Stephan Schmidt, Geschäftsführer des FVSB, berichtete auf der digitalen Jahresmitgliederversammlung über aktuelle Themen und die Entwicklung im vergangenen Jahr.

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FVSB-Jahresmitgliederversammlung trotz Coronakrise

Mitte Juni stand die Jahresmitgliederversammlung des FVSB an. Trotz der Coronakrise konnten wichtige Entscheidungen getroffen werden.

In diesem Jahr konnten der Vorsitzende Karl Kristian Woelm, geschäftsführender Gesellschafter der Woelm GmbH, und Stephan Schmidt, Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB), die Teilnehmer der Jahresmitgliederversammlung aufgrund der Coronakrise nicht in Velbert begrüßen. Stattdessen fand die Versammlung digital als Webkonferenz statt. Insgesamt nahmen 30 Vertreter der Mitgliedsunternehmen teil.

Holger Koch, stellvertretender FVSB-Geschäftsführer, berichtete über die Entwicklung im vergangenen Jahr. Die Schloss- und Beschlagindustrie konnte für 2019 ein Produktionsvolumen von 7 Mrd. EUR verzeichnen. Die Hersteller im Gebäudebereich konnten ihren Anteil erneut ausbauen: Das Volumen stieg um 2,8 % auf 2,94 Mrd. EUR. Für das Jahr 2020 dürften die hohen Auftragsbestände der Bauindustrie die Corona-bedingten Konjunktureinbrüche für die Branche abmildern.

Guter Jahresstart der Schloss- und Beschlagbranche trotz Coronakrise

Die Unternehmen der Branche hatten einen guten Jahresstart und trotz Rückgänge aufgrund des Coronavirus ab der zweiten Märzhälfte konnten viele Mitgliedsunternehmen noch konstante und teils sogar steigende Quartalsumsätze verzeichnen. Ein Blick auf die jüngsten Ergebnisse der Euroconstruct-Konferenz sowie der Heinze-Marktstudien zum Außentüren- und Fenstermarkt zeigen, dass sich die zu erwartenden Rückgänge auf das laufende Jahr beschränken. Anschließend berichtete Stephan Schmidt über das europäische Geschehen, insbesondere auf die Normung und das Thema Umwelt wurde dabei eingegangen. Weitere Punkte auf der Tagesordnung waren die Jahresrechnung, die Vorstellung des Etats für das laufende Jahr sowie die Beschlussfassung über den Mitgliedsbeitrag für 2021.

Arbeitsgemeinschaft der Verbände der europäischen Schloss- und Beschlagindustrie (ARGE) auf der FVSB-Jahresmitgliederversammlung

Wie in jedem Jahr war die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft der Verbände der europäischen Schloss- und Beschlagindustrie (ARGE) ein Thema der Versammlung. Durch die Mitgliedschaft in der ARGE gestaltet der FVSB die internationalen Interessen der Mitgliedsunternehmen mit. Hans Weissenböck, Generalsekretär der ARGE, berichtete über die Arbeit der ARGE und gab einen Ausblick auf die anstehende Jahreskonferenz im September.

Als Ausrichter der diesjährigen ARGE-Konferenz war der schwedische Mitgliedsverband vorgesehen. Vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie wurde jedoch entschieden, die in Stockholm geplante ARGE-Konferenz um ein Jahr zu verschieben. Stattdessen wird die ARGE am 10. September 2020 in den Räumen des FVSB ein schlankes Arbeitsmeeting ausrichten, um die wichtigen Arbeitspunkte der ARGE vorzustellen und zu diskutieren. Die nächste reguläre ARGE-Konferenz ist vom 9. bis 10. September 2021 in Stockholm geplant.

FVSB-Geschäftsführer Stephan Schmidt begrüßt die Teilnehmer.
Foto: FVSB

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Jahresmitgliederversammlung des FVSB 2019

Im Juni konnte sich der Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB) über eine gut besuchte Jahresmitgliederversammlung freuen.

ARGE-Präsident Jens Busse (links) zusammen mit FVSB-Geschäftsführer Stephan Schmidt.
Foto: FVSB

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FVSB-Mitglied wird neuer ARGE-Präsident

FVSB-Vorstandsmitglied Jens Busse von der Roto Frank AG wurde auf der ARGE-Konferenz am 6. September in Bonn zum Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft gewählt.

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Schloss- und Beschlagbranche wächst

Im 1. Quartal 2016 liegt der Wert der in Deutschland produzierten Schlösser und Beschläge laut Statistischem Bundesamt mit insgesamt rund 1,84 Milliarden Euro über dem Vorjahresquartal. Dies bedeutet ein Plus von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Weniger Aufträge und Umsatzrückgänge: die Deutsche Sicherheitsbranche bekommmt die Coronakrise teils massiv zu spüren.
Foto: Hekatron

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Sicherheitsbranche bekommt Coronakrise massiv zu spüren

Die deutsche Sicherheitsbranche muss in der Coronakrise massive Umsatzrückgänge verkraften. Zu diesem Ergebnis kommt eine Mitgliederbefragung des BHE.

Special Zutrittskontrolle: Informieren Sie sich rund um den Themenbereich der Zutrittskontrolle

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