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Foto: Interflex
Moderne Zutrittskontrolle nutzt mobile Apps, Employee Self-Service und spezifische Workflows.

Interflex

Ganzheitliche Zutrittslösungen

Auf der Security 2016 geht Interflex der Frage nach, was im Bereich Zutritt nach Industrie 4.0 kommen wird. Der Anbieter von Zutrittskontrolle und Zeiterfassung lädt zu Diskussionen über die Zukunft von Zutrittskontrollsystemen ein und präsentiert am Stand sein aktuelles Portfolio.

Beim Thema Unternehmenssicherheit zählt die Wahl eines passenden, zukunftsorientierten Zutrittssystems zu den wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen. Dabei muss berücksichtigt werden, dass Firmen heute sehr schnell wachsen und expandieren – national wie international. Dies erfordert Baumaßnahmen, Gebäudeerweiterungen oder -zukäufe im In- und Ausland, was beispielsweise flexible und gleichzeitig investitionssichere Lösungen für die Zutrittskontrolle nötig macht. Auch die Beziehung zwischen Mensch und Maschine hat sich seit der ersten industriellen Revolution stetig weiterentwickelt. Im Zeitalter von Digitalisierung und Industrie 4.0 kommunizieren bereits Maschinen mit Maschinen – teilweise vollkommen automatisiert.

Bei Interflex arbeitet man gerade an „Zutritt 5.0“ und versteht darunter individuelle Kommunikationsformen zwischen System und Mensch. Im Zuge dessen werden Systeme nach den Anforderungen der Kunden entwickelt, die die Arbeitsprozesse für Mitarbeiter sowie Administratoren dynamischer und einfacher machen. Dies geschieht zum Beispiel durch mobile Apps, Employee Self-Service oder spezifische Workflows. Eine große Bedeutung kommt hierbei Schnittstellen und Übertragungswegen (Bluetooth-Low-Energy-Technologie, NFC und andere) zu, die möglichst ohne komplizierte Anmeldung und Konfiguration oder manuelle Updates intuitiv funktionieren.

Aber auch die reibungslose Integration von Produkten oder Zutrittslösungen spielt in der Planung von schnell expandierenden Unternehmen eine wichtige Rolle. In akquirierten Unternehmen, neu angemieteten Büros oder globalen Zweigstellen sind oft unterschiedliche Systeme im Einsatz. Die Arbeitsorganisationen von Unternehmen sind dabei auf aktuelle Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 ausgerichtet (zum Beispiel flexible Arbeitsmodelle, globales Zutrittsmanagement). Zudem profitieren Anwender von einer intelligenten und ganzheitlichen Wertschöpfungskette – von der Entwicklung bis zur Wartung. Um individuellen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, können Unternehmen aus einer Vielzahl an Sicherungsmöglichkeiten wählen.

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Keyflex

Zeit und Zutritt

Keyflex präsentiert auf der Security 2012 seine Produkte aus den Bereichen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Darunter auch den extrem kleinen berührungslosen Leser mit allen wichtigen Funktionen auf einem Chip.

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Foto: Intrakey

Intrakey

Einfache Zutrittslösungen zählen

Intrakey und Gantner präsentieren gemeinsam neueste Produkthighlights in den Bereichen Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und Schrankschließsysteme.

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Foto: Interflex

Interflex

Biometrischer Zutritt beim Sparkassenverband Bayern

Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Das System nutzt berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung.

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Foto: Kaba

Sicherheitsexpo 2012

Integrierte Zutrittslösungen von Kaba

Auf der Sicherheitsexpo 2012 in München präsentiert Kaba zusammen mit den drei Partnern Bavaria Zeitsysteme GmbH, Tobler GmbH & Co.KG und Identa Ausweissysteme GmbH umfassende Lösungen für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung.