Foto: SRH Krankenhaus Oberndorf

Sicherheitslösung im Krankenhaus

Für die Gesundheit investiert

Der oberste Grundsatz des SRH Krankenhaus Oberndorf am Neckar ist die bestmögliche Versorgung der Patienten im Rahmen ihres Versorgungsauftrages. Wichtig ist dabei nicht nur die kompetente fachliche Versorgung der Patienten, sondern auch deren Schutz gegen Diebstahl und die Sicherheit der Infrastruktur.

Um diese bestmöglich zu wahren, entschied man sich für eine Video-Sicherheitslösung aus dem Hause Neuscheler. Den Betreibern ist vor allem auch eine individuelle sowie menschlich zugewandte Betreuung und Pflege wichtig. Der Patient beziehungsweise die Patientin stehe im Mittelpunkt des gesamten Krankenhausgeschehen, so die Geschäftsführung unter Harald Glatthaar: „Alle unsere Bemühungen zielen darauf ab, die Patienten wieder gesund zu machen oder, wo dies nicht mehr möglich ist, ihre Leiden zu lindern und gegebenenfalls ein menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen.“

Während des Krankenhausaufenthaltes möchte man versuchen, die Bedürfnisse der Patienten zu erfüllen, soweit sich diese mit der medizinischen und pflegerischen Behandlung in Einklang bringen lassen. Dabei wird großen Wert darauf gelegt, dass der Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet wird und insgesamt ein guter Patientenservice besteht. Die Zufriedenheit, das Wohlbefinden und die Sicherheit der Patienten hat deshalb oberste Priorität und sind richtungsgebend für die Arbeit im SRH Krankenhaus Oberndorf a.N.

Sicherheit wird groß geschrieben

Die SRH investierte nun zum Wohle des Patienten in die Modernisierung des Krankenhauses. Neben einer hoch modernen Brandmelde-Anlage, die im SRH Krankenhaus Oberndorf a. N. verbaut wurde, war dem Krankenhaus auch die Möglichkeit von Gefährdungen durch Diebstahl und Angriffe der Infrastruktur bewusst. Hier entschied man sich, auf die 30-jährige Expertise von Institut-Neuscheler, einem Hersteller und Entwickler von Sicherheitssystemen, zurück zu greifen.

Die moderne Fernseh-Sicherheits-Anlage beherbergt neben den flexibel einsetzbaren Advikadome-Kameras auch die High-End-Systemkameras der Atzteek-Serie. Sie verfügen über zahlreiche Features und Möglichkeiten der Fernparametrierung über das Netzwerk. Über die Übertragungs-Zentraltechnik werden die Bilder an die vorgegebene Netzwerkschnittstelle übertragen. Die Kameras liefern hochauflösend Bilder und sind für kritische Infrastrukturen im Innen- und Außenbereich geeignet. Die Neuscheler Netzwerksysteme verfügen darüber hinaus auch über ein integriertes Datenschutzpaket und sind speziell für öffentliche Bereiche ausgelegt.

Foto: Euromicron

Krankenhaus- Infrastruktur

Mit Lichtgeschwindigkeit in Cannes

Wie sieht das Krankenhaus der Zukunft aus? Diese Frage beantwortet das neue Krankenhaus in Cannes – das erste seiner Art in ganz Südeuropa, das vollständig Lichtwellenleiter- und IP-basiert konzipiert und ausgerüstet wurde. Euromicron war bei diesem Vorzeigeprojekt mit von der Partie.

Foto: Lukaskrankenhaus

Cyberangriffe auf Krankenhäuser

Zur Not von Hand

Das Risiko durch Cyberangriffe steigt stark an. Hiervon sind nicht nur private Anwender betroffen, sondern vielerorts Unternehmen, die wie etwa Krankenhäuser zu den kritischen Infrastrukturen zählen. Vor allem bei letzteren gilt es, die Leistungsfähigkeit im Ernstfall zu erhalten, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

Foto: Flir

Videomanagement im Krankenhaus

Zentrale Notfallplanung

Das Universitätskrankenhaus Norfolk and Norwich (NNUH) führt jährlich nahezu eine Million ambulante und stationäre Untersuchungen und Behandlungen durch. Bei der Modernisierung der Videosicherheitsanlage entschied sich die Krankenhausleitung für eine Neugestaltung des Kontrollraums, eine Umstellung von analoger auf digitale Technologie und ein aktuelles Videomanagementsystem.

Foto: Bosch

Brandschutz im Krankenhaus

Höchster Anspruch

In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen arbeiten und leben viele Menschen Tag und Nacht auf engem Raum und Brände müssen so frühzeitig erkannt werden, dass alle Personen, auch schwerverletzte und bettlägerige Patienten, rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden können. Der Intensivpflegebereich, Aufenthalts-, Personal- oder Lagerräume sowie Technikbereiche haben ganz unterschiedliche Risikofaktoren, die im Sicherheitskonzept berücksichtigt werden müssen.