Nach der Verschiebung der Fensterbau Frontale 2020, die ursprünglich für den 18. bis 21. März geplant war, haben die Veranstalter einen neuen Termin gefunden.
Foto: Nürnberg Messe

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Fensterbau Frontale 2020 hat neuen Termin

Nach der Verschiebung der Fensterbau Frontale 2020, die ursprünglich für den 18. bis 21. März geplant war, haben die Veranstalter einen neuen Termin gefunden

Angesichts der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) und unter Berücksichtigung der vom Krisenstab der Bundesregierung beschlossenen Prinzipien zur Risikobewertung von Großveranstaltungen sowie der aktuellen Empfehlung des Bayerischen Staatsregierung für internationale Messen, hat die Nürnberg Messe beschlossen, die Fensterbau Frontale von Dienstag, 16. Juni bis Freitag, 19. Juni 2020 zu veranstalten.

Neuer Termin der Fensterbau Frontale 2020 im Juni aus Sicherheitsgründen

2022 würden die Fensterbau Frontale und die Holz-Handwerk wieder im März stattfinden, betont der Veranstalter. Der Schutz der Gesundheit und Sicherheit von Ausstellern, Besuchern und Mitarbeitern habe für die Nürnberg Messe höchste Priorität. Im Bewusstsein dieser Verantwortung sowie nach sorgfältiger Abwägung und Bewertung der aktuellen Situation, habe sich die Geschäftsführung der zu dieser gebotenen Schutzmaßnahme entschieden.

Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der Nürnberg Messe: „Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Kunden, Partnern und Medienvertretern für das gezeigte Verständnis bezüglich unserer Entscheidung, die Fensterbau Frontale und die Holz-Handwerk 2020 zu verschieben. Wir freuen uns über das hohe Commitment in der Branche - nach intensiven Überlegungen und zahlreichen positiven Gesprächen mit nationalen und internationalen Kunden haben wir den neuen Termin im Juni gewählt.“

Appell an Zusammenhalt der Branche

Elke Harreiß, Leiterin der Fensterbau Frontale, ergänzt: „Die Fensterbau Frontale zu verschieben war notwendig, damit dieser wichtige Branchentreffpunkt 2020 stattfinden kann – wenn auch sicherlich mit besonderen Herausforderungen. Denn die Pflege und der Ausbau von Geschäftsbeziehungen bleiben in turbulenten Zeiten wie diesen mehr als wichtig. Entscheidend ist jetzt, dass die Branche zusammensteht und versucht, aus dieser Situation das Beste zu machen.“