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Foto: Müller Lila Logistik
Der internationale Logistikdienstleister Müller – Die lila Logistik AG setzt auf die 24h-Fernüberwachung mit Echtzeit-Intervention

Videosicherheit

Fernüberwachung für Logistikbetriebe und Speditionen

Wie sich mit Echtzeit-Intervention und Fernüberwachung branchentypische Gefahren in Logistikbetrieben und Speditionen verhindern lassen.

Komplexe, ganzheitliche Sicherheitslösungen sind gerade für Logistikbetriebe prädestiniert – mittels Fernüberwachung und Echtzeit-Intervention lassen sich deutliche Mehrwerte schaffen. Schon die Größe vieler Standorte bedingt, dass ein wirksamer Schutz nur mit einem individuellen Ansatz möglich ist. Denn die Angriffspunkte für Straftäter sind in weitläufigen Lagerhallen oder unübersichtlichen Be- und Entladesituationen vielfältig. Die Branche leidet besonders darunter, dass jeder zweite Täter über einen befugten Zugang zum Betrieb verfügt – herkömmliche Sicherheitssysteme sind dann wirkungslos. Das Unternehmen Müller – Die lila Logistik AG setzt deshalb auf Sicherheitslösungen von Protection One, einem führenden Anbieter von 24h-Fernüberwachung, Echtzeit-Intervention und Videodokumentation.

Spedition betreibt über 20 Standorte in Deutschland und Polen

Die 1991 gegründete Müller – Die lila Logistik AG verfügt heute über 20 Standorte in Deutschland und Polen und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter. Der Hauptstandort liegt in Besigheim bei Stuttgart. Seit inzwischen mehr als zehn Jahren überwacht Protection One diesen und weitere Standorte des Unternehmens. Nicht nur finanzielle Schäden wurden so verhindert: „Uns ist es insbesondere auch wichtig, das Vertrauen unserer Kunden in der Sicherheit der Abläufe aufrechtzuerhalten und die Unversehrtheit unserer Mitarbeiter sicherzustellen“, betont Marcus Hepp, CSO und Vorstandsmitglied des Unternehmens.

Die sicherheitstechnischen Herausforderungen sind charakteristisch für die Branche: „Es gibt immer Zeiten, zu denen keiner vor Ort ist und auch sonst sind viele Eingänge unbewacht“, so Marcus Hepp.  Diebstahl verursacht bei deutschen Logistikern einen durchschnittlichen Schaden von 50.000 Euro – um dies in Besigheim zu verhindern, hat Protection One ein individuelles Sicherheitskonzept erstellt, das laufend optimiert wird.

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24h-Fernüberwachung mit Live-Täteransprache

Kernstück ist die 24h-Fernüberwachung mit Live-Täteransprache. Protection One betreibt in seinem Headoffice in Meerbusch eine firmeneigene Notruf- und Serviceleitstelle (NSL), an die installierte Kameras am Logistikstandort aufgeschaltet sind. Sobald ein Alarm ausgelöst wird, reagieren die Mitarbeiter der NSL in Sekundenschnelle. Kann der ungebetene Gast ein festgelegtes Kennwort nicht nennen, wird die vorab definierte Interventionskette aktiviert, zum Beispiel die Benachrichtigung des Geschäftsführers oder die Alarmierung der Polizei. Die Täter flüchten nach der Ansprache fast immer unverzüglich aus dem Objekt, ohne dass es zu nennenswerten Schäden kommt. Mit dieser Methode erzielt Protection One eine Schadensverhinderungsquote von 97,3 %, so das Ergebnis des aktuellen, unabhängigen Audits der DQS GmbH.

Risikobereiche des weitläufigen Logistikbetriebes immer im Blick

Eine besondere Herausforderung ist es, alle Risikobereiche des weitläufigen Logistikbetriebes immer im Blick zu behalten. Protection One analysiert daher gemeinsam mit dem Kunden die Situation vor Ort und erstellt ein individuelles Konzept, das eine ausreichende Anzahl an Überwachungssystemen umfasst. Neben klassischen Überwachungskameras kommen dabei auch modernste Methoden wie die Thermalsensorik zum Einsatz. Ergänzt werden kann dies auch um Sensoren, die Erschütterungen an Zäunen wahrnehmen und melden, die sogenannte Fence Detection. Entsprechende Kameras fokussieren dann genau die Stelle, an der sich ein Einbrecher an einem Zaun zu schaffen macht. Die komplette Technik vor Ort wird installiert und laufend gewartet. Die effektiven Lösungen und die Vernetzung aller Komponenten gewährleisten, dass die Leistungen auch individuell nach Bedarf erweitert werden können: „Es war leicht, mit Protection One das weitere Wachstum unseres Unternehmens in Bezug auf die Sicherheit zu skalieren“, so Rainer Grimm-Rögelein, Leiter des Facility Managements bei Müller – Die lila Logistik AG.

