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Software erhöht Sicherheit

Geordnete Bahnen

Das Conquest Hospital ist ein modernes Kreiskrankenhaus im Süden Englands, in das täglich hunderte von Menschen kommen und das mehr als 5.000 Mitarbeiter beschäftigt. Um den Überblick zu behalten, entschied sich das Management für ein einheitliches Zutrittssystem für die einzelnen Gebäude und Stationen.

Nach dem Ausfall des vorherigen Zutritts-kontrollsystems sei es die dringlichste Aufgabe gewesen, dafür zu sorgen, dass Besucher, Patienten und Mitarbeiter „nicht überall nach Belieben umherwandern können“ , erklärt John Kirk, Security Manager des Krankenhauses. „Sicherheit ist in dieser Umgebung von großer Bedeutung.“

Das Krankenhaus in Eastbourne sei bereits mit dem Net2 System des Herstellers Paxton gesichert, betont John Kirk. Auch bei einem der Satellitengebäude am Standort Hastings würden vier Türen bereits mit der Software kontrolliert. „Der Leiter unseres Sicherheitsteams, Steve Edwards, verwaltete das Satellitensystem in Hastings und empfand es als einfach und effektiv. Wir kannten Paxton als Marktführer und wussten, dass ihre Systeme den Industriestandard setzen. Es war für das Krankenhaus auch sinnvoller, in unseren verschiedenen Gebäuden ein einheitliches Zutrittssteuerungssystem zu haben.“

Die Lösung

Die Firma Vistec Systems aus Crawley war als Errichter für das Projekt verantwortlich. Das Zutrittskontrollsystem Net2 arbeitet jetzt an allen fünf Standorten, darunter das Hauptkrankenhaus in Hastings, das Bexhill Hospital, die Einrichtung in Irvine, das St. Anne-Haus und die Woodlands-Einrichtung. Das System stellt die Verbindung mit den externen Gebäuden und innerhalb der Stockwerke über das vorhandene Krankenhausnetzwerk her. Insgesamt 6.500 Zutrittskarten und 83 Türen werden durch das System gesichert.

Kirk erläutert: „Diese Standorte beschäftigen eine Mischung aus verschiedenen Mitarbeitern, die für verschiedene Stiftungen arbeiten. Es ist daher unerlässlich, klar zu definieren, wer zu welchem Standort Zutritt hat, und Net2 liefert uns das.“ Steve Edwards steuert alles über einen PC vom Conquest Standort. Er erklärt: „Trotz der großen Zahl von Mitarbeitern bleibt Net2 einfach, denn die Software ist sehr intuitiv. Es ist so leicht, einzelne Gruppen mit unterschiedlichen Zutrittsrechten für jede Gruppe einzurichten. Die Oberfläche erlaubt es, andere Mitarbeiter in weniger als einer Stunde in die Bedienung einzuweisen.“

Das Ergebnis

Conquest hat auch festgestellt, dass einige der spezielleren Eigenschaften der Software ihren Bedürfnissen entgegenkommen. Edwards führt aus: „Wir sind Gelegenheitsdiebstählen ausgesetzt, doch mittels der Net2 Ereignisdarstellung können wir erkennen, wer zu der Zeit in der Gegend war. Dies bedeutet, dass wir Täter eingrenzen oder Diebe gleich vom Stehlen abhalten können. Die Notverriegelung verschiedener Bereiche ist ebenfalls wirklich nützlich: Im Fall der Fälle, wie bei einem Chemieunfall oder bei der Notwendigkeit, eine temporäre Totenhalle zu schaffen, können wir augenblicklich den Zutritt in ausgewählte Bereiche verhindern.“

Im Krankenhaus befindet sich auch eine wichtige Blutbank für die nähere Umgebung. Allerdings müssen beim Umgang mit Blut strenge EU-Richtlinien befolgt werden. Jemand muss Verantwortung für jedes Öffnen der Blutbank übernehmen, und Blutkonserven dürfen nur von qualifizierten Mitarbeitern ein- oder ausgelagert werden.

Der Zutritt zur Blutbank ist über Net2 auf diese Mitarbeiter eingeschränkt. Kirk erläutert: „Zutrittskontrolle zu unserer Blutbank ist extrem wichtig. Ohne sie wäre der Prozess zeitaufwendiger und weniger genau. So können wir schnell auf Berichte zugreifen, wer und wann Türen geöffnet hat. Wir haben volles Vertrauen in unser System. Wir haben eine Mischung von Türen, die auf vielen verschiedenen Ebenen kontrolliert werden müssen. Dies ist der beste Zeitraum an stabiler Sicherheit, den wir seit langer Zeit hatten.“

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