Die optische Gasbildgebungstechnologie ist ein Vorteil für Branchen, die Methan verwenden.
Foto: Flir Systems

Brandschutz

Flir stellt Spezialkamera zur Methangasdetektion vor

Mit der „FLIR GF77 Gas Find IR“ bringt Flir Systems seine erste ungekühlte Wärmebildkamera zur Erkennung von Methangas heraus.

Diese tragbare Kamera bietet Inspektionsprofis alle Funktionen, die sie benötigen, um potenziell gefährliche, unsichtbare Methanlecks in Erdgaskraftwerken, Anlagen zur Produktion erneuerbarer Energien, Industrieanlagen und anderen Standorten entlang der Erdgaslieferkette zu finden. Die GF77 bietet Methangasdetektionsmöglichkeiten zu etwa der Hälfte des Preises von den bewährten gekühlten Wärmebildkameras für Gasinspektionen. Damit ermöglicht sie der Öl- und Gasindustrie, Emissionen zu reduzieren und eine sicherere Arbeitsumgebung zu gewährleisten.

Vor allem für Methangas geeignet

Basierend auf dem preisgekrönten Design der Kameraplattform der FLIR-T-Serie zeichnet sich die leichtere GF77 durch ein ergonomisches Design, einen dynamischen LCD-Touchscreen und einen Bildsucher aus, der die Verwendung bei allen Lichtverhältnissen erleichtert. Die Kamera wurde speziell für die Erkennung von Methan entwickelt, um die Gasinspektion zu verbessern und die Gefahr von Fehlmessungen zu verringern. Die GF77 bietet weiterhin den patentierten hochsensiblen Modus (High Sensitivity Mode, HSM) von Flir, der die Bewegung hervorhebt, um winzige Gasfahnen für den Benutzer besser sichtbar zu machen.

Autofokus per Laser

Flir hat die GF77 mit den neuesten technologischen Funktionen ausgestattet, wie dem lasergestützten Autofokus, der den Inspektoren hilft, Lecks besser zu erkennen oder der Kontrastverbesserung auf Knopfdruck, die Gase deutlich vom Hintergrund abhebt. Darüber hinaus hilft eine schnell reagierende grafische Benutzeroberfläche den Fachleuten, die Effizienz zu steigern, indem sie Jobordner organisieren, Notizen aufnehmen und GPS-Positionsanmerkungen auf der Kamera hinzufügen können.

Die Wärmebildkamera GF77a von Flir kombiniert branchenführende Gasdetektionsfunktionen und Industriegase mit einer ungekühlten, fest installierten Kameraplattform.
Foto: Flir

Infrarot-Technik

Wärmebildkamera detektiert Industriegase wie Methan

Flir hat eine Wärmebildkamera vorgestellt, die Methan und andere Industriegase sichtbar macht. Erkannt werden auch Schwefeldioxid und Stickstoffoxid.

Foto: Flir

Flir

Infrarotkameras dienen der Gasleck-Visualisierung

Bereits 2007 brachte Flir die erste Infrarotkamera für die Visualisierung von unsichtbaren Gasen auf den Markt. Mittlerweile sind diese speziellen Kameras in vielen industriellen Bereichen unersetzliche Werkzeuge zur Ortung und zur bildlichen Darstellung von Gaslecks.

Die Flir A400/A700 Wärmebildkameras sind als Smart-Sensor- und Image-Streaming-Konfiguration ab sofort weltweit bei FLIR-Vertriebspartnern erhältlich.
Foto: Jonas Axelsson

IP-Kameras

Wärmebildkameras überprüfen Hauttemperatur

Flir führt Smart-Sensor- Wärmebildkamera für die industrielle Überwachung und das Überprüfen auf eine erhöhte Hauttemperatur ein.

Foto: Flir

Flir Kameras

Flir kombiniert Digital- und Wärmebilder

Anfang Oktober stellte die Flir Commercial Systems B.V. in der Essener Zeche Zollverein die neue Ex-Serie mit vier Kameras vor. Diese sind für industrielle und elektromechanische Inspektionen aber auch für Gebäudeinspektionen konzipiert, wenn zum Beispiel Wärmeverluste über die Fassade ermittelt werden sollen.