Besonderer Vorteil der Fernüberwachung

Ist die technische Infrastruktur einmal eingerichtet, lässt sie sich relativ simpel auch um neue Sicherheitslösungen erweitern, die typische Herausforderungen der Logistikbranche betreffen. Hier hat die 1997 gegründete Protection One GmbH ihr Portfolio in den letzten Jahren stark erweitert. Eine gerade für Logistikbetriebe wertvolle Dienstleistung ist die Videodokumentation. Hier erlaubt es intelligente Technik, einen Live-Stream der Überwachungskameras mit hoher Bitrate auf die Endgeräte zuständiger Betriebsmitarbeiter zu senden. Das Besondere: Personen im Bild können in Echtzeit maskiert werden, sodass die Anwendung datenschutzkonform ist. Die Dokumentation erleichtert die Nachverfolgung von Straftaten und die Identifikation der Täter – damit können gerade die gefürchteten Insider-Delikte aufgeklärt werden.

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Foto: Protection One Ob Innenraum oder Außenflächen, ob Einbruch, Brand oder Überfall: Die Überwachung von Logistikbetrieben muss viele Aspekte berücksichtigen.

Erweitern lassen sich diese Dienstleistungen aber auch im Bereich des Brandschutzes: In gut gefüllten Lagerhallen können schon einzelne Funken oder Hitzequellen in Minuten zum Großbrand führen. Werden neu installierte oder vorhandene Brandmelde- und Brandwarnanlagen auf die Notruf- und Serviceleitstelle aufgeschaltet, kann diese umgehend bei einer detektierten Brandentwicklung die Feuerwehr einschalten. Die innovative Temperatur-Fernüberwachung erlaubt es zudem, Hitzeentwicklungen schon zu detektieren, bevor ein möglicher Brand entsteht, und so einen frühzeitigen Alarm in der NSL auszulösen.

Sicherheitskameras lassen sich für weitere Dienstleistungen nutzen

Die einmal installierten Kameras lassen sich auch für weitere Dienstleistungen nutzen. So können sie für „virtuelle Wächterrundgänge“ eingesetzt werden. In festgelegten Zeitfenstern prüfen die Mitarbeiter der NSL dann per Videobild, ob zum Beispiel Fenster und Tore geschlossen wurden, sich noch unbefugte Personen in den Räumlichkeiten aufhalten oder ob Müll nicht entsorgt wurde – was sonst ein Wachmann per Rundgang erledigen würde, wird so zentral aus der Ferne sichergestellt. Auch hier ist das Ziel, mögliche Gefahrenquellen so schnell wie möglich zu detektieren. Zudem ist für Täter durch die Fernüberwachung nicht ersichtlich, wann ein bestimmter Bereich geprüft wird.

Für Logistikbetriebe ist allerdings nicht nur der reine Schutz vor Einbruch, Diebstahl und Vandalismus von großer Bedeutung. „Die Anforderungen im Logistikbereich sind vor allem die Flexibilität sowie die Nachverfolgung von der Ware und die Zugangsüberwachung, um die ganzen logistischen Abläufe sicherzustellen“, stellt Frank Wambach, vertrieblicher Ansprechpartner von Protection One, dar.

Nach über 10 Jahren der Zusammenarbeit mit Protection One zieht Marcus Hepp ein durchweg positives Fazit: „Ein ganzheitliches, effektives Sicherheitskonzept in Kombination mit einer herausragenden Betreuung und einem Top-Kundenservice – wir haben den perfekten Partner in puncto Sicherheit gefunden!“

Foto: Heitel

Heitel/Xtralis

Gemeinsames Portfolio zur Fernüberwachung

Auf der diesjährigen Security in Essen wird die Heitel Digital Video GmbH als Teil von Xtralis die neue Heitel Videogateway-Serie, neue DVR-Produkte für mobile Anwendungen sowie die Hochleistungs-Passiv-Infrarot-Melder der Heitel IMD-Serie für Außenüberwachung und Perimeterschutz vorstellen.

Foto: Canon Europe

Canon

Hochsensible Kamera zur Fernüberwachung

Canon entwickelt eine hochempfindliche Netzwerkkamera, die mit einem extrem leistungsstarken Objektiv ausgestattet ist. Dieser ermöglicht die Fernüberwachung über große Distanzen in Farbe – und das sogar bei Nacht.

Systemlösung zur Fernüberwachung in der Videosicherheit
Foto: Fujifilm

VMS

Systemlösung zur Fernüberwachung in der Videosicherheit

Fernüberwachung gewinnt im Videosicherheitsmarkt immer mehr an Bedeutung. Fujifilm hat jetzt Kamera und Objektiv in einer Systemlösung integriert.

Foto: Bosch

Bosch

VMS mit Analyse und Fernüberwachung

Bosch Sicherheitssysteme präsentiert sein Videomanagementsystem in der Version 6.5. Es bietet nun einen erweiterten Funktionsumfang, inklusive Gesichts- oder Nummernschilderkennung. Dies geschieht durch die Integration von Analysesoftware von Drittanbietern.