Gretsch-Unitas

Geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Nachrüstprodukte

Sind Fenster oder Fenstertüren nicht als einbruchhemmendes System ausgeführt, kann im Nachhinein der Einbruchschutz durch Nachrüstprodukte von Gretsch-Unitas immer noch deutlich verbessert werden. Wichtig ist, dass nur eine fachgerechte Montage der Sicherungen und Beschläge gemäß der DIN 18104 den Einbruchschutz nachträglich erhöht.

Nachrüstprodukte, welche auf die Fensterelemente montiert werden, wie aufschraubbare Bandsicherungen, Panzer-Riegelschlösser und Fenstersicherungen mit zusätzlichen sichtbaren Verriegelungsstellen, sind Möglichkeiten der nachträglichen Sicherung nach DIN 18104 Teil 1.

In der DIN 18104 Teil 2 werden Nachrüstprodukte geregelt, die nachträglich in den Falz von Tür- und Fensterelementen montiert werden. Bei dieser Form der Nachrüstung werden Bedienungsfreundlichkeit und optisches Erscheinungsbild der Fensterelemente nicht beeinträchtigt.

Die Gretsch-Unitas GmbH bietet für die Nachrüstung ein umfangreiches Programm an geprüften und zertifizierten Produkten. Die Beschläge der Unternehmensgruppe entsprechen der DIN 18104-2, „Einbruchhemmende Nachrüstprodukte für Fenster und Fenstertüren“ sowie dem Zertifizierungsprogramm QM 314:2005, welches durch das IFT Rosenheim bescheinigt wird.

Die umfangreiche Systemmappe von Gretsch-Unitas enthält zertifizierte Lösungen, um zum Beispiel Hebeschiebetüren und Fenster mit Oberlichtöffner nachzurüsten. Um die Voraussetzung für eine sachgemäße Montage der zertifizierten GU-Beschläge zu erfüllen und so den Vorgaben der DIN 18104-2 zu entsprechen, können Fensterbauer und Errichter die Systemmappe für die Nachrüstung von einbruchhemmenden Beschlagsystemen für Holz- und Kunststofffenster nach DIN 18104-2 gegen eine Schutzgebühr erwerben.

Die Systemmappe „Einbruchhemmende Nachrüstprodukte nach DIN 18104-2“ von Gretsch-Unitas für Holz und Kunststoffelemente enthält:

  • Lösungen für Drehkipp-, Kippdreh-, Kipp- und Drehfenster, ein- und zweiflügelige Fenster und Fenstertüren (auch mit Stulp), rechteckige Fenster, Schräg-, Stichbogen- und Rundbogenfenster
  • Lösungen für Parallelschiebekipp-Fenster, Schema A, C, G, K
  • Lösungen für Hebeschiebetüren und -fenster in Schema A, C, D, E, G2, K, L, mit Spaltlüftung, mit motorischem Antrieb (HS-Master)
  • Lösungen für Kippfenster mit Oberlichtöffnerbeschlägen, Bedienung mit abschließbarem Handhebel, Motor- oder Gelenkkurbel
  • Systembeschreibung für die fachgerechte Nachrüstung von einbruchhemmenden Fenstern und Fenstertüren
  • Montagebeschreibungen der nach DIN 18104-2 konstruktionsrelevanten Details Ausführungshinweise für die Verglasung, die Fenstermontage und das Mauerwerk
  • Bedienungs-, Pflege- und Wartungsanleitungen
  • Legitimation der Beschläge durch das Ift-Konformitätszertifikat „Einbruchhemmende Nachrüstprodukte“
  • Generelle Informationen und Hinweise zur DIN 18104-2

Die Teilnahme an der GU-Aufbauschulung ermöglicht Errichtern, sich für die Aufnahme in die Kriminalpolizeiliche Errichterliste zu bewerben. Gretsch-Unitas führt regelmäßig von der Kriminalpolizei zertifizierte Seminare durch, in denen sich Handwerkerbetriebe oder Errichterfirmen zusätzlich qualifizieren können.

Foto: Winkhaus

Winkhaus

Offene Terrassentür mit Einbruchhemmung

Gute Belüftung hilft, Bauschäden vorzubeugen. Leider gelten gekippte Fenster und Fenstertüren versicherungstechnisch als offen und stellen eine Einladung für Einbrecher dar. Aus diesem Grund bietet Winkhaus Beschlagsysteme, die natürliche Raumlüftung mit hoher Einbruchhemmung verbinden.

Foto: Gretsch-Unitas

Fensterbau/Frontale

Gretsch-Unitas zeigt Beschlagsysteme

Die Unternehmensgruppe Gretsch-Unitas präsentiert auf 1.000 Quadratmetern neue Produkte und Systemlösungen. Die Messebesucher können sich darüber informieren, wie GU-Lösungen unter den Gesichtspunkten Einbruchschutz, Barrierefreiheit und neueste Technik mit Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Qualität in Einklang gebracht werden.

Ein guter Einbruchschutz sollte generell das ganze Jahr über gegeben sein, nicht nur in den dunklen Jahreszeiten.
Foto: FVSB

Einbruchschutz

Mit dem richtigen Einbruchschutz in die dunkle Jahreszeit

Der Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie weist gerade in der dunklen Jahreszeit auf die Notwendigkeit eines sicheren Einbruchschutzes hin.

Foto: Gretsch-Unitas

Vorbauzarge mit Einbruchhemmung

Passivhäuser aktiv schützen

Um Immobilien energetisch zu verbessern, packt man sie außen in eine wärmende Dämmschicht ein. Plötzlich liegen dadurch die Einbauebenen der Fenster und Fenstertüren nicht mehr im Mauerwerk, sondern im Bereich des Dämmmaterials. Daher muss eine Vorbaumontage verwendet werden, bei der die Last der Fenster durch zusätzliche Elemente so auf das Mauerwerk abgetragen werden muss, dass keine unzulässigen Zug- oder Druckkräfte in der Laibung auftreten.