Das Projektteam zur Brandgasfrüherkennung (von links): Dr. Roland Pohle (Siemens), Dr. Sebastian Festag (Hekatron Brandschutz), Dr. Volker Mannheim (AMS), Dr. Marion Meinert (Hekatron Brandschutz), Dr. Jan Bornemeier (VDI), Christian Stroph (VDI), Dr. Pa
Foto: Hekatron Brandschutz

Brandmeldesysteme

Forschung zur Brandgasfrüherkennung

Unter Beteiligung von Hekatron Brandschutz ist das Forschungsprojekt zur Brandgasfrüherkennung „Gas-O-Chrom“ nach drei Jahren erfolgreich beendet worden.

Gemeinsam haben die Wissenschaftler an der Entwicklung eines optischen Gassensorsystems gearbeitet und in diesem Zusammenhang Versuche zur Brandgasfrüherkennung im Branderprobungslabor „Elba“ von Hekatron Brandschutz durchgeführt.

Hekatron Brandschutz an weiterem Forschungsprojekt beteiligt

Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Zivile Sicherheit – Innovative Rettungs- und Sicherheitssysteme“ gefördert. Es läuft parallel zu dem ebenso vom BMBF geförderten Forschungsprojekt Tebras (Techniken zur Branderkennung, Bekämpfung und Selbstrettung in der frühesten Brandphase), das im nächsten Jahr abgeschlossen wird und in dem sich Hekatron Brandschutz ebenfalls als Projektpartner engagiert.

Ziel des Forschungsprojekts war die Optimierung von Lösungen zur Brandgasfrüherkennung

Hekatron Brandschutz begrüßte das Forschungskonsortium zum Abschlusstreffen in Sulzburg. Mit dem Projekt wurde ein Schritt in die Entwicklung gasochromer Sensoren zur Brandgasfrüherkennung gemacht. Brandgase, die auf bestimmte Materialien treffen, reagieren chemisch und erzeugen so eine Farbänderung, die von einem optischen Sensor detektiert wird. Damit können neben Rauch auch typische Brandgase erkannt werden, die bereits in einem frühen Brandstadium entstehen. So wird der Weg in Richtung einer stoffspezifischen und frühen Erkennung von Bränden, bevor der eigentliche Brand eintritt, geebnet.