Die Fensterbau Frontale 2020 findet nicht wie geplant vom 18. bis 21. März statt. Grund sind Bedenken wegen des Coronavirus
Foto: Nürnberg Messe

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Fensterbau Frontale wird wegen Coronavirus verschoben

Die Fensterbau Frontale 2020 findet nicht wie geplant vom 18. bis 21. März statt. Grund sind Bedenken wegen des Coronavirus. Einen neuen Termin gibt es noch nicht.

Die Nürnberg Messe hat entschieden, die Fensterbau Frontale und Holz-Handwerk aufgrund des Coronavirus zu verschieben. Das Messe-Duo findet damit nicht wie geplant vom 18. bis 21. März 2020 statt. Wann die Messe nachgeholt wird, ist noch völlig offen, die Nürnberg Messe als Veranstalter spricht von einem „noch festzulegenden Termin 2020 in Nürnberg“.

Auch Fensterbau Frontale wird wegen der Ausbreitung des Coronavirus verschoben

Nach der Light + Building ist die Fensterbau Frontale damit die zweite große Messe im März 2020, die aufgrund der gestiegenen Verbreitung des Coronavirus verschoben wird: „Wir hoffen auf das Verständnis in der Branche für die Verschiebung. Ziel einer jeden Messe muss es sein, für Aussteller und Besucher gleichermaßen ein besonderes Erlebnis zu schaffen und den vielfältigen Auf- und Ausbau von Geschäftsbeziehungen zu ermöglichen. Dieses Ziel lässt sich unter den derzeit gegebenen Umständen leider nicht realisieren. Umso mehr gehen wir jetzt mit Hochdruck daran, für unsere Kunden den bestmöglichen Ersatztermin für diese beiden wichtigen Branchenveranstaltungen zu finden“, so Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung der Nürnberg Messe.

Auf der internationalen Fachmesse Fensterbau Frontale informieren sich Architekten, Schreiner, Fenster- und Fassadenbauer sowie der Handel über die neuesten Profilsysteme, Glas in der Architektur, Beschläge, Befestigungstechnik, Sicherheitstechnik, Maschinen, Anlagen und mehr. Die Messe findet im Verbund mit der Holz-Handwerk statt, Fachmesse für Schreiner und Zimmerer in Europa mit einem breiten Fachangebot rund um die Themen Holzbearbeitung, Holzverarbeitung und Holzbearbeitungsmaschinen.