Klinikleitung individuell vereinbarten Interventionsmaßnahmen. Vor Ort eingesetztes Sicherheitspersonal oder mobile Interventionskräfte können schnell und gezielt zum jeweiligen Einsatzort entsandt werden.

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Sinnvollerweise verfügt das im Klinikbereich disponierte Sicherheitspersonal über eine Ersthelfer-Ausbildung mit regelmäßiger Nachschulung, um bei Bedarf schnellstmöglich und ohne Hemmungen eingreifen zu können. Die unternehmenseigene Akademie stimmt mit den jeweiligen Auftraggebern fortlaufend den individuellen Schulungs- und Weiterbildungsbedarf je nach Aufgabengebiet ab und koordiniert die Umsetzung.

Qualität hat ihren Preis

Genauso wichtig ist es, dass im Mitarbeiterstamm des Sicherheitspersonals eine möglichst geringe Personalfluktuation herrscht, damit in dem sensiblen Einsatzbereich langfristige Kompetenzen, Orts- und Personalkenntnisse vorliegen. Ständige Personalwechsel führen zum Know-how-Abfluss und damit zu wachsender Unzufriedenheit bei Klinikleitung und -personal. In Zeiten des Fachkräftemangels ist dies allerdings nur möglich, wenn sich auch die Auftraggeber bewusst sind, dass die Qualität der ausgeschriebenen Leistungen mit einer entsprechend leistungsorientierten Vergütung der Sicherheitskräfte einhergeht.

Zu den in Eigenregie erbrachten Sicherheitsdienstleistungen gehört bei der Vollmergruppe auch der Bereich Brandschutz. So werden diverse Tätigkeiten in den Bereichen anlagentechnischer, organisatorischer und baulicher Brandschutz für diverse Gesundheitseinrichtungen erbracht. Dazu gehören beispielsweise Wartung und Instandhaltung von brandschutztechnischen Einrichtungen wie Feuerlöschern, Wandhydranten, RWA-Anlagen, Brandschutztüren sowie die Erstellung von Brandschutzordnungen, Flucht- und Rettungsplänen und Schulungen.

In Zeiten leerer Haushaltskassen und Kostensteigerungen, besonders im Gesundheitswesen, gewinnt „Lean Management“ immer mehr an Bedeutung. Die Bündelung von Leistungen durch die Vergabe von unterschiedlichen Gewerken an einen Lieferanten verschlankt die eigene Administration, generiert Einkaufsvorteile durch erhöhte Umsatzvolumina und spornt den Auftragnehmer an, permanent und flexibel auf hohem Qualitätsniveau zu agieren.

Andreas Brink, Geschäftsführer Vollmergruppe Dienstleistung/Westdeutscher Wachdienst

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Die NSL-Fachkräfte koordinieren bei eingehenden Alarmmeldungen umgehend die mit der Klinikleitung individuell vereinbarten Interventionsmaßnahmen.
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Andreas Brink, Geschäftsführer Vollmergruppe Dienstleistung/Westdeutscher Wachdienst
